Sogenannte Nutztiere

HTV: Nein zu Tierleid bei IDEE 152. Deutsche Derby

Unsere 1. Vorsitzende Janet Bernhardt setzt ein Zeichen gegen das tierquälerische Derby.Unsere 1. Vorsitzende Janet Bernhardt setzt ein Zeichen gegen das tierquälerische Derby.Pressemitteilung

Auch in diesem Jahr positioniert sich der Hamburger Tierschutzvereins von 1841 e.V. (HTV) ganz klar gegen den gefährlichen Hochleistungssport, dem immer wieder junge Pferde, aber auch Menschen zum Opfer fallen. Am 30. Juni ist das Derby auf der Horner Rennbahn gestartet, das am 4. Juli im letzten Rennen gipfeln wird.

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Internationaler Tag gegen Tiertransporte

Die Tiere leiden unermesslich. Foto: Deutscher Tierschutzbund/M. KarremannDie Tiere leiden unermesslich. Foto: Deutscher Tierschutzbund/M. KarremannHeute jährt sich der Internationale Tag gegen Tiertransporte – und wieder können wir kein Ende der tierquälerischen Langstreckentransporte vermelden. Es ist eine Schande, dass der Bundesrat in der vergangenen Woche nicht für ein Verbot gestimmt hat. Beschlossen wurden geringfügige, aber nur scheinbare Verbesserungen für die Tiere.

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Gerettete Hühner aus Blumenkästen suchen ihr Zuhause

Die Geretteten befinden sich nun in der sicheren Obhut des HTV und können zum ersten Mal ihren artgemäßen Bedürfnissen nachkommen.Die Geretteten befinden sich nun in der sicheren Obhut des HTV und können zum ersten Mal ihren artgemäßen Bedürfnissen nachkommen.Update: 11 der 14 geretteten Hühner sind wohlauf und nun frei zur Vermittlung - drei Hühner haben es leider nicht geschafft. Ein Tier hatten wir bereits nach der Ankunft erlösen müssen, zwei weitere im Laufe ihres Aufenthaltes bei uns trotz größer Kraftanstrengungen.
Unsere tapferen Elf suchen nun ein artgemäßes Zuhause, in dem sie ihr Hühnerleben unbeschwert genießen können. Da sie als Masthuhn-Rasse zuchtbedingt leider sehr schnell viel Fleisch ansetzen, erhalten sie bei uns kalorienarmes und wir achten auf viel Bewegung - dies brauchen sie auch in Zukunft.

Pressemitteilung

Ein erneuter Fall von brutaler Tierquälerei an Hühnern erschüttert den Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV). In Hamburg-Finkenwerder wurden 14 Hühner geborgen, die in Blumenkästen hausen mussten. Die Tiere lagen teilweise „gestapelt“ übereinander in den beengten Behältern – für ein Huhn kam leider jede Hilfe zu spät.

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Das Leid der Kuhmütter

Kühe möchten ihre Kinder großziehen, stattdessen werden sie ihnen entrissen. Design: Maxie Perlberg/www.perlberg-design.comKühe möchten ihre Kinder großziehen, stattdessen werden sie ihnen entrissen. Design: Maxie Perlberg/www.perlberg-design.comZum heutigen Muttertag erinnern wir an das Leid der Kuhmütter, die nach ihren Kälbchen schreien, wenn sie ihnen, wie in der Milchindustrie üblich, unmittelbar nach der Geburt entrissen werden. Beim ersten Mal blöken die Mütter teils tagelang. Irgendwann sind sie gebrochen, wenn ihnen auch das zweite, dritte und vierte Kind weggenommen wurde. Die sogenannten Milchkühe erfahren diesen Trennungsschmerz regelmäßig in ihrem viel zu kurzen Leben, denn eine Kuh gibt nur Milch wenn sie ein Kind geboren hat.

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Internationaler Tag des Versuchstieres: Kurzfilm soll aufrütteln!

Tierversuche müssen gestoppt und durch Alternativmethoden ersetzt werden! Foto: vgt.atTierversuche müssen gestoppt und durch Alternativmethoden ersetzt werden! Foto: vgt.atAnlässlich des Internationalen Tags des Versuchstiers am 24. April mahnen wir gemeinsam mit dem Deutschen Tierschutzbund erneut an, dass die gesetzlichen Vorgaben zu Tierversuchen in Deutschland auch zehn Jahre nach Inkrafttreten der EU-Tierversuchsrichtlinie nach wie vor ungenügend sind. Ein Kurzfilm soll zum Nachdenken anregen.

