Bericht zur Tierschutzreise nach Rumänien, Teil 5

Sandkuhle: Kühler Spielplatz im heißen SommerSandkuhle: Kühler Spielplatz im heißen Sommer14. August 2014

Zurück in Deutschland, berichtet die 2. HTV-Vorsitzende, Sandra Gulla, von ihrem Tierschutzaufenthalt in Rumänien, hier aus dem Tierheim in Baile Herculane, wo sie die zweite Woche ihrer Reise hinführte. Zudem stellt sie einige rumänische Hunde vor, die heute und in der nächsten Woche im Tierheim Süderstraße ankommen werden.

12. August 2014

Ursprüngliche wunderschöne NaturUrsprüngliche wunderschöne NaturJetzt sitze ich am Flughafen von Timisoara und warte auf meinen Flieger nach München, von dort geht es weiter nach Hamburg. Ich bin über 900 km durch Rumänien gefahren und habe dabei so viele Eindrücke gesammelt und so viele Erfahrungen gemacht. Die Landschaft zwischen Baile Herculane und Timisoara war herzzerreißend schön, die Ausläufer der Karpaten sind ein Erlebnis. Als das Land dann flacher wurde, sah ich viele Störche auf den Feldern stehen. Also Tierschützer, reist nach Rumänien! Man muss nicht in den Auffangstationen arbeiten, aber man kann mit seinen Ausgaben für die Entwicklung des ländlichen Raumes sorgen und wenn man dann einfach nur nett nachfragt, wer denn für die Streuner sorgt, ist das doch auch schon ein bisschen eine Tierschutzreise.

Die Aufgaben einer Tierschutzreisenden

Spülplatz im Tierheim Baile HerculaneSpülplatz im Tierheim Baile HerculaneWas habe ich gemacht in Baile Herculane: Nichts anderes als das, was Tierpfleger überall auf der Welt am meisten machen: aufräumen, putzen, spülen und waschen. Nur eben unter etwas anderen Bedingungen. In der Auffangstation gibt es zu jeder Zeit und mit ordentlichem Druck Wasser. Das war nicht überall in den Stationen, die ich kenne der Fall, und damit war es für mich ein Anlass zur Freude. Das Wasser ist auch noch kostenlos, denn es ist der Regen, der an den uns umgebenden Berghängen abregnet, über natürliche Rinnsale herunterläuft, in Leitungen geführt und in den Tanks auf dem Gelände gesammelt wird. Daher ist es kein klares oder für Menschen trinkbares Wasser. Es ist versetzt mit Erde und Sand, sieht also immer ein wenig wie Schmutzwaser aus. Für meine kleine Krankenstation, deren Betreuung ich vom ersten Tag an übernommen habe, stellte ich schnell fest, dass es hilfreich ist, das Wasser in leeren 5 Liter Mineralwasser-Plastikbehältern eine Weile stehen zu lassen und die Näpfe dann vorsichtig zu füllen, so war es fast klar.

Tierschicksale

Pflegefellchen mit gebrochenem BeinPflegefellchen mit gebrochenem BeinMeine Pflegefellchen vermisse ich jetzt sehr. Heute Morgen habe ich mich von ihnen verabschiedet.
Unter ihnen ein kleiner Rüde mit vor zwei Wochen operiertem gebrochenen Bein, ein Junghund mit schwerem Husten, ein ganz zartes Wesen und ich hoffe sehr, er schafft es. Klarissa, eine zerbissene Hündin, deren große Wunden gut abheilen, die aber schon ohne die großflächigen Narben, die sie jetzt ihr Leben lang zeichnen werden, nicht den üblichen Schönheitsidealen - die ja auch für Hunde herrschen - entspricht. Aber sie ist so reizend. Ganz brav hat sie auf ihre Mahlzeiten gewartet, und auch wenn es für sie aufgrund ihrer Größe (kniehoch) ein Leichtes gewesen wäre, aus den vorbereiteten Essensnäpfen zu klauen, wenn ich mich umdrehte, wäre ihr das nie in den Sinn gekommen. Ich hoffe sehr, sie findet ihre Menschen. Eigentlich könnte sie die Krankenstation längst verlassen, aber die Sorge bei allen ist immer groß: Wer einmal Opfer wurde, hat eine hohe Wahrscheinlichkeit, es in der nächsten Gruppe wieder zu werden, also bleibt sie drinnen. Ein sicheres aber auch ein eintöniges Leben, denn einen Auslauf oder ähnliches besitzt die improvisierte Krankenstation, die eigentlich nur der Aufwachraum neben dem Kastrationsraum ist, nicht.

