Tierschutzpolitik

Startschuss zur Bundestagswahl: Der Deutsche Tierschutzbund und seine Mitgliedsvereine starten Kampagne zur Bundestagswahl

Bei der Bundestagswahl mehr Tierschutz wählen! Foto: Deutscher TierschutzbundBei der Bundestagswahl mehr Tierschutz wählen! Foto: Deutscher TierschutzbundPressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund
22. Juni 2016

In den nächsten Wochen werden die Wahlprogramme der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien vorliegen. Da die Bundestagswahl im September 2017 auch die tierschutzpolitischen Weichenstellungen maßgeblich bestimmen wird, starten der Deutsche Tierschutzbund und seine Mitgliedsvereine die Kampagne „Bundestagswahl ist #Tierschutzwahl!“. Mit Hilfe von Wahlprüfsteinen sollen die Parteien über tierschutzrelevante Aspekte und ihre Positionierung Auskunft geben.

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Gestalten Sie die Agrar-Politik der Bundesregierung und der EU mit!

Treten Sie in den Dialog mit dem Bundesumweltministerium!Treten Sie in den Dialog mit dem Bundesumweltministerium!27. Februar 2017

Jährlich werden 60 Milliarden Euro für den Agrar-Sektor von der EU zur Verfügung gestellt. Wie sollen diese nach 2020 verteilt werden? Die EU-Agrarkommission will Ende diesen Jahres erste Vorschläge hierzu vorlegen. In den Reformprozess werden sich die Bundesregierung und das Bundesumweltministerium (BMUB) einbringen. Sowohl die EU als auch das BMUB rufen zum Mitgestalten auf.

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Verbot der Pelztierhaltung: CDU-Ausschussmitglieder stellen sich gegen Bundesminister Schmidt

Aktuelle Anti-Pelz-Kampagne vom Deutschen Tierschutzbund: Du hast da was an der Mütze.Aktuelle Anti-Pelz-Kampagne vom Deutschen Tierschutzbund: Du hast da was an der Mütze.5. Februar 2016
Pressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund

Der Deutsche Tierschutzbund und der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. sehen die Entwicklung in der Debatte um ein mögliches Pelztierverbot mit Sorge und warnen vor einer möglichen Kehrtwende zum Leidwesen der Tiere. Aktuell gibt es seitens der zuständigen Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Widerstand gegen ein solches Verbot, wie aus Kreisen des Ausschusses für Landwirtschaft und Ernährung sowie Presseberichten zu erfahren ist.

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Kritischer Agrarbericht 2016: Wachsende Probleme für Tiere und Natur

Sind Wachstum und Nachhaltigkeit und Tierschutz überhaupt vereinbar?Sind Wachstum und Nachhaltigkeit und Tierschutz überhaupt vereinbar?20. Januar 2016

„Wachstum“ ist das Titel-Thema des neuen Kritischen Agrarberichtes 2016, mit dem sich das AgrarBündnis gegen eine Wachstumslandschaft ohne Wertschöpfung wendet. Der Tenor lautet: Mit der gängigen Praxis in der Agrarindustrie – immer schneller und immer mehr zu produzieren – wachsen auch die Probleme, sowohl für die Tiere als auch für die Natur und die Betriebe selbst.

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Trotz Versprechen der Politik: Brutale Tötung von Millionen Ferkeln

Kämpft ums nackte Überleben: Ferkel in deutschem Zuchtbetrieb. Foto: ARIWAKämpft ums nackte Überleben: Ferkel in deutschem Zuchtbetrieb. Foto: ARIWA14. Januar 2016

2014 lösten Recherchen der Sendung Report Mainz eine Debatte über den Umgang mit Ferkeln aus. Der Bundeslandwirtschaftsminister versprach mehr Tierschutz. Neue Aufnahmen decken nun auf, wie es tatsächlich in Schweinefabriken zugeht.

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Mahnung an die Minister: „Tiere sind kein Müll!“

Die Agrarministerkonferenz muss ein Zeichen für mehr Tierschutz in der Landwirtschaft setzen.Die Agrarministerkonferenz muss ein Zeichen für mehr Tierschutz in der Landwirtschaft setzen.Pressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund
20. März 2015

Der Deutsche Tierschutzbund und seine Landestierschutzverbände, wie der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. fordern von der in Bad Homburg (Hessen) tagenden Agrarministerkonferenz ein klares Signal für mehr Tierschutz in der Landwirtschaft, für ein neues Tierschutzgesetz und eine Kennzeichnung der Fleischprodukte nach Herkunft und Haltung.

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Endlich Ende des millionenfachen Kükenmordes in Deutschland? Bundesminister kündigt Taten an

Wird das Kükentöten bald beendet? Foto: A. Farkas / afiWird das Kükentöten bald beendet? Foto: A. Farkas / afiPressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund
23. Februar 2015

In Deutschland werden jährlich ca. 45 Millionen männliche Eintagsküken getötet, weil sie aus Sicht der Geflügellobby wirtschaftlich nicht brauchbar sind. Der Deutsche Tierschutzbund kämpft seit Jahren gegen diese tierschutzwidrige Praxis. Nun hat der Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt in Interviews angekündigt