Tierschutzberatung

Täglich ist die HTV-Tierschutzberatung (TSB) mit Tierschutzdelikten konfrontiert. Ein sehr harter Job, aber auch eine so wichtige Aufgabe für die Tiere. An dieser Stelle schildern wir einige aktuelle Fälle und berichten Ihnen, was unsere Tierschutzberater bewirken.

Wenn Sie ein Tierschutzdelikt melden wollen, wenn wenden Sie sich bitte an diesen Kontakt.

Spiegel TV: Im Einsatz für die Tiere

Nicht nur viele illegal in Hamburg gehandelte Welpen brauchen unsere Hilfe.Nicht nur viele illegal in Hamburg gehandelte Welpen brauchen unsere Hilfe.Ein Kamerateam hat unsere Tierschutzberaterinnen Sina Hanke und Alena Kramer insgesamt eine Woche lang bei mehreren Einsätzen in ganz Hamburg begleitet. Die Reportage liefert spannende Einblicke in die Tierschutzarbeit unserer Anwältinnen der Tiere – ihre täglichen Herausforderungen und Erfolge, aber auch Grenzen des Tierschutzgesetzes.

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HTV zu Vorfällen auf dem Lebenshof Mühlenbach

Laut Veterinäramt leben 60 Schafe auf dem Lebenshof am Mühlenbach - zu viele.Laut Veterinäramt leben 60 Schafe auf dem Lebenshof am Mühlenbach - zu viele.Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV) äußert sich zu den jüngsten Berichten um den Lebenshof am Mühlenbach und dessen Betreiber Günter Garbers. Dem HTV liegen neue Erkenntnisse zu den Kadaver-Funden auf dem Lebenshof vor.

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Zum Jahreswechsel beseitigt: Wer ist schuld an Lilos Tod?

Trotz größter Kraftanstrengungen konnte Katzen-Omi Lilo leider nicht gerettet werden.Trotz größter Kraftanstrengungen konnte Katzen-Omi Lilo leider nicht gerettet werden.Pressemitteilung

Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) hat kürzlich über eine ca. 15 Jahre alte weibliche Katze in Hamburg-Horn berichtet. Lilo, wie sie getauft wurde, war bei der Aufnahme im Tierheim Süderstraße drastisch dehydriert und abgemagert, ihr Fell mit handtellergroßen Filzklumpen übersät. Nach mehr als zwei Wochen liebevoller Pflege schien die Katzen-Omi auf dem Weg der Besserung – sie hat gekämpft bis zum Schluss, doch ihr Körper war zu schwach.

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Update: Wurde diese Katzen-Omi zum Sterben ausgesetzt?

Die sehr abgemagerte Lilo wurde im HTV sediert und von ihren Filz-Klumpen aus Dreck und Kot befreit.Die sehr abgemagerte Lilo wurde im HTV sediert und von ihren Filz-Klumpen aus Dreck und Kot befreit.Pressemitteilung vom 14. Januar 2021

Update: Leider musste Lilo am 18. Januar 2021 aufgrund eines plötzlichen Multiorganversagens von ihrem Leiden erlöst werden. Wir sind sehr traurig, denn wir hätten ihr einen schönen Lebensabend gewünscht.

Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) bittet die Hamburger*innen um Mithilfe! Am 31.12.2020 (Donnerstag) wurde eine ca. 15 Jahre alte weibliche Katze allein in Hamburg-Horn aufgefunden. Ihr Fell war mit Filzklumpen übersät und das Tier massiv abgemagert.

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Im Karton ausgesetzt – zehn Welpen suchen ihr Zuhause

Der kleine Miff und weitere Katzenkinder wurden in einem Karton wie diesem sich selbst überlassen.Der kleine Miff und weitere Katzenkinder wurden in einem Karton wie diesem sich selbst überlassen.Zehn kleine Katzen wurden mutmaßlich in einem Karton in Wandsbek ausgesetzt. Wir nahmen die Findelkinder in unsere Obhut und pflegten sie. Nun ist die muntere Rasselbande alt genug, um mit verantwortungsvollen Menschen in ihr Samtpfotenleben zu starten.

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Messie-Haus: So geht es den 16 Opfern

Mika ist bei uns in Sicherheit.Mika ist bei uns in Sicherheit.Mithilfe unserer Tierschutzberatung wurden 13 Hunde und drei Katzen aus einem völlig verdreckten und vermüllten Einfamilienhaus in Farmsen-Berne gerettet. Zwei unserer Tierpfleger und ein HTV-Tierrettungsfahrer waren vor Ort, um die Schützlinge in unsere sichere Obhut zu bringen, wo sie sich derzeit gut erholen.

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HTV-Tierschutzberatung findet Halterin von stark vernachlässigter Hündin

Hope kam völlig verfilzt, abgemagert und geschwächt ins Tierheim Süderstraße. Trotz größter Bemühungen kam für die tapfere Hündin leider jede Hilfe zu spät.Hope kam völlig verfilzt, abgemagert und geschwächt ins Tierheim Süderstraße. Trotz größter Bemühungen kam für die tapfere Hündin leider jede Hilfe zu spät.Pressemitteilung

Unter unzähligen traurigen und tierquälerischen Aussetzungen beschäftigt ein grausamer Fall den Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) aktuell besonders. Hündin Hope – angeblich lag sie in Lokstedt hilflos am Wegesrand – befand sich in einem dramatischen gesundheitlichen Zustand, als sie am 23. Juni 2020 im Tierheim Süderstraße aufgenommen wurde. Wenige Tage später musste Hope („Hoffnung“) leider trotz aller medizinischen Kraftanstrengungen von ihrem massiven Leid erlöst werden. Die HTV-Tierschutzberatung ermittelte seither unermüdlich in alle Richtungen und hat nun Hopes Halterin enttarnt, die sich als ihre Finderin ausgab.

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Ausgesetzte Osterkaninchen: Tierschutzberatung ermittelt Halter

Maria hat überlebt und sich bei uns im Tierheim gut erholen können. Die Gerettete sucht nun ein verantwortungsvolles Zuhause.Maria hat überlebt und sich bei uns im Tierheim gut erholen können. Die Gerettete sucht nun ein verantwortungsvolles Zuhause.Pressemitteilung

Die Tierschutzberatung des Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV) hat den mutmaßlichen Halter der Osterkaninchen gefunden. Die Tiere waren am Ostersonntag in Altona-Nord ausgesetzt worden – für ein Kaninchen kam leider jede Hilfe zu spät. Die pathologische Untersuchung des Tieres offenbart nun ein Grauen.

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Fahndungsaufruf: Alter Rüde mit Tumor ausgesetzt

Otto hätte wegen eines Tumors in seinem Nacken dringend eine tierärztliche Behandlung gebraucht.Otto hätte wegen eines Tumors in seinem Nacken dringend eine tierärztliche Behandlung gebraucht.Pressemitteilung

Ein weiterer Fall von schwerer Tierverwahrlosung beschäftigt derzeit den Hamburger Tierschutzverein (HTV) und seine Tierschutzberatung. In der Nacht vom 4. auf den 5. Mai 2020 wurde ein alter Mischlingsrüde mit einem Tumor im Nacken auf der Veddel gefunden. Wer kennt ihn oder seine Halter*innen? Der HTV hat Strafanzeige gestellt und setzt für Hinweise, die zur Ermittlung der Halterin oder des Halters führen, eine Belohnung von 500 Euro aus. Eine großzügige Spenderin hat diese Summe nun auf 1000 Euro verdoppelt.

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