Sogenannte Nutztiere

Internationaler Tag gegen Tiertransporte

Kommentar unseres Dachverbands Die Tiertransportstrecken werden immer weiter. Foto: Jo-Anne McArthur/Deutscher Tierschutzbund e.V.Die Tiertransportstrecken werden immer weiter. Foto: Jo-Anne McArthur/Deutscher Tierschutzbund e.V.

Anlässlich des Internationalen Tags gegen Tiertransporte am 1. Juli kommentiert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes:

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HTV gegen die Todesflüge von Air France

Gemeinsam machten wir auf das unvorstellbare Leid der Tiere aufmerksam, das mit einer verstörenden Reise in den Flugzeugen von Air France beginnt.Gemeinsam machten wir auf das unvorstellbare Leid der Tiere aufmerksam, das mit einer verstörenden Reise in den Flugzeugen von Air France beginnt.Zusammen kämpfen wir weiter gegen die grausame Ausbeutung von Tieren für Tierversuche. Bei einer neuen Mahnwache am Hamburger Flughafen gegen die Todesflüge von Air France – als einzige europäische Fluglinie transportiert sie noch Affen, die dann in Versuchslaboren qualvoll sterben – machten unser 2. Vorsitzender Jens Schmidt, unser Beisitzer Nick Martens und weitere Teilnehmende auf dieses schmutzige Geschäft aufmerksam.

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Tag der Milch: Helfen Sie Tierleid zu beenden!

So sollten Kälbchen aufwachsen - die Realität sieht meistens anders aus.So sollten Kälbchen aufwachsen - die Realität sieht meistens anders aus.Der heutige Tag der Milch ist Anlass, über die Ausbeutung der Kühe in der Milchindustrie nachzudenken – schließlich sind sie die „Produzentinnen“ der Milch. Wie sehr die sensiblen Tiere für den menschlichen Milchkonsum leiden, ist immer noch nicht jedem klar. Dabei gibt es inzwischen für fast jeden Geschmack tierleidfreie Alternativen. Hier stellen wir Ihnen einige vor und zeigen Ihnen, wie man sie ganz einfach selbst herstellt.

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EU-Bericht enthüllt Missstände bei Tierexporten per Schiff

Rinder beim Verladen im Hafen. Copyright: Animals International / Deutscher Tierschutzbund e.V.Rinder beim Verladen im Hafen. Copyright: Animals International / Deutscher Tierschutzbund e.V.Pressemitteilung unseres Dachverbands

Angesichts eines aktuellen Berichts der EU-Kommission zur Durchführung von Tiertransporten via Schiff fordert der Deutsche Tierschutzbund – gemeinsam mit der europäischen Dachorganisation Eurogroup for Animals – erneut ein Ende der Lebendtiertransporte in Länder außerhalb Europas. Der Bericht der Generaldirektion Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (DG Sante) der EU-Kommission dokumentiert diverse Missstände bei den Transporten: von der Verladung in LKW und im Hafen bis zur Verschiffung sowie der Ankunft im Zielland.

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Muttertag: Das Leid der Kuhmütter

Kühe möchten ihre Kinder großziehen, stattdessen werden sie ihnen entrissen. Design: Maxie Perlberg/www.perlberg-design.comKühe möchten ihre Kinder großziehen, stattdessen werden sie ihnen entrissen. Design: Maxie Perlberg/www.perlberg-design.comZum heutigen Muttertag erinnern wir an das Leid der Kuhmütter, die nach ihren Kälbchen schreien, wenn sie ihnen, wie in der Milchindustrie üblich, unmittelbar nach der Geburt entrissen werden. Beim ersten Mal blöken die Mütter teils tagelang. Irgendwann sind sie gebrochen, wenn ihnen auch das zweite, dritte und vierte Kind weggenommen wurde. Die sogenannten Milchkühe erfahren diesen Trennungsschmerz regelmäßig in ihrem viel zu kurzen Leben, denn eine Kuh gibt nur Milch wenn sie ein Kind geboren hat.

