Sogenannte Nutztiere

Sie haben Tierquälerei legalisiert!

Männliche Ferkel müssen weiter leiden, dürfen ohne Betäubung kastriert werden. Foto: Agrarfoto30. November 2018

421 Bundesabgeordnete haben sich gegen den Tierschutz gestellt und das Verbot der betäubungslosen Ferkel-Kastration kurz vor in Inkrafttreten wieder aufgehoben. Wir sagen Ihnen, wer von den Hamburger Abgeordneten diese Tierquälerei mit legalisiert hat.

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Koalition legalisiert Ferkel-Quälerei für weitere zwei Jahre!

Diese Tierquälerei bleibt weiter erlaubt: Das Kastrieren von männlichen Ferkeln ohne Betäubung. Foto: Agrarfoto29. November 2018

Der tierschutzpolitische Skandal ist beschlossen! Die Mehrheit der Abgeordneten von CDU, CSU, SPD und AfD hat das Verbot der betäubungslosen Kastration von männlichen Ferkeln, das am 1. Januar 2019 in Kraft treten sollte, wieder aufgehoben worden. Ein empörender Kniefall der Regierungsfraktionen vor der Agrarindustrie.

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Ferkel-Kastration: Protestieren Sie bei Ihren Bundestagsabgeordneten!

Traumatisch und schmerzhaft für die Ferkel: die betäubungslose Kastration. Fotos: Agrarfoto6. November 2018

Die Entscheidung der Großen Koalition, das Verbot der betäubungslosen Ferkel-Kastration wieder aufzuheben, ist ein beispielloser Kniefall vor der Agrarlobby. Protestieren Sie jetzt bei Ihren Bundestagsabgeordneten.

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Der Preis der Milch: Leidvolles Leben, qualvoller Tod

Gnadenlos und brutal wird im Schlachthof Temme mit den Tieren umgegangen. Foto: Soko Tierschutz23. Oktober 2018

Aktuelle Recherchen der „Soko Tierschutz“ offenbaren das grausame Ausmaß der Fleisch- und Milchindustrie. In Schlachthöfen in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt hat die Organisation massive Fälle von Tierquälerei aufgedeckt. Der Hamburger Tierschutzverein verurteilt die entsetzlichen Verstöße gegen den Tierschutz und bezieht Stellung zu den Vorfällen.

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Gutachter: Fristverlängerung bei Ferkelkastration verfassungswidrig

Die Große Koalition will, dass Ferkel weiterhin betäubungslos kastriert werden dürfen. Foto: Tierschutzbund22. Oktober 2018, Pressemitteilung

Während die Große Koalition weiter an der Fristverlängerung für die betäubungslose Ferkelkastration festhält, macht unser Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund deutlich, dass der entsprechende Gesetzentwurf gegen das Staatsziel Tierschutz und somit gegen das Grundgesetz verstoßen würde.

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Ferkel-Kastration: Unser Protestbrief an Hamburgs Bundestagsabgeordnete

16 dicke HTV-Brief an die Hamburger Bundestagsabgeordneten10. Oktober 2018

Beendet das Leiden der Schweine! Dieses Motto zum Welttierschutztag hatten wir auch für unser Tierschutzfest am vergangenen Sonntag übernommen. Und Sandra Gulla, 1. Vorsitzende vom Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V., hat im Laufe des Tages mehrfach über den brutalen Umgang der Agrarindustrie mit unseren Mitgeschöpfen aufgeklärt. „Jeder, der Schweinefleisch oder -produkte konsumiert, muss erfahren, welches unerträgliche Leid die Ferkel und ihre Mütter dafür auszuhalten haben und wie einfach es ist, sich tierleidfrei zu ernähren.“

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Der Verrat der Koalition an den Ferkeln

Die Regierung will die betäubungslose Ferkel-Kastration weiterhin zulassen. Foto: Deutscher Tierschutzbund3. Oktober 2018

Die Koalition aus CDU/CSU und SPD will das betäubungslose Kastrieren von Ferkeln weitere zwei Jahre erlauben. Ein tierschutzpolitischer Skandal, den Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes (unserem Dachverband), kommentiert:

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Welttierschutztag 2018: „Beendet das Leiden der Schweine!“

Eine Sau im engen Kastenstand. Foto: Jo-Anne McArthur / We Animals3. Oktober, Pressemitteilung

Den diesjährigen Welttierschutztag am 4. Oktober begehen der Deutsche Tierschutzbund und seine mehr als 740 Mitgliedsvereine, zu denen auch der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. gehört, unter dem Motto „Beendet das Leiden der Schweine!“. Die Tierschützer wollen damit die Öffentlichkeit auf  die Qualen hinweisen, die Schweine in den meisten deutschen Haltungssystemen erleiden müssen – wie die Kastration ohne Betäubung, das Kupieren der Ringelschwänze und die Fixierung der Sauen in engen Kastenständen. Und auch unser Tierschutzfest am 7. Oktober im Tierheim Süderstraße steht unter dem Motto „Beendet das Leiden der Schweine!“

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Ministerin Klöckner darf nicht vor Nutzerlobby einknicken

Mit diesem Motiv protestierte der Deutsche Tierschutzbund gegen den Antrag aus Bayern. Foto: Jo-Anne MacArthur26. September 2018, Pressemitteilung

Anlässlich der Agrarministerkonferenz in Bad Sassendorf (26.-28.09.2018) fordert der Deutsche Tierschutzbund Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) auf, am Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration ab 2019 festzuhalten und endlich eine umfassende Strategie zur Schweinehaltung in Deutschland vorzulegen. Statt das Tierschutzgesetz aufzuweichen und die betäubungslose Ferkelkastration grundlos zu verlängern, sollte sie sich um die drängenden Fragen der Kastenstandhaltung und des Schwanzkupierens kümmern.

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Betäubungslose Ferkelkastration: Bundesrat lehnt Verlängerung ab

Dürfen ab 1. Januar 2019 nicht mehr betäubungslos kastriert werden. Foto: Deutscher Tierschutzbund21. September 2018

Der Bundesrat hat heute alle Anträge bezüglich einer Fristverlängerung für die betäubungslose Ferkelkastration abgelehnt. Damit bleibt es dabei, dass männliche Ferkel ab 1. Januar 2019 nicht mehr ohne Betäubung kastriert werden dürfen. Dies kommentiert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes unserem Dachverband:

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