Großzügige Solidaritätsspende für den HTV

10.000 Euro aus Solidarität in schweren Zeiten: Da haben nicht nur unsere Hunde Grund zur Freude!14. Februar 2019

Ein tolles Zeichen der Solidarität! Ein mit unserem Hamburger Tierschutzverein (HTV) treu verbundenes Ehepaar spendet 10.000 Euro – und hat den Zeitpunkt dafür ganz bewusst gewählt: „Wir unterstützen die vorbildliche und großartige Tierschutzarbeit von Sandra Gulla als 1. Vorsitzender des Vereins und hoffen, dass sich viele weitere Menschen in diesen schweren Zeiten solidarisch mit ihr, dem gesamten Vorstand und den Tieren zeigen und auch spenden“.

Mit seiner Spende von 10.000 Euro unterstreicht das Paar im Ruhestand ganz ausdrücklich sein großes Vertrauen in unsere 1. Vorsitzende, Sandra Gulla, und den gesamten, ehrenamtlich arbeitenden Vorstand. Gleichzeitig hofft es damit auf eine Welle der Solidarität: „Wir stehen hinter dem Hamburger Tierschutzverein und Sandra Gulla, einer unerschrockenen und beeindruckend engagierten Tierschützerin. Ihr energiegeladener Einsatz für die Tiere ist selbstlos und geradlinig und von großer Vorbildfunktion. So einen Menschen brauchen wir an der Spitze eines so wichtigen und aufgabenreichen Vereins wie dem HTV“, sind sich die beiden Vereinsmitglieder sicher.

Voller Empörung und Verärgerung hatte das Hamburger Ehepaar die Berichterstattung über den HTV im „Abendblatt“ vom 11. Februar 2019 gelesen. Die Kritik der Eheleute bezieht sich nicht nur auf den schlechten journalistischen Stil, der nur die Gegner zu Wort kommen lässt, sondern auch auf den Inhalt. Denn wie so viele Unterstützerinnen und Unterstützer kennen auch sie unser Tierheim Süderstraße gut und haben sich von der ausgezeichneten Betreuung unserer Schützlinge mehrfach vor Ort überzeugt, verfolgen die leistungsstarke und vielseitige Vereinsarbeit seit Jahren und sind Sandra Gulla und weiteren Vorstandsmitgliedern mehrfach persönlich begegnet. Und natürlich haben auch schon viele weitere Mitglieder verfolgen können, dass die Vorwürfe des Bezirksamts Mitte haltlos sind und die ersten Punkte vom Tisch gefegt wurden. Das Wissen um die haltlosen Unterstellungen bezüglich der Vereinsarbeit und die Verleumdungen gegenüber Sandra Gulla waren nun der Anstoß zu der großzügigen Solidaritätsspende. Sie wünschen sich, dass ihr Beispiel Schule macht und weitere Menschen zur Hilfe in schweren Zeiten anregt – in Worten und Taten, aber vor allem mit einer Spende, jede und jeder, wie sie oder er kann!

Wir sind sehr berührt von dieser wunderbaren Unterstützung und danken dem großzügigen Ehepaar von ganzem Herzen. Und wir sind allen Menschen, die uns jetzt beistehen und damit unseren Schützlingen und uns weiterhin vertrauensvoll und hilfreich zur Seite stehen, in tiefer Dankbarkeit verbunden. Eine persönlich motivierte Schlammschlacht darf nicht die Macht bekommen, unsere immer erfolgreicher werdende Vereinsarbeit zu diskreditieren. Lügen und Verleumdungen dürfen niemals ein Werkzeug der Kritik sein.


SPENDENKONTEN

Hamburger Sparkasse
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BIC: HASPDEHHXXX

GLS Gemeinschaftsbank e.G.
IBAN: DE15 4306 0967 2075 7633 00
BIC: GENODEM1GLS

Betreff „Solidaritätsspende“

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