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Das Leid der Schweine: Arme Sau!

Leben auf Beton und in den eigenen Exkrementen. Foto: ARIWALeben auf Beton und in den eigenen Exkrementen. Foto: ARIWASchwein gehabt, kein Schwein zu sein. Denn den meisten dieser Tiere geht es in Deutschland nicht gerade rosig. Zum Tag des Schweins brechen wir für die intelligenten und empfindsamen Geschöpfe eine Lanze und appellieren an Ihr Mitgefühl.

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Tiertransport-Verbot in Drittstaaten – jetzt!

Unsägliches Elend auf den Tiertransporten - und auch am Zielort. Foto: Jo-Anne McArthur / We Animals with Eyes on AnimalsUnsägliches Elend auf den Tiertransporten - und auch am Zielort. Foto: Jo-Anne McArthur / We Animals with Eyes on AnimalsUnser Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund (DTSchB), hat an den Bundesrat appelliert, ein Tiertransport-Verbot in Drittstaaten voranzubringen. Um Tierleid zu verhindern, soll die Bundesregierung endlich strengere Gesetze erlassen und sämtliche Langstreckentransporte verbieten. Gestern gab es ein wichtiges Signal: Der Bundesrat nahm einen, vom Land Nordrhein-Westfalen eingebrachten Entschließungsantrag an, in dem das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) aufgefordert wird, ein Transportverbot in Drittstaaten mit nachweislich niedrigen Tierschutzstandards zu prüfen.

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Gefährlicher Hühner-Trend: 10 Tiere in Karton ausgesetzt

Hähne und Hennen werden leider oft wie Abfall entsorgt.Hähne und Hennen werden leider oft wie Abfall entsorgt.Während der Corona-Pandemie zeichnet sich nicht nur in Hamburg ein Hühnertrend ab - mit gefährlichen Folgen für die Tiere, deren Anschaffung leider oft unüberlegt passiert. Eine besonders skrupellose Aussetzung von zehn Tieren verdeutlichte jüngst das Ausmaß der Gewissenlosigkeit gegenüber diesen Schützlingen. Wir suchen für unsere Verstoßenen jetzt ein artgemäßes Domizil.

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Tierquälerei im Museumsdorf Volksdorf

Gemeinsam für Goofy! Foto: Beautiful CommitmentGemeinsam für Goofy! Foto: Beautiful CommitmentPressemitteilung vom 1. Dezember 2020

Die Proteste um den jungen Ochsen Goofy werden immer lauter. Nachdem Goofy zum Abschluss eines Hamburger Schulprojektes geschlachtet werden sollte, wird er nun stattdessen im Museumsdorf Volksdorf zum Zugochsen umgeschult und vermutlich in wenigen Jahren trotzdem getötet. Besonders brisant: Dem Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) liegt ein Hinweis zur Tiermisshandlung im Museumsdorf Volksdorf vor. Auch die vereinsinterne Tierschutzberatung ermittelte.

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Update: Goofy darf leben, doch der Kampf geht weiter

Goofy soll sterben - das wollen wir verhindern! Foto: Beautiful CommitmentGoofy soll sterben - das wollen wir verhindern! Foto: Beautiful CommitmentUpdate: Goofy wird - zumindest vorerst - nicht auf der Schlachtbank enden. Das hat die Schule heute Abend (27.11.) in einer Mitteilung an die Presse erklärt. Er wird im Museumsdorf Volksdorf stattdessen zum Zugochsen umgeschult, heißt es in der Mitteilung. Die Schule kritisiert den öffentlichen Druck, der so groß geworden sei, dass sich "der pädagogische Schutzraum für die betroffenen Schülerinnen und Schüler nicht mehr gewährleisten" ließe. Hierzu müssen wir klarstellen, dass u.a. der Erdlingshof - ein Lebenshof für ausgediente sogenannte Nutztiere - bereits seit mehr als einem Jahr versucht hat, mit allen Beteiligten friedlich und konstruktiv in einen Dialog zu gehen - vergeblich.

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