Pressemitteilungen

Ferkel Viktoria darf leben!

Menschen gegenüber ist Viktoria sehr aufgeschlossen. Foto: Patrick SunPressemitteilung vom 13. März 2017

Ferkel Viktoria ist dem sicheren Tod auf dem Schlachthof wortwörtlich von der Schippe gesprungen. Sie fiel am vergangenen Mittwochnachmittag kurz hinterm Elbtunnel von einem Viehtransporter und machte dann alles richtig: Viktoria wanderte vorsichtig am Straßenrand Richtung Ausgang, wo sie sich von Polizeibeamten einfangen ließ. Jetzt hat das mutige Ferkel ein gutes Leben vor sich.

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Achtung! Häschen in der Grube sitzen lassen!

Diesen Feldhasen päppelten unsere Tierpfleger vergangenes Jahr auf. Pressemitteilung vom 10. März 2017

Feldhasen geraten bereits zu Beginn eines Jahres in Paarungsstimmung. Trotz der zuletzt noch winterlichen Temperaturen ist in diesen Tagen vermehrt mit Nachwuchs zu rechnen. Das ist nicht ungewöhnlich und kein Grund zur Sorge!

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Geflügelpest: Hamburger Tierschutzverein und Deutscher Tierschutzbund sprechen sich für präventive Strategie aus

Hähne hinter Gittern: Seit Mitte November leben die Tiere in abgedeckten Volieren.Pressemitteilung vom 6. März 2017

Aktuell grassiert die bislang schlimmste Geflügelpest-Epidemie, die in Deutschland jemals auftrat. Auch in Hamburg werden stetig neue Fälle bekannt. Die behördlichen Anordnungen zum Schutz vor der Geflügelpest schränken den Tierheimbetrieb in der Süderstraße bereits seit über drei Monaten enorm ein. Nach wie vor kann der Hamburger Tierschutzverein weder Fundvögel aufnehmen noch auswildern.

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Border-Collie-Mischling mit Fesselungsspuren gefunden – HTV setzt für Hinweise 500 Euro Belohnung aus

Wer kennt diesen Hund? Pressemitteilung vom 21. Dezember 2016

Brutale Tierquälerei in Bergedorf: Am 9. Dezember wurde ein Border-Collie-Rüde mit blutigen Beinen aufgefunden. Da alle vier Beine starke Schwellungen und Abschürfungen vorwiesen, wurde der Rüde vor dem Aussetzten mit hoher Wahrscheinlichkeit gefesselt und gequält. Der Hamburger Tierschutzverein erstattete Strafanzeige und setzt für Hinweise, die zur Überführung des Täters führen, eine Belohnung in Höhe von 500 Euro aus.

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Hamburger Tierschutzverein kann wegen Geflügelpest keine Vögel mehr aufnehmen

Das Tierheim Süderstraße befindet sich im Sperrbezirk.Pressemitteilung vom 15. Dezember 2016

Das vom Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) betriebene Tierheim Süderstraße schließt infolge behördlicher Anordnungen zum Schutz vor der Geflügelpest seine Pforten für alle Vögel. Der Aufnahmestopp gilt bis auf Weiteres und vorbeugend zum Schutz des gesamten Vogelbestands von derzeit über 200 Vögeln.

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Vegan oder vegetarisch durch die Weihnachtszeit: Tierschutzbund und HTV geben Tipps für ein tierfreundliches Fest

Grünkohl – vegan zubereitet und in Süßkartoffeln gebettet. Lecker!Pressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund

10. Dezember 2016

Glühwein und Eierlikör, Bratwurst und Festtagsbraten – gutes Essen und Schlemmen gehören zur Weihnachtszeit dazu. Doch nicht immer muss es zum Fest der klassische Braten sein. Vegetarische und vegane Alternativen gibt es genug – Kochbücher und das Internet bieten mehr Rezepte denn je. Warum also nicht auch den Tieren ein Geschenk machen und auf tierliche Produkte verzichten?

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Hunde von Obdachlosen können im HTV übernachten

Für jeden Hund ein kuscheliger und warmer Platz über Nacht.Pressemitteilung vom 2. Dezember 2016

Inzwischen herrschen wieder winterliche Temperaturen in der Hansestadt. Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) macht daher erneut auf sein Angebot aufmerksam, dass Menschen ohne festen Wohnsitz ihre Hunde im Tierheim Süderstraße übernachten lassen können.

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Tierschutzbund warnt vor übereilten Entscheidungen bei Geflügelpest

In Niedersachsen wurden circa 16.000 Puten getötet.Pressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund

24. November 2016

Wir wünschen uns, dass sich alle Tierschützerinnen und Tierschützer gründlich über die Hintergründe der Vogelgrippe informieren und sich von den teilweise albernen und irreführenden, nicht hilfreichen Gegenmaßnahmen von Verwaltung und Politik, wie das Anleingebot von Hunden, nicht ablenken lassen. Denn das eigentliche Problem und somit das Tierschutzthema hierbei sollten die für die Tiere unzumutbaren sowie die Entstehung und Verbreitung von Seuchen fördernden Zustände in der Massentierhaltung sein.

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