Sogenannte Nutztiere

Tierquälerei im Museumsdorf Volksdorf

Gemeinsam für Goofy! Foto: Beautiful CommitmentGemeinsam für Goofy! Foto: Beautiful CommitmentPressemitteilung vom 1. Dezember 2020

Die Proteste um den jungen Ochsen Goofy werden immer lauter. Nachdem Goofy zum Abschluss eines Hamburger Schulprojektes geschlachtet werden sollte, wird er nun stattdessen im Museumsdorf Volksdorf zum Zugochsen umgeschult und vermutlich in wenigen Jahren trotzdem getötet. Besonders brisant: Dem Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) liegt ein Hinweis zur Tiermisshandlung im Museumsdorf Volksdorf vor. Auch die vereinsinterne Tierschutzberatung ermittelte.

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Update: Goofy darf leben, doch der Kampf geht weiter

Goofy soll sterben - das wollen wir verhindern! Foto: Beautiful CommitmentGoofy soll sterben - das wollen wir verhindern! Foto: Beautiful CommitmentUpdate: Goofy wird - zumindest vorerst - nicht auf der Schlachtbank enden. Das hat die Schule heute Abend (27.11.) in einer Mitteilung an die Presse erklärt. Er wird im Museumsdorf Volksdorf stattdessen zum Zugochsen umgeschult, heißt es in der Mitteilung. Die Schule kritisiert den öffentlichen Druck, der so groß geworden sei, dass sich "der pädagogische Schutzraum für die betroffenen Schülerinnen und Schüler nicht mehr gewährleisten" ließe. Hierzu müssen wir klarstellen, dass u.a. der Erdlingshof - ein Lebenshof für ausgediente sogenannte Nutztiere - bereits seit mehr als einem Jahr versucht hat, mit allen Beteiligten friedlich und konstruktiv in einen Dialog zu gehen - vergeblich.

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Die Quälerei für das Ei

Was unser Eikonsum für die Hennen und ihre Kinder bedeutet.Was unser Eikonsum für die Hennen und ihre Kinder bedeutet.Anlässlich des Welt-Ei-Tags liefern wir Ihnen wichtige Fakten zur Eierproduktion und deren „Lieferantinnen“, den Legehennen. Bitte nehmen Sie sich die Zeit und informieren Sie sich hier über die Hintergründe dieses Geschäfts – den Tieren zuliebe!

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LPT-Protest: Die Tiere brauchen uns!

Gemeinsam gegen das Todeslabor LPT!Gemeinsam gegen das Todeslabor LPT!Der Protest gegen das Todeslabor LPT (Laboratory of Pharmacology and Toxicology) muss weitergehen, wir lassen die gequälten Tiere nicht im Stich! Nachdem das Oberverwaltungsgericht Hamburg den Betrieb des LPT-Standorts in Neugraben grundsätzlich wieder erlaubt hat, zeigten wir gemeinsam mit weiteren Tierschützer*innen und Tierschutzorganisationen Flagge gegen die Wiederaufnahme dieses brutalen Geschäftes – sowohl direkt in Neugraben, selbst als auch vor dem Hamburger Rathaus.

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Die ungewollten Hähne

Bevor ihr Leben erst richtig begonnen hat, werden männliche Küken der Legehennen vergast oder geschreddert.Bevor ihr Leben erst richtig begonnen hat, werden männliche Küken der Legehennen vergast oder geschreddert.Adonis, Farin, Alexander und weitere Herren verbindet ein Schicksal - sie sind ungewollte und schlecht behandelte Hähne. Was es bedeutet ein Hahn zu sein und warum diese stattlichen Federmänner dringend Ihre Hilfe brauchen, erfahren Sie hier.

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Tierqual im LPT Neugraben geht weiter

Tierschützer*innen ist es zu verdanken, dass die Gräueltaten des LPT aufgedeckt und öffentlich gemacht wurden. Bild: Soko TierschutzTierschützer*innen ist es zu verdanken, dass die Gräueltaten des LPT aufgedeckt und öffentlich gemacht wurden. Bild: Soko TierschutzDem LPT-Standort in Hamburg-Neugraben wurde am 14. Februar 2020 die Betriebserlaubnis entzogen. Nun hat ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Hamburg den Betrieb grundsätzlich wieder erlaubt – unter „strengen Auflagen“, wie die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz mitteilt. Wir sind fassungslos!

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Das stille Leid der Fische

In der Natur kann ein Zander bis zu 15 Jahre alt werden - in der Zucht hat er sein Schlachtgewicht mit 15 Monaten erreicht.In der Natur kann ein Zander bis zu 15 Jahre alt werden - in der Zucht hat er sein Schlachtgewicht mit 15 Monaten erreicht.Sie sind schützenswert und sollten nicht auf dem Teller landen: Fische haben ein Langzeitgedächtnis und können Probleme lösen. Was sonst noch alles in den schuppigen Geschöpfen steckt, verraten wir Ihnen zum heutigen Tag der Fische.

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Internationaler Tag gegen Tiertransporte

Kommentar unseres Dachverbands Die Tiertransportstrecken werden immer weiter. Foto: Jo-Anne McArthur/Deutscher Tierschutzbund e.V.Die Tiertransportstrecken werden immer weiter. Foto: Jo-Anne McArthur/Deutscher Tierschutzbund e.V.

Anlässlich des Internationalen Tags gegen Tiertransporte am 1. Juli kommentiert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes:

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HTV gegen die Todesflüge von Air France

Gemeinsam machten wir auf das unvorstellbare Leid der Tiere aufmerksam, das mit einer verstörenden Reise in den Flugzeugen von Air France beginnt.Gemeinsam machten wir auf das unvorstellbare Leid der Tiere aufmerksam, das mit einer verstörenden Reise in den Flugzeugen von Air France beginnt.Zusammen kämpfen wir weiter gegen die grausame Ausbeutung von Tieren für Tierversuche. Bei einer neuen Mahnwache am Hamburger Flughafen gegen die Todesflüge von Air France – als einzige europäische Fluglinie transportiert sie noch Affen, die dann in Versuchslaboren qualvoll sterben – machten unser 2. Vorsitzender Jens Schmidt, unser Beisitzer Nick Martens und weitere Teilnehmende auf dieses schmutzige Geschäft aufmerksam.

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Tag der Milch: Helfen Sie Tierleid zu beenden!

So sollten Kälbchen aufwachsen - die Realität sieht meistens anders aus.So sollten Kälbchen aufwachsen - die Realität sieht meistens anders aus.Der heutige Tag der Milch ist Anlass, über die Ausbeutung der Kühe in der Milchindustrie nachzudenken – schließlich sind sie die „Produzentinnen“ der Milch. Wie sehr die sensiblen Tiere für den menschlichen Milchkonsum leiden, ist immer noch nicht jedem klar. Dabei gibt es inzwischen für fast jeden Geschmack tierleidfreie Alternativen. Hier stellen wir Ihnen einige vor und zeigen Ihnen, wie man sie ganz einfach selbst herstellt.

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