Kooperationen

Füchse als Verbündete im Kampf gegen Borreliose

Füchse verändern das Verhalten von Mäusen, wodurch diese sich weniger Zecken holen. Foto: Allison BalleyFüchse verändern das Verhalten von Mäusen, wodurch diese sich weniger Zecken holen. Foto: Allison BalleyPressemitteilung vom 28. Mai 2018

Mit den warmen Temperaturen der vergangenen Wochen hat die Zeckenzeit begonnen – und damit auch das Risiko, sich durch den Biss der kleinen Spinnentiere mit ernsten Erkrankungen wie der Lyme-Borreliose zu infizieren. Aktuelle Forschungsarbeiten zeigen jedoch, dass unser wertvollster Verbündeter im Kampf gegen Borreliose vermutlich der Fuchs ist. Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) fordert daher als Teil einer bundesweiten Allianz zwischen Natur- und Tierschutzorganisationen dazu auf, die Bejagung von Füchsen zu stoppen.

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Tier- und Naturschützer protestieren gegen die Jagd auf Fuchswelpen

Fuchswelpen in der "Eberswalder Jungfuchsfalle". Foto: Jo KurzFuchswelpen in der "Eberswalder Jungfuchsfalle". Foto: Jo KurzPressemitteilung vom 17. April 2018

Derzeit sind viele Wildtiere damit beschäftigt, ihren Nachwuchs aufzuziehen – darunter auch der Rotfuchs. Fuchs und Füchsin beteiligen sich beide daran; das Spiel der Fuchskinder vor dem Bau ist für Naturfreunde ein wunderschöner Anblick. Doch die Idylle wird allzu oft mit Flinte und Fallen auf grausame Weise zerstört: Jungfüchse werden in Deutschland ganzjährig bejagt. Das Aktionsbündnis Fuchs, ein Zusammenschluss von mehr als 60 deutschen Tier- und Naturschutzorganisationen, fordert ein Verbot der sinnlosen Jagd auf Füchse.

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Aktionsbündnis Fuchs – gemeinsam gegen die schonungslose Jagd

Das Fuchsjagdverbot in Luxemburg ist richtungweisend für ganz Europa. Foto: Luise DittombéeDas Fuchsjagdverbot in Luxemburg ist richtungweisend für ganz Europa. Foto: Luise Dittombée

13. Februar 2018

Mehr als 50 Organisationen und Initiativen, darunter nun auch der HTV, haben sich bisher dem im Oktober 2017 ins Leben gerufenen Aktionsbündnis Fuchs angeschlossen. Ziel ist es, das durch Fehlinformationen seitens der Jagdverbände verzerrte Bild des Fuchses in der Öffentlichkeit zu korrigieren und die politisch Verantwortlichen auf Grundlage des aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstandes und moralischer Werte dazu zu bewegen, eine bundesweite Vollschonung des Fuchses einzuführen.

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Für ein besseres Image der Stadttauben: Tierschützer legen Beschwerde gegen Firma Rentokil ein

 Es ist ein weit verbreitetes Vorurteil, dass Stadttauben Krankheiten übertragen. Mit ihrer Beschwerde gehen Tierschutzvereine und Taubenexperten nun aktiv dagegen an. Foto: Saimen./photocase.de Es ist ein weit verbreitetes Vorurteil, dass Stadttauben Krankheiten übertragen. Mit ihrer Beschwerde gehen Tierschutzvereine und Taubenexperten nun aktiv dagegen an. Foto: Saimen./photocase.dePressemitteilung vom 27. Juni 2017

Der Hamburger Stadttauben e. V. hat am vergangenen Montag beim Verbraucherschutzverein gegen unlauteren Wettbewerb e. V., bei der Verbraucherzentrale Niedersachsen, beim Verbraucherzentrale Bundesverband und beim Deutschen Werberat Beschwerde gegen die Schädlingsbekämpfungsfirma Rentokil eingelegt. Diese verbreitet auf ihrer Internetseite und in Werbebroschüren gezielt Falschaussagen über Stadttauben als Krankheitsüberträger und Schädlinge, um ihr Geschäftsfeld zu sichern. Unterstützt wird die Initiative vom Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V., vielen weiteren Vereinen sowie von namhaften Vogelexperten. Gemeinsam fordern sie Rentokil auf, die Aussagen umgehend zu berichtigen.

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Die Rettung meiner Schwestern – Ein Bericht aus Henriettes Sicht

Tierschützerin Henriette im Einsatz!Tierschützerin Henriette im Einsatz!19. September 2016

Hallo, hier berichtet Henriette, das aktuelle Arche-Noah-Tier des Hamburger Tierschutzvereins, von unserer großen Hennenrettung im September. Insgesamt wurden 795 flinke zarte weiße Hennen aus Freilandhaltung in ihr zweites Leben begleitet.

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Ehrenamtlich Aktive des HTV unterstützen große Hennenrettung

HTV-Mitglied Nicole Genge (rechts) war zum zweiten Mal bei einer Hühnerrettung dabei.HTV-Mitglied Nicole Genge (rechts) war zum zweiten Mal bei einer Hühnerrettung dabei.19. September 2016

Am frühen Morgen des 11. Septembers 2016 gegen 1:30 Uhr machten wir, Jürgen Hohmann und Nicole Genge, uns erneut in unserer Funktion als ehrenamtlich aktive Mitglieder des Hamburger Tierschutzvereins zur Hühnerrettung auf.

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Erfolgreich Hühner gerettet – Vielen Dank für Ihre Spende!

Vorsichtig wird jedes Huhn umgeladen.Vorsichtig wird jedes Huhn umgeladen.19. Juli 2016

Für unsere Hühnerrettungsaktion am vergangenen Wochenende wurden fast 600 Euro gespendet. Dafür bedanken wir uns bei allen Spenderinnen und Spendern von Herzen! Das Spendenziel wurde zwar nicht ganz erreicht, aber da der HTV letztlich weniger Hühner aufnahm als geplant, können wir damit trotzdem gut für alle Geretteten sorgen.

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Weitere 21 „ausrangierte“ Hennen vor dem Tod bewahrt

Unsere Hennen üben sich schon als „Wald- und Wiesenhühner“.Unsere Hennen üben sich schon als „Wald- und Wiesenhühner“.15. Januar 2016

Zum bereits achten Mal bietet der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. einer Gruppe von Hennen Obdach, die vor dem Schlachthof gerettet wurden. Die 21 etwa einjährigen Tiere stammen von einem Freilandhaltungsbetrieb in Niedersachsen, der mit unserem Partnerverein Rettet das Huhn e.V. kooperiert.

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Hamburger Tierschutzverein rettet 30 Hühner vor dem Schlachthof

Die Hennen erkunden eifrig unser Freigehege.Die Hennen erkunden eifrig unser Freigehege.22. Oktober 2015

Zum bereits siebten Mal hat sich der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.  V. (HTV) kürzlich an einer Hühnerrettung beteiligt. 30 etwa eineinhalb Jahre junge Hennen suchen nun ein neues Zuhause auf Lebenszeit. Die Tiere stammen von einem kleinbäuerlichen Freilandhaltungsbetrieb in Hamburg.

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