Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V.
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Pressemitteilungen

Tier- und Naturschützer protestieren gegen die Jagd auf Fuchswelpen

Fuchswelpen in der "Eberswalder Jungfuchsfalle". Foto: Jo KurzFuchswelpen in der "Eberswalder Jungfuchsfalle". Foto: Jo KurzPressemitteilung vom 17. April 2018

Derzeit sind viele Wildtiere damit beschäftigt, ihren Nachwuchs aufzuziehen – darunter auch der Rotfuchs. Fuchs und Füchsin beteiligen sich beide daran; das Spiel der Fuchskinder vor dem Bau ist für Naturfreunde ein wunderschöner Anblick. Doch die Idylle wird allzu oft mit Flinte und Fallen auf grausame Weise zerstört: Jungfüchse werden in Deutschland ganzjährig bejagt. Das Aktionsbündnis Fuchs, ein Zusammenschluss von mehr als 60 deutschen Tier- und Naturschutzorganisationen, fordert ein Verbot der sinnlosen Jagd auf Füchse.

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Größtes Tierschutzevent des Nordens: Frühlingsfest im Tierheim Süderstraße

Das Rennen für Besucherhunde ist jedes Jahr ein Publikumsmagnet. Foto: Senta SchuckertDas Rennen für Besucherhunde ist jedes Jahr ein Publikumsmagnet. Foto: Senta SchuckertPressemitteilung vom 16. April 2018

Am Sonntag, dem 6. Mai 2018, lädt der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) von 9 bis 16 Uhr zum Frühlingsfest ins Tierheim Süderstraße ein. Auch in diesem Jahr werden wieder mehrere tausend Besucher erwartet – diese bekommen bei Führungen einen Einblick in die vielfältige Arbeit im Tierheim mit seinen zurzeit fast 1.200 Schützlingen. Vereine und Organisationen informieren über viele Tierschutzthemen. Erstmalig laden wir Jederhund zu unserem abwechslungsreichen Geschicklichkeitsparcours ein – somit gibt es so viele Aktionen für Mensch und Tier wie noch nie!

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Hände weg von Jungtieren!

Ein verwaistes Wildkaninchen wird in unserer Wildtierstation mit spezieller Ersatzmilch versorgt.Ein verwaistes Wildkaninchen wird in unserer Wildtierstation mit spezieller Ersatzmilch versorgt.Pressemitteilung vom 9. April 2018

Der Frühling hat am Wochenende endlich und gleich mit voller Wucht Einzug gehalten. Jetzt grünt und blüht es und in Parkanlagen, Wäldern und im eigenen Garten sind die heimischen Tier- und Vogelarten dabei, ihren Nachwuchs aufzuziehen. Allzu oft wird dieser irrtümlich als hilfebedürftig eingeschätzt.

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Neue Kampagne wirbt für die Stadttaube

Mit der Kampagne #RespektTaube will der Deutsche Tierschutzbund das Image der Stadttaube verbessern. Foto: Deutscher TierschutzbundMit der Kampagne #RespektTaube will der Deutsche Tierschutzbund das Image der Stadttaube verbessern. Foto: Deutscher TierschutzbundPressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund
5. April 2018

Mit seiner neuen Kampagne #RespektTaube, die am 5. April startet, wirbt der Deutsche Tierschutzbund für einen respektvollen und tierschutzgerechten Umgang mit der Stadttaube. Auch der Hamburger Tierschutzverein konnte in Kooperation mit dem Hamburger Stadttauben e. V. bereits viel in puncto Taubenschutz erreichen.

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Sorge um den „Osterhasen“: Natur- und Tierschutzverbände fordern Jagdverbot

Jäger töteten im Jagdjahr 2016/17 etwa 200.000 Hasen und über 400.000 Füchse. Bild: Aktionsbündnis FuchsJäger töteten im Jagdjahr 2016/17 etwa 200.000 Hasen und über 400.000 Füchse. Bild: Aktionsbündnis FuchsPressemitteilung vom 31. März 2018

Bundesweit gilt der Feldhase als gefährdete, lokal sogar stark gefährdete Art. Doch während Jäger scheinheilig Füchsen und anderen Beutegreifern die Schuld dafür geben, töten sie selbst jährlich etwa 200.000 Feldhasen. Rund 60 Organisationen aus dem Natur- und Tierschutzbereich fordern gemeinsam als „Aktionsbündnis Fuchs“ ein Verbot der Jagd auf den Feldhasen und die ganzjährige jagdliche Schonung des Fuchses, dessen Bejagung bedrohten Arten eher schadet als nützt.