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Schulungsplattform für Alternativmethoden soll Tierversuche reduzieren

Auch an Affen wird ein Corona-Impfstoff getestet.Auch an Affen wird ein Corona-Impfstoff getestet.Mit Hochdruck wird weltweit nach Lösungen gesucht, das Coronavirus einzudämmen und die Covid-19-Erkrankung zu heilen. Doch obwohl eine schnelle und zuverlässige Entwicklung von Medikamenten und Impfstoffen mit Tierversuchen nachweislich nicht möglich ist, wird jetzt wieder versucht, die Wirksamkeit an Tieren zu prüfen. Zum Beispiel wird in China ein Corona-Impfstoff an Rhesus-Affen getestet. Eine neue Schulungsplattform für Alternativmethoden soll Wissenschaftlern dabei helfen, die Anzahl der Tierversuche zu verringern.

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Unsägliches Leid: Tiertransporte in Corona-Zeiten

Qualvolles Ausharren im Stau. Foto: Jo-Anne McArthur / We Animals with Eyes on AnimalsQualvolles Ausharren im Stau. Foto: Jo-Anne McArthur / We Animals with Eyes on AnimalsEs wird viel darüber berichtet, was die Corona-Krise für Menschen bedeutet – doch auch für viele Tiere führt sie zu großem Leid! Über die Hamburger Stadttauben, denen wegen der Schließung von Restaurants und Cafés ihre Nahrungsgrundlage wegfällt und die ohne Eingreifen der Stadt Hamburg jämmerlich zu verhungern drohen, haben wir schon berichtet. Bundesweit spielen sich auch bei Tiertransporten dramatische Szenen ab. Die Tiere leiden jetzt noch mehr als ohnehin schon: Aufgrund verschärfter Grenzkontrollen stehen sie unversorgt stunden- bis tagelang in Staus an den Ländergrenzen. Statt die Transporte jetzt auszusetzen, wie unser Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund, fordert, wurde die Durchführung von Lebendtiertransporten bis zum 1. Juni 2020 sogar noch vereinfacht.

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Internationaler Tag des Versuchstieres: Ausstieg aus Tierversuchen ist überfällig

Tierversuche sind nicht geeignet, die Wirkung und Gefährlichkeit von Stoffen für den Menschen zu beurteilen. Foto: Ärzte gegen TierversucheTierversuche sind nicht geeignet, die Wirkung und Gefährlichkeit von Stoffen für den Menschen zu beurteilen. Foto: Ärzte gegen TierversuchePressemitteilung

Anlässlich des Internationalen Tags des Versuchstiers am 24. April mahnt der Deutsche Tierschutzbund erneut an, dass die gesetzlichen Vorgaben zu Tierversuchen in Deutschland nach wie vor ungenügend sind – selbst zehn Jahre nach Inkrafttreten der EU-Tierversuchsrichtlinie.

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Osterbraten geht auch tierleidfrei!

Quälende Enge: Kaninchenmast in Deutschland. © PETA Deutschland e.V.Quälende Enge: Kaninchenmast in Deutschland. © PETA Deutschland e.V.In diesem Jahr müssen die meisten von uns umplanen, denn die Ostertage werden wir anders verbringen als sonst. Eine gute Gelegenheit, auch das Ostermenü anders zu gestalten und auf den traditionellen Kaninchenbraten zu verzichten, um damit ein Zeichen gegen die tierschutzwidrige Haltung von Mastkaninchen zu setzen. Was viele nicht wissen: Mastkaninchen stammen zum Großteil aus Käfighaltung. Die Tiere haben dort keinen Bewegungsfreiraum und fristen ihr Dasein auf Gitterböden. Der Hamburger Tierschutzverein (HTV) rät daher zum Osterfest auf tierleidfreie Alternativen zu setzen.

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Mehr als 100 LPT-Mäuse warten auf ihr dauerhaftes Zuhause

Die Geretteten blicken in eine glückliche Zukunft.Die Geretteten blicken in eine glückliche Zukunft.Als die letzten lebenden Tiere aus dem Folterlabor des LPT Neugraben gerettet wurden, nahm der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) als sicherer Hafen für alle Tiere auch mehr als 100 LPT-Mäuse auf. Diese erholen und entwickeln sich derzeit gut in unserer Obhut. Nun suchen wir für sie liebevolle Menschen, mit denen sie in ihr neues unbeschwertes Leben starten können.

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