Tierschutzpolitik

Trotz Versprechen der Politik: Brutale Tötung von Millionen Ferkeln

Kämpft ums nackte Überleben: Ferkel in deutschem Zuchtbetrieb. Foto: ARIWAKämpft ums nackte Überleben: Ferkel in deutschem Zuchtbetrieb. Foto: ARIWA14. Januar 2016

2014 lösten Recherchen der Sendung Report Mainz eine Debatte über den Umgang mit Ferkeln aus. Der Bundeslandwirtschaftsminister versprach mehr Tierschutz. Neue Aufnahmen decken nun auf, wie es tatsächlich in Schweinefabriken zugeht.

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Mahnung an die Minister: „Tiere sind kein Müll!“

Die Agrarministerkonferenz muss ein Zeichen für mehr Tierschutz in der Landwirtschaft setzen.Die Agrarministerkonferenz muss ein Zeichen für mehr Tierschutz in der Landwirtschaft setzen.Pressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund
20. März 2015

Der Deutsche Tierschutzbund und seine Landestierschutzverbände, wie der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. fordern von der in Bad Homburg (Hessen) tagenden Agrarministerkonferenz ein klares Signal für mehr Tierschutz in der Landwirtschaft, für ein neues Tierschutzgesetz und eine Kennzeichnung der Fleischprodukte nach Herkunft und Haltung.

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Endlich Ende des millionenfachen Kükenmordes in Deutschland? Bundesminister kündigt Taten an

Wird das Kükentöten bald beendet? Foto: A. Farkas / afiWird das Kükentöten bald beendet? Foto: A. Farkas / afiPressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund
23. Februar 2015

In Deutschland werden jährlich ca. 45 Millionen männliche Eintagsküken getötet, weil sie aus Sicht der Geflügellobby wirtschaftlich nicht brauchbar sind. Der Deutsche Tierschutzbund kämpft seit Jahren gegen diese tierschutzwidrige Praxis. Nun hat der Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt in Interviews angekündigt, bis Ostern 2015 einen Fahrplan für den Ausstieg aus dem millionenfachen Kükentöten vorzulegen. Der Deutsche Tierschutzbund begrüßt diese Initiative.

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Nach der Bürgerschaftswahl: HTV fordert Aufnahme von Tierschutzzielen in den Koalitionsvertrag

Vorläufiges Endergebnis: So haben Hamburgerinnen und Hamburger gewählt.Vorläufiges Endergebnis: So haben Hamburgerinnen und Hamburger gewählt.20. Februar 2015

Die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und Bündnis 90/Die Grünen in Hamburg haben begonnen. Zeit für Manfred Graff, 1. Vorsitzender des Hamburger Tierschutzvereins von 1841 e. V. (HTV), und Sandra Gulla, 2. HTV-Vorsitzende, die Verhandlungspartner aufzufordern, die Tierschutz-Themen, für die sich die Kandidaten von SPD und Bündnis 90/Die Grünen im Wahlkampf aussprachen, nun auch im Koalitionsvertrag zu verankern.

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Mehr Tierschutz in Hamburg: Treffen mit Politikern vor Bürgerschaftswahl

V. r.: Stephan Jersch (Die Linke), Katharina Woytalewicz (Tierheimleiterin), Gert Kekstadt (SPD), Manfred Graff, 1. Vorsitzender, und Sandra Gulla, 2. VorsitzendeV. r.: Stephan Jersch (Die Linke), Katharina Woytalewicz (Tierheimleiterin), Gert Kekstadt (SPD), Manfred Graff, 1. Vorsitzender, und Sandra Gulla, 2. Vorsitzende5. Januar 2015

Im Vorfeld der Bürgerschaftswahl empfingen Vertreterinnen und Vertreter des Hamburger Tierschutzvereins von 1841 e. V. (HTV) Politiker aus der Hamburger Bürgerschaft. Im Gespräch erläuterten die Vorsitzenden des HTV Manfred Graff und Sandra Gulla sowie die Abteilungsleitungen des HTV, wie künftig mehr Tierschutz in Hamburg ermöglicht werden kann. Über diese tierschutzpolitischen Forderungen berichteten wir detailliert in der letzten ich&du-Ausgabe (3/3014).

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Europawahl 2014: Wer setzt sich für mehr Tierschutz ein?

Streunerelend in Europa – wer tut was? Foto: ProDogRomaniaStreunerelend in Europa – wer tut was? Foto: ProDogRomania15. Mai 2014

Am 25. Mai wählen die Hamburger Bürgerinnen und Bürger, welche Parlamentarier sie im Europäischen Parlament vertreten sollen. Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV) hat die Kandidaten für Hamburg Dr. Roland Heintze (CDU), Knut Fleckenstein (SPD), Gesine Meißner (FDP), Jan Philipp Albrecht (Bündnis 90/Die Grünen) und Fabio De Masi (Die Linke) befragt, wie sie sich für das Wohl der Tiere einsetzen werden.

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