Zwei Truthähne im HTV – wir sind für alle Tiere da!

Außergewöhnlicher Neuzugang im Tierheim: Truthähne Udo und Gustav.12. Juni 2018

Die beiden bildschönen Truthahn-Kumpels Udo und Gustav kamen Anfang Juni in unser Tierheim, weil auf ihrem ehemaligen Hof nicht mehr genügend Platz für sie war. Jetzt genießen die prachtvollen Vögel unseren großen Hahnenauslauf, bis ihnen jemand ein neues Truthahn-Paradies bieten kann.

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Tag der Milch: Höchste Zeit, um Zusammenhänge zu verstehen und Konsequenzen zu ziehen

Vor der Kamera stirb dieser Bulle auf einem Transport: Foto: Animal Welfare Foundation1. Juni 2018

Was hat Milchkonsum mit unfassbar quälenden Langstreckentransporten von Rindern zu tun? In der ARD-Mediathek kann man es sich anschauen. Der jüngste TV-Beitrag über Tiertransporte ins Ausland in der Sendung Kontraste, zeigt, wie der Export von angeblichen Zucht-Rindern weitergeht und wie furchtbar die Tiere dabei leiden.

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Internationaler Tag des Versuchstieres am 24. April: Alternativmethoden gehört die Zukunft

In Deutschland werden rund drei Millionen Tiere pro Jahr in Tierversuchen "verbraucht". Foto: Deutscher TierschutzbundPressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund
24. April 2018

Anlässlich des heutigen Internationalen Tags des Versuchstieres fordern der HTV und der Deutsche Tierschutzbund eine Gesamtstrategie zum Ausstieg aus Tierversuchen und eine Änderung des Tierschutzgesetzes. Allein in Deutschland „verbrauchen“ Forschungsinstitute, Universitäten und Industrie rund drei Millionen Tiere pro Jahr in Tierversuchen. Der Tag des Versuchstieres sollte Startpunkt für ein Umdenken sein – für eine moderne tierversuchsfreie Forschung.

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Das Leid der Mastkaninchen: Hamburger Tierschutzverein rät zu Alternativen zum Osterbraten

Quälende Enge: Kaninchenmast in Deutschland. © PETA Deutschland e.V.21. März 2018

Zum Osterfest sollten Verbraucher auf den traditionellen Kaninchenbraten verzichten, um damit ein Zeichen gegen die tierschutzwidrige Haltung von Mastkaninchen zu setzen. Was viele nicht wissen: Mastkaninchen stammen zum Großteil aus Käfighaltung. Die Tiere haben dort keinen Bewegungsfreiraum und fristen ihr Dasein auf Gitterböden. Der HTV rät daher dazu, zum Osterfest auf tierfreundliche Alternativen zurückzugreifen.

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Unter bunten Farben verstecken sich meist Käfigeier – Hamburger Tierschutzverein weist auf fehlende Kennzeichnung hin

Statt mit echten Eiern kann das Osterkörbchen auch mit bunt verpackten, veganen Schoko-Eiern befüllt werden.Pressemitteilung vom 14. März 2018

Zur Osterzeit findet man wieder buntgefärbte Eier im Supermarkt. Diese stammen leider in aller Regel aus tierquälerischer Käfighaltung. Wenn es schon echte Eier sein müssen, empfiehlt der HTV Bio-Eier – vegane Schokoladeneier wären noch tierfreundlicher.

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EU-Kommission verharmlost Lebendtiertransporte – HTV und DTSchB verurteilen dies aufs Schärfste

Die Tiere auf Langstreckentransporten erleiden unvorstellbare Qualen. Foto: Deutscher TierschutzbundPressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund
19. Februar 2018

Die EU-Kommission hat vor wenigen Tagen geäußert, den Export lebender Tiere nicht einschränken zu wollen. Basis der Erkenntnis: Nicht etwa die Bilddokumentationen der letzten Monate, nein, allein das Aktenstudium brachte die EU-Verantwortlichen zu dieser unsäglichen Haltung.

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Appell an Merkel und Schmidt: Lebendtiertransporte in Drittstaaten verbieten

Verdeckt gedrehte Bilder dokumentieren die extremen Qualen, die Rinder beim Export in Drittländer erleiden müssen. Foto: Animals International/Deutscher Tierschutzbund e.V. Pressemeldung vom Deutschen Tierschutzbund
7. Dezember 2017

Mehrfach hat der HTV über die grausamen Qualen von Rindern und anderen ausgenutzten Tieren auf ihrer Verfrachtung aus Deutschland und anderen EU-Ländern nach Nordafrika und Nahost berichtet, nachdem das ZDF im Rahmen seiner Sendung „37 Grad - Geheimsache Tiertransporte“ die bestürzenden und allgegenwertigen Missstände darstellte.

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Konsequenzen müssen folgen: Nach Tiertransport-Bericht fordern wir ein generelles Verbot von Lebendtiertransporten in Drittländer

Millionen Bürgerinnen und Bürger sprechen sich gegen Langstreckentransporte aus. Foto: ZDF23. November 2017

Die ZDF-Reportage „37 Grad: Geheimsache Tiertransporte“ von Manfred Karremann schockierte am Dienstag die Öffentlichkeit mit Bildern der grausamen Behandlung von Rindern und Schafen auf und nach Langstreckentransporten außerhalb der EU. Der HTV und der Deutsche Tierschutzbund fordern nun einen sofortigen Stopp von Lebendtiertransporten in Drittländer – dies halten wir für europarechtlich umsetzbar. Mit einem Brief hat sich der Deutsche Tierschutzbund bereits an den zuständigen EU-Kommissar gewandt.

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Nach der bestürzenden ZDF-Reportage: Wir müssen uns gemeinsam gegen das Leid der Tiere auf Langstreckentransporten einsetzen!

Verdeckt gedrehte Bilder dokumentieren die extremen Qualen, die Rinder beim Export in Drittländer erleiden müssen. Foto: Animals International/Deutscher Tierschutzbund e. V.22. November 2017

Viele von uns haben gestern Abend unter Tränen den Bericht „37 Grad: Geheimsache Tiertransporte“ von Manfred Karremann angeschaut. Wir sind entsetzt und bestürzt, dass sich seit den Bildern von 1994 nichts an der Situation bei der Verladung der Tiere in Drittländern geändert hat. Wir verneigen uns vor den Tierschützern, die die Tiere dort begleiten, und vor allen, die den Bericht möglich gemacht haben. Aber wir müssen dieses Thema nun alle auch zu unserer Sache machen und uns für diese geschundenen Tiere einsetzen.

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Geheimsache Tiertransporte – Bewegende ZDF-Reportage über das Leid von Rindern und Schafen

Viele Tiere verenden elendig auf den Transportern. Foto: ZDF17. November 2017

Schlachttier-Transporte innerhalb der EU sind für die Tiere eine Qual, gesetzliche Regelungen sind nicht tierschutzgerecht und werden oft nicht eingehalten. Wenn es sich aber um Langstreckentransporte handelt, die die EU verlassen, hat das Leid der Tiere apokalyptische Ausmaße, denn dann gibt es gar keine Regeln mehr zu ihrem Schutz. Am Dienstag, dem 21. November 2017, zeigt das ZDF um 22.15 Uhr eine Reportage aus der Reihe „37 Grad“ von Manfred Karremann, der sich in den letzten Jahrzehnten immer wieder diesem so wichtigen Tierschutzthema gestellt hat.

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