"Wir sind empört!" Abteilungsleitungen stehen hinter HTV-Vorstand

Das Führungsteam von links nach rechts: Frank Wieding, Sven Fraaß, Susanne David, René Olhöft, Sina Hanke und Mario Remers.Das Führungsteam von links nach rechts: Frank Wieding, Sven Fraaß, Susanne David, René Olhöft, Sina Hanke und Mario Remers.Mit Betroffenheit und Entsetzen haben wir, die Abteilungsleiterinnen und -leiter sowie der Pressesprecher des Hamburger Tierschutzvereins von 1841 e.V., die Berichterstattung im „Abendblatt“ vom 11. Februar 2019 und die haltlosen Vorwürfe gegenüber unserem Verein, unserem Vorstand und speziell unserer 1. Vorsitzenden, Sandra Gulla, gelesen.

Wir sind empört über die tendenziöse Berichterstattung. Systematisch wurden vom „Abendblatt“ die inhaltlichen Stellungnahmen des HTV auf die Fragen des zuständigen Redakteurs ignoriert.

Ganz offensichtlich versuchen gescheiterte Vorstandsmitglieder, ehemalige Beschäftigte und Ehrenamtliche, die sich nicht an die Vereinsregeln gehalten haben, einzig aus persönlichen Gründen eine sehr erfolgreiche Tierschutzarbeit in den Schmutz zu ziehen. Ganz offensichtlich geht es bei den haltlosen Vorwürfen um persönliche Antipathien gegen Sandra Gulla.

Im vergangenen Geschäftsjahr wurden voraussichtlich rund zwei Millionen Euro Plus gemacht – zum dritten Mal in Folge schreibt unser Verein schwarze Zahlen. Die Zahl der Mitglieder, Paten und ehrenamtlich Aktiven steigt kontinuierlich, die Vermittlungsarbeit ist überaus erfolgreich und der Vorstand genießt bundesweit hohes Ansehen bei vielen Menschen und gerade anderen Vereinen und Initiativen.

Wer diese großartigen Erfolge aufgrund von persönlichen Enttäuschungen oder Meinungsverschiedenheiten beschädigt, schadet insbesondere den Tieren.

Wir arbeiten unterschiedlich lange mit Sandra Gulla zusammen, aber wir wissen alle, dass es ihr bei ihrer aufopfernden Tierschutzarbeit stets um das bestmögliche Wohl aller Tiere geht und sie dafür immer wieder an ihre persönlichen Grenzen geht. Niemals würde sie ihre Interessen über die Bedürfnisse der Tiere stellen. Sandra Gulla ist kein Mensch der Vetternwirtschaft. Sie ist eine Freundin klarer und direkter Worte und bei all ihrem Handeln stehen die Tiere und steht der Tierschutz im Mittelpunkt. Und das schätzen wir an ihr. Deswegen sprechen wir dem gesamten Vorstand unser Vertrauen aus.

Wir appellieren daher an alle Hamburgerinnen und Hamburger: Fallen Sie nicht auf die parteiische, verzerrte, überwiegend falsche Berichterstattung herein. Vertrauen Sie unseren Erfolgen, fragen Sie uns, wenn Sie etwas bewegt oder Sie etwas nicht verstehen. Und informieren Sie sich auf unserer Website, auf der Ihnen Fakten und Dokumente zum Nachlesen zur Verfügung stehen. Die Tiere werden es Ihnen danken!

Frank Wieding, Leitung Öffentlichkeitsarbeit
Sven Fraaß, Pressesprecher
Susanne David, Leitung Tierheim
Sina Hanke, Leitung Tierschutzberatung
René Olhöft, Leitung Fundraising, Betriebs- und Personalwirtschaft
Mario Remers, Leitung Handwerk und Haustechnik