Zartes Pflegefellchen mit Husten.Zartes Pflegefellchen mit Husten.  

Klarissa: Die Wunden der Beißverletzung heilen gutKlarissa: Die Wunden der Beißverletzung heilen gut

Klarissa: schwer verletzt mit hinreißendem CharakterKlarissa: schwer verletzt mit hinreißendem Charakter

Die Biss-Verletzungen der Hunde sind für mich recht speziell, denn häufig werden die Hunde nicht in Hals oder Bauch gebissen, sondern es wird ihnen im wahrsten Sinne des Wortes das Fell abgezogen, das gibt sehr große schauerlich aussehende Verletzungen. Ich habe keine Ahnung, wie dieses Verhalten der Hunde zu erklären ist und ich kannte es so auch noch nicht. Mal sehen, ob ich zu Hause was dazu nachlesen kann.

Eine Erkrankung kommt mir hier auch sehr oft unter. Das ist die Staupe, in Deutschland weitgehend unbekannt, weil sie durch die Impfungen der Hunde ausgemerzt ist. Leider haben die Streuner niemanden, der sie impft, und die eigenen Hunde werden hier von den Haltern nur im Einzelfall geimpft. Es gibt verschiedene Formen der Staupe und viele Hunde sterben an der Staupe. Sie kann aber auch ausheilen und die Hunde sind keine Ansteckungsgefahr für andere. Häufig behalten die Hunde aber einen nervösen Tick zurück, oft von der Schnauze ausgehend in eine vordere Gliedmaße ziehend oder die hinteren Gliedmaßen sind betroffen.
Sehr schwer ist das Schicksal dieser Hunde, weil der Tick an der Schnauze sie am schnellen Essen hindert. In Ploiesti fast ein Todesurteil, hier in Baile Herculane ein heftiges Handicap, denn die Hunde leben in Gruppen und jeder muss auch beim Essen sehen, wo er bleibt.

Überlebt Mädchen Namenlos die Staupe?Überlebt Mädchen Namenlos die Staupe?Gleich an meinem zweiten Tag in der Auffangstation fand ich bei einem Rundgang ein ausgemergeltes schwarzes „Etwas“ in der Sonne liegend und nach Luft japsend wie ein Fisch auf dem Trockenen. Das „Etwas“ konnte und kann seine Hinterläufe nicht richtig einsetzen, sondern schleift sie hinter sich her. Und das ist der Unterscheid zu Ploiesti, dort habe ich die Sterbenden nur in den Schatten gelegt, weil angesichts der Masse und der Bedingungen Hilfe - auch Sterbehilfe - nicht realistisch ist. Hier habe ich das kleine Mädchen Namenlos mitgenommen in die improvisierte Krankenstation. Selbst wenn sie keine Chance hat zu überleben, wollte ich ihr noch einmal Fürsorge zukommen lassen und ihre möglichst zeitnahe Einschläferung veranlassen. Ich habe geschafft, dass sie etwas trank und wenig später auch kleine Bröckchen Welpen-Nassfutter fraß. Sie hat mich von der ersten Minute an nicht mehr aus den Augen gelassen, ständig folgte mir ihr Blick. Als die Tierärzte dann kamen, bat ich sie um die Einschläferung. Ich erfuhr, auch das kleine Mädchen Namenlos hat Staupe und wurde bereits zwei Wochen mit Medikamenten versorgt. Nur was hier auf der Station nicht geleistet werden kann, ist die Pflege und Fürsorge, die ein so schwer krankes Tier benötigt. Dann besser gleich einschläfern? Ich kann das nicht gut entscheiden, ich bin keine Tierärztin. Abstrakt sage ich „ja“, bitte lieber zu früh als zu spät einschläfern. Aber was macht man dann, wenn so ein kleines Etwas am zweiten Tag und nur ein wenig mehr bei Kräften schon auf einen zugerutscht kommt, wenn man die Futterdose mit in den Raum bringt und einen stets im Auge behält. Die Tierärzte wollten noch nicht einschläfern und so habe ich darauf bestanden, dass sie sie dann aber mit zu sich in ihre Praxis nehmen, wo sie täglich behandelt werden kann und die Entscheidung, dass es evtl. keinen Sinn mehr macht, schnell umgesetzt werden kann. Ich mache keine Bilder von sterbenden Tieren, wenn ich nicht einen ganz klaren und aus meiner Sicht wichtigen Grund dafür habe. Denn ich empfinde dies als Verletzung ihrer Würde. Als Mädchen Namenlos aber eingepackt wurde, um mit den Tierärzten nach Hause zu fahren, habe ich sie fotografiert. So oder so, ich habe alles für sie getan, was ich konnte. Auf Tierschutzreisen lernt man immer wieder die eigene Begrenztheit kennen. Wenn sie es schafft (was ich leider nicht recht glauben kann), wird sie sicher einen schweren Tick zurückbehalten. Meine Mutter und ihr Mann würden sie dann aber zu sich nehmen.

Kastrationstag

Zwei Hündinnen wachen nach der Kastration auf.Zwei Hündinnen wachen nach der Kastration auf.Die Tierärzte haben ihre Praxis rund 50 km von der Auffangstation entfernt, ein Tierarzt direkt in Baile Herculane ist nicht verfügbar. Sie kommen zweimal in der Woche, um zu behandeln oder zu kastrieren. Einen Kastrationstag habe ich mitgemacht, ein echter Knochenjob. Um 15 Uhr - nach einem Arbeitstag in der eigenen Praxis - kamen die beiden jungen Tierärzte Adriana und Darius (ein Ehepaar) in der Auffangstation an und schauten zunächst nach ihren Patienten. Danach begannen die Kastrationen. Zuerst waren die Rüden dran, denn die werden ein paar Stunden nach der Kastration wieder in die Gruppen gesetzt, aus denen sie kommen. Dann erst die Hündinnen, die einen Tag oder auch zwei in dem Aufwachraum bleiben können, wenn er nicht zu überfüllt ist mit kranken und noch neuen ungeimpften Tieren. Ich habe die zur Kastration anstehenden Tiere hereingeholt und nach der Kastration auf sie geachtet. Die Kastrationen gingen bis 23 Uhr, da hatten wir dann 15 Hunde und eine Katze geschafft. Und ich war geschafft.

Es ist für mich so bemerkenswert, dass alle Hunde - auch die, die durch Schmerzen gezeichnet sind - so brav und dankbar sind. Meine einzige Verletzung bei dieser Reise habe ich mir selbst zuzuschreiben: Da habe ich doch versucht, einem Hund eine leere Feuchtfutterdose - trotz seines großen Wunsches, nicht herzugeben – wegzunehmen. Denn auch um eine so blöde leere Dose kann es untereinander heftigen Streit geben. Als er kurzerhand die Dose mit seinen Zähnen zusammengedrückt hat und mein rechter Mittelfinger schmerzhaft in der Dose gequetscht wurde, habe ich dann doch nachgegeben.

Eine unerwartete Begegnung und ihre Folgen

Supermarkt mit schicksalhafter BegegnungSupermarkt mit schicksalhafter BegegnungAuch mein letzter Abend ist völlig anders verlaufen als ich geplant hatte. Aber das ist eh eine Lehre aus meinen Tierschutzreisen: Plane nicht, nehme wahr, reagiere strukturiert und kontrolliert, sei offen und flexibel, immer ist alles anders als man es sich vorstellt.
An meinem letzten Abend wollte ich die Auffangstation einmal früher verlassen. Ich hatte versprochen noch Bilder, zu meinem Bericht auszusuchen und an die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit des HTV zu mailen. Meinen Koffer musste ich auch noch packen. An einem kleinen Supermarkt an der Landstraße, der auch von vielen Lkw-Fahrern frequentiert wird, machte ich - wie schon an anderen Abenden - einen Halt, weil ich tagsüber nicht zum Einkaufen gekommen war und es für das Restaurant in der Pension zu spät war. Mit Obst und Cola für den nächsten Tag kam ich wieder heraus und mich traf der Blick einer blonden mittelgroßen Hündin. Ich konnte mich ihr nicht so schnell entziehen, wie all den anderen vorher.
Grundsätzlich habe ich so wenig Reisestopps wie möglich eingelegt, ich hatte kein Futter im Auto. Was hätte ich tun sollen mit all den Hunden, die dann zu mir gekommen wären - eine Mahlzeit und dann? Zudem wollte ich nicht noch mehr dafür sorgen, dass die Hunde an den Landstraßen stehen und liegen. Natürlich kann man es auch anders machen, ich jedoch habe es für mich so entschieden.

Roma, zusammgerollt im Fußraum des WagensRoma, zusammgerollt im Fußraum des WagensDiese Hündin kam aber direkt auf mich zu. Sicher roch sie die Dutzenden anderer Hunde meines Arbeitstages. Ich setzte mich also zu ihr und begann sie zu streicheln. Eine Hündin, wahrscheinlich tragend. Mein Verhalten, auf den Stufen des Supermarktes einen Hund zu streicheln, erregte die Aufmerksamkeit von Taxifahrern, die dort auf Kundschaft vom nahe gelegenen kleinen Bahnhof warteten und den Händlerinnen aus den kleinen Supermärkten und Imbissbuden. So hatte ich die Möglichkeit nachzufragen, ob jemand für die Hündin Sorge trägt, ob sie gar jemandem gehört. „Nein, sie ist ein stray (Streuner)“, erfuhr ich. Sie gehört Niemandem, sie gehört der Gemeinde, lebt seit ca. einem Jahr hier an der Landstraße. Sie drückte sich an mich und schaute mir ständig direkt ins Gesicht. Eigentlich habe ich immer gelesen, Hunde tun das nicht gerne und mögen es auch nicht, aber auch bei meiner Irmi - einer ehemaligen Straßenhündin von der kanarischen Insel La Palma -habe ich genau dieses Verhalten erlebt: der durchdringende lange Blick in meine Augen und irgendwie damit in mein Herz. Ich nahm die Hündin in meinen Arm, erklärte, ich würde sie jetzt mitnehmen und wo sie zu finden sei, wenn sich doch jemand für sie interessierte, bat die Umherstehenden mein Auto zu öffnen und dort meinen gerade erworbenen Proviant zu verstauen. Eine Supermarktverkäuferin bedankte sich überschwänglich bei mir. Ich setzte die Hündin in den Fußraum meines kleinen Mietwagens. Sie rollte sich zusammen und schaute mich weiter an.
Roma, geimpft auf der KrankenstationRoma, geimpft auf der KrankenstationIch drehte mit dem Wagen und fuhr zurück zur Auffangstation. Dort traf ich gegen 23 Uhr noch die Tierärztin Adriana an. Sie war damit beschäftigt neu angekommene Welpen zu impfen und jetzt schleppte ich auch noch einen Hund an. Ein bisschen war es mir peinlich. Ich habe der Hündin den Namen Roma gegeben und Geld für ihre Kastration dagelassen (über ProDogRomania kann jeder mit einer Spende von 30 Euro eine Kastration ermöglichen). Ich habe zugesagt Roma zu übernehmen, wenn sie reisefähig ist.
Adriana impfte sie noch in der Nacht und wollte sie am übernächsten Tag kastrieren, niemand braucht noch mehr Welpen auf den Straßen oder in den Auffangstationen in Rumänien.

Es ist völlig richtig, den Stopp der Tötungen der rumänischen Streunerhunde zu fordern, aber das allein reicht nicht! Wir werden nicht umhin kommen, dem rumänischen Tierschutz solange zu helfen, bis andere Lösungen greifen. Eigentlich wäre es richtig, Roma nach der Impfung und Kastration an ihren Standort zurückzusetzen. Aber solange das Tötungsgesetz in Kraft ist, ist das eine sehr schwere Entscheidung. Ich bin nicht in der Lage, für diese eine Streunerin so zu entscheiden. Ich will sie nicht mehr an der Landstraße leben lassen.

Auf meinem Weg zum Flughafen tankte ich in Timisoara meinen Mietwagen voll. Auf der Tankstelle kam mir ein kleiner und noch recht junger Streuner fröhlich entgegen. Ich schaute weg, so sehr ich konnte. Ich fragte die Beschäftigte der Tankstelle, ob jemand für ihn Sorge trägt. Sie verneinte dies, er lebe hier einfach.
Kleiner Kerl von der Tankstelle, wie froh war ich, dich von der Tankstelle und der Straße weg zu den Wohnhäusern trotten zu sehen und hoffe da ist jemand, der ein wenig Sorge für dich trägt. Ich konnte es leider für dich nicht sein.
Denn nein, ich kann nicht alle retten, aber ein paar schon und deshalb war ich hier.

13. August 2014

Diesen Text habe ich im Flugzeug nicht ganz zu Ende bekommen und so habe ich ihn heute am ersten Tag zuhause überarbeitet.

Und jetzt kann ich auch berichten, heute Morgen um 8:30 Uhr ist ein Transport aus dem Tierheim in Baile Herculane mit 20 Hunden losgefahren. Sechs Hunde kommen in das Tierheim des HTV, zwei davon haben bereits ihr endgültiges Zuhause gefunden: Die kleine Heidi werde ich mit meinem kleinen Auslandstierschutzverein übernehmen. Sie hat schwere Hautprobleme und kommt zu meiner Mutter und ihrem Mann auf die Pflegestelle. Ins Tierheim kommen Tina, Zoe und Smilla.

In der nächsten Woche wird dann ein Transport aus Ploiesti kommen.
Bitte drückt mir, aber vor allem den Hunden, die Daumen, dass alle, die jetzt für mich Individuen geworden sind und sich für mich - aus welchen Gründen auch immer - aus der Masse hervorgehoben haben, ihren Transporttag erleben und wir sie sicher in Hamburg in Empfang nehmen können. Sicher wird es mein emotionalster Transport und ich weiß schon jetzt, dass ich alle ungeweinten Tränen der Reise als Freudentränen vergießen werde, wenn ich sie wiedersehe.

Ein Ausreiseticket vom HTV haben erhalten:
Nick mit Staupe-Tick aus der Auffangstation Bucov
Archie (von mir in Anton umgetauft), blind, aus der Auffangstation Bucov
Utas von der Pflegestelle Lady Octavia
Michel aus der Auffangstation Bucov
Annie aus der Auffangstation Bucov
Lila aus der Auffangstation Bucov
Florian von der Pflegestelle Jeni

Einen der beiden gehandicapten Hunde werde ich selbst übernehmen und er wird der Nachfolger meines im Mai verstorbenen Rüden Jim.

Hunde aus dem Tierschutz: bereichernd für Hund und MenschHunde aus dem Tierschutz: bereichernd für Hund und MenschIn einem letzten Bericht zu dieser Reise werde ich Ihnen noch einige Hunde, die mir besonders aufgefallen sind, ans Herz legen. Überall im Tierschutz gibt es wunderbare Wesen, es gibt keinen Grund, einen Hund zu kaufen. Auf dem Armband, das Aniela mir geschenkt hat, steht: Save a life! Adopt a stray. Ich erweitere es um: Rette ein Leben! Adoptiere einen Hund aus dem Tierschutz.

Weitere Bilder sehen Sie hier: http://www.hamburger-tierschutzverein.de/termine-veranstaltungen/galerie
Fotos: Sandra Gulla

Hier geht es zu dem Vorbericht und den Reiseberichten Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4.