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Osterfeuer birgt tödliche Gefahr für Tiere

Im Gegensatz zu seinem Bruder konnte dieses Kaninchen im vorletzten Jahr noch lebend, wenn auch schwer verletzt aus den Flammen gerettet werden!Im Gegensatz zu seinem Bruder konnte dieses Kaninchen im vorletzten Jahr noch lebend, wenn auch schwer verletzt aus den Flammen gerettet werden!Pressemitteilung vom 26. März 2018

Während der Ostertage werden die traditionellen Osterfeuer wieder vielen heimischen Wildtieren zum tödlichen Verhängnis. Kleintiere, die das aufgeschichtete Reisig als Brutplatz oder Unterschlupf nutzen, fallen den Flammen zum Opfer, wenn die Feuer zur Begrüßung des Frühlings entzündet werden. Der Deutsche Tierschutzbund empfiehlt daher, auf die Tradition zu verzichten oder zumindest umfassende Sicherheitsmaßnahmen zu treffen.

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Unter bunten Farben verstecken sich meist Käfigeier – Hamburger Tierschutzverein weist auf fehlende Kennzeichnung hin

Statt mit echten Eiern kann das Osterkörbchen auch mit bunt verpackten, veganen Schoko-Eiern befüllt werden.Statt mit echten Eiern kann das Osterkörbchen auch mit bunt verpackten, veganen Schoko-Eiern befüllt werden.Pressemitteilung vom 14. März 2018

Zur Osterzeit findet man wieder buntgefärbte Eier im Supermarkt. Diese stammen leider in aller Regel aus tierquälerischer Käfighaltung. Wenn es schon echte Eier sein müssen, empfiehlt der HTV Bio-Eier – vegane Schokoladeneier wären noch tierfreundlicher.

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Endloswürger und Co. haben auch in Tiersendungen nichts mehr zu suchen!

Susanne David, stellvertretende Tierheimleiterin und BHV-Vorstandsmitglied, fordert tierschutzkonforme Hundeerziehung.Susanne David, stellvertretende Tierheimleiterin und BHV-Vorstandsmitglied, fordert tierschutzkonforme Hundeerziehung.7. März 2018

Veraltete Hundetrainingsmethoden, bei denen das Tier unterdrückt werden soll, werden oft in Fernsehsendungen präsentiert – und finden leider viele Nachahmer. Der Hamburger Tierschutzverein und der Berufsverband der Hundeerzieher und Verhaltensberater e. V. nehmen Stellung zum Thema Hundeerziehung.

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EU-Kommission verharmlost Lebendtiertransporte – HTV und DTSchB verurteilen dies aufs Schärfste

Die Tiere auf Langstreckentransporten erleiden unvorstellbare Qualen. Foto: Deutscher TierschutzbundDie Tiere auf Langstreckentransporten erleiden unvorstellbare Qualen. Foto: Deutscher TierschutzbundPressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund
19. Februar 2018

Die EU-Kommission hat vor wenigen Tagen geäußert, den Export lebender Tiere nicht einschränken zu wollen. Basis der Erkenntnis: Nicht etwa die Bilddokumentationen der letzten Monate, nein, allein das Aktenstudium brachte die EU-Verantwortlichen zu dieser unsäglichen Haltung.

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Deutscher Tierschutzbund kritisiert Forderung nach Wildschweintötung wegen Schweinepest

Aus Tierschutzsicht ist der Massenabschuss von Wildschweinen absolut inakzeptabel.Aus Tierschutzsicht ist der Massenabschuss von Wildschweinen absolut inakzeptabel.Pressemitteilung vom 12. Januar 2018

Der Deutsche Bauernverband hat gefordert, dass 70 Prozent aller Wildschweine in Deutschland getötet werden sollen, vermeintlich um der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest vorzubeugen. Der Hamburger Tierschutzverein und der Deutsche Tierschutzbund verurteilen diese Forderung - letzterer hat mit dem folgenden Kommentar darauf reagiert.

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