Wir freuen uns auf sechs Hundekinder aus Rumänien!

Gerade die ganz Kleinen sind dringend auf Hilfe angewiesen. Foto: Tierhilfe Hoffnung e.V.Gerade die ganz Kleinen sind dringend auf Hilfe angewiesen. Foto: Tierhilfe Hoffnung e.V.Unser Einsatz für Not leidende rumänische Hunde geht weiter: Am Donnerstag (21.01.2021) erwarten wir sechs Welpen aus der Smeura, dem größten Tierheim der Welt. Die Smeura beherbergt derzeit mehr als 700 Welpen und täglich werden es mehr - das Tierheim stößt an seine Kapazitätsgrenzen. Wir sind froh, den Hundekindern ein unbeschwertes Leben in Sicherheit ermöglichen zu können – bitte unterstützen Sie uns dabei!

Dank unseres neuen Partners für Auslandstierschutz, dem Tierhilfe Hoffnung e.V., nahmen wir kürzlich bereits die vier Rumis Ares, Amor, Arielle und Agathe auf und fanden für sie liebevolle Familien. In der Smeura, die vom Tierhilfe Hoffnung e.V. betrieben wird, leben derzeit fast 6.000 Hunde. Sie haben es geschafft, der grausamen Tötung zu entgehen. Darunter befinden sich auch unsere sechs Welpen im Alter von vier bis fünf Monaten. So jung sind sie schon auf sich gestellt und dringend auf Hilfe angewiesen. Bis zur Ankunft werden ihre Unterkünfte liebevoll vorbereitet und alles Notwendige für die Aufnahme veranlasst. Unsere Jungspunde sind bereits vollständig geimpft.

Nachhaltiger Tierschutz vor Ort

Für Arielle, Amor, Ares und Agathe haben wir bereits fürsorgliche Menschen finden können.Für Arielle, Amor, Ares und Agathe haben wir bereits fürsorgliche Menschen finden können.Der Tierhilfe Hoffnung e.V. setzt sich mit Aufklärungsarbeit in Politik und Bevölkerung sowie Kastrationsaktionen auch vor Ort für eine nachhaltige Änderung der Tierschutzbedingungen ein. Denn der Transport von Hunden ins europäische Ausland allein bewirkt leider keine nachhaltige Verbesserung der Situation in den Heimatländern, wenngleich er für jede*n Gerettete*n die Welt bedeutet. "Gemeinsam mit Tierhilfe Hoffnung e.V. werden wir uns dafür einsetzen, die Flut des ungewollten und ungebremsten Nachwuches bei den Hunden - nicht nur der Straßen-, sondern auch der Besitzerhunde - durch Kastration nachhaltig und tierschutzgerecht zu vermindern. Die Tötung der Straßenhunde ist keinesfalls ein geeignetes Mittel, um ungewollte Vermehrung zu unterbinden. Das damit verbundene Tierleid in den zahlreichen Tötungsstationen des Landes ist schlicht unvorstellbar", erläutert unser Vorstandsmitglied Dr. Waniorek-Goerke. Unser Einsatz findet im Einvernehmen mit dem Bezirksamt Hamburg-Mitte und unter Beachtung unserer Kapazitäten statt, um die Versorgung all unserer Schützlinge bestmöglich zu gewährleisten. Wir sind schon sehr aufgeregt, unsere Neuankömmlinge zu begrüßen und halten Sie weiter auf dem Laufenden!

Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende!