Protest gegen das neue UKE-Todeslabor geht weiter

Nein zu dem 32-Millionen-Euro-Projekt, um noch mehr Tiere zu quälen!Nein zu dem 32-Millionen-Euro-Projekt, um noch mehr Tiere zu quälen!Gemeinsam mit weiteren Tierschutzorganisationen und -Aktiven haben wir erneut vor dem Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf (UKE) eine Mahnwache abgehalten. Unser Protest richtet sich gegen das geplante neue Tierversuchslabor. Vor Ort erhielten wir dabei viel Unterstützung.

Das neue Tierversuchslabor am UKE soll mindestens 32 Millionen Euro kosten. Im Vergleich dazu hat Hamburg lediglich 50.000 Euro für einen Preis zu tierversuchsfreier Forschung ausgegeben. Wir fordern: Schluss mit Tierversuchen in Hamburg, denn es gibt bereits valide Alternativen! Unsere Stadt braucht kein weiteres Todeslabor – dafür treten wir mit unserer monatlichen Mahnwache vor dem UKE ein. Wir halten die Mahnwache jeden dritten Sonntag eines Monats von jeweils 13 bis 15 Uhr ab.

Bildergalerie: Unser Protest am UKE!

Schließen Sie sich uns an!

Gemeinsam für die Tiere - machen Sie mit!Gemeinsam für die Tiere - machen Sie mit!Wer sich uns anschließen möchte, schreibt bitte eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit dem Betreff "UKE-Mahnwache". Die nächste Mahnwache findet am 18. April statt. Weitere Informationen sind auch in unserer Facebook-Veranstaltung zu finden. Bei den Mahnwachen gelten die vorgeschriebenen Pandemie-Vorsichtsmaßnahmen wie Maskenpflicht und Sicherheitsabstände.

Unserer Mahnwache schlossen sich diesmal 40 HTVler und Aktive (auch aus Lübeck) sowie Mitglieder von Animals need Protection und Ärzte gegen Tierversuche an. Unser 2. Vorstandsvorsitzender Jens Schmidt und unser Beisitzer Nick Martens waren ebenfalls vor Ort und es fand ein Austausch mit Lisa Maria Otte, Sprecherin für Tierschutz bei den Grünen statt. Initiator des Protests Jens Schmidt: „Wir sind dankbar für die große Unterstützung und froh, den Protest der Hamburger*innen mit unserer Mahnwache bündeln zu können. Gemeinsam haben wir bereits viele Menschen über das Bauvorhaben und die Gründe, die dagegensprechen, aufklären können und werden dies auch in Zukunft tun.“