Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V.
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Pressemitteilungen

Kaninchenleid zur Osterzeit

Familie Hoppel wartet im Tierheim auf ein neues Zuhause und hat bis dahin viel Platz zum Bewegen.Familie Hoppel wartet im Tierheim auf ein neues Zuhause und hat bis dahin viel Platz zum Bewegen.Pressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes

14. April 2014

Für viele gehört zum traditionellen Osterfest auch der Kaninchenbraten. Jedes Jahr werden rund 41.000 Tonnen Kaninchenfleisch in Deutschland verzehrt - Tendenz steigend. Was viele Verbraucher nicht wissen: Das Leben der 25 Millionen Mastkaninchen, die hier in Deutschland gehalten werden, hat nichts mit der Idylle vom frei hoppelnden Kaninchen zu tun.

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Verstecktes Tierleid im Osternest

Ehemalige Legehennen im Hühnerauslauf des Tierheims.Ehemalige Legehennen im Hühnerauslauf des Tierheims.Pressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes

8. April 2014

Deutscher Tierschutzbund fordert Kennzeichnung für verarbeitete Eier

Bunt gefärbte Eier dürfen in keinem Osternest fehlen – viele Verbraucher wissen aber nicht, dass sich hinter der Farbschicht oft Eier aus Käfighaltung verbergen. Vorsicht ist auch bei Lebensmitteln wie Eierlikör, Backmischungen, Fertigkuchen und Keksen geboten.

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Weniger Wildnis im Wohnzimmer

Tier- und Naturschutzverbände fordern Maßnahmen gegen unkontrollierten WildtierhandelTier- und Naturschutzverbände fordern Maßnahmen gegen unkontrollierten WildtierhandelPressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes

24. März 2014

Zehn deutsche Tier- und Naturschutzverbände appellieren an die Bundesregierung, den Handel und die private Haltung von Wildtieren strenger zu reglementieren. In einem gemeinsamen Positionspapier verweisen die Verbände darauf, dass Deutschland in der EU der mit Abstand größte Importeur und Absatzmarkt für lebende Wildtiere ist.

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Neue Runde Preisdumping bei Aldi und Co: Wer Preise dauerhaft senkt, der senkt auch das Tierschutzniveau

Ergebnis der Gier nach billigem Fleisch: Diese schwangeren Sauen können sich 4 Wochen lang nicht einmal drehen. Foto: ariwa.orgErgebnis der Gier nach billigem Fleisch: Diese schwangeren Sauen können sich 4 Wochen lang nicht einmal drehen. Foto: ariwa.orgPressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes

11. März 2014

Nachdem Aldi jetzt aktuell erneut dauerhafte Preissenkungen für Fleischprodukte und andere tierische Produkte wie Butter umgesetzt hat, ziehen andere Discounter nach. Erst im Januar wurden massiv die Preise für Eier gesenkt, im Sommer 2013 die für Fleisch. Der Deutsche Tierschutzbund verurteilt diese Dumping-Strategie, die auf dem Rücken der Tiere und auch der Landwirte ausgetragen wird.

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Achtung! Häschen in der Grube sitzen lassen!

Dieser wenige Tage alte Feldhase muss von qualifizierten Fachkräften versorgt werden.Dieser wenige Tage alte Feldhase muss von qualifizierten Fachkräften versorgt werden.Pressemitteilung vom 17. Februar 2014

Feldhasen geraten schon Anfang des Jahres in Paarungsstimmung. Und da der Winter recht mild war und die wärmenden Sonnenstrahlen schon ihre Kraft entfalten, ist in diesen Tagen mit dem ersten Nachwuchs zu rechnen. Das ist nicht ungewöhnlich und kein Grund zur Sorge!

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Tipps für Silvester: Entspannt mit dem Haustier ins neue Jahr

Foto: Deutscher TierschutzbundFoto: Deutscher TierschutzbundPressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes

30. Dezember 2013

Für viele Menschen bedeutet das jährliche Feuerwerk Spaß, für Tiere dagegen oft Stress. Der Krach ist besonders für Hunde und Katzen belastend, da sie ein wesentlich feineres Gehör haben als Menschen. Bei vielen Vierbeinern löst die Knallerei sogar Panik aus. Bereits einige Tage vor Silvester können Tierhalter Vorkehrungen treffen, damit die Tiere gut ins neue Jahr kommen. Tipps hat der Deutsche Tierschutzbund zusammengestellt.

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Keine Tierqual für das Festessen

Gans herzliche Weihnachten!Gans herzliche Weihnachten!Pressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes

16. Dezember 2013

Weihnachten ist das Fest der Freude und ein üppiges Festmahl gehört für viele dazu. Hummer, Lachs und Weihnachtsgans zählen dabei zu den beliebtesten „Delikatessen“. Beim Gedanken an die Herkunft des traditionellen Festessens vergeht Tierfreunden allerdings der Appetit. Der Deutsche Tierschutzbund empfiehlt vegetarische oder vegane Köstlichkeiten als tierfreundliche Alternative. Wer jedoch bei seinem Festtagsmenü auf Fleisch nicht verzichten möchte, sollte zumindest auf die artgerechte Haltung der Tiere achten. Ganz verzichten sollte man auf tierquälerische Produkte wie Stopfleber oder Hummer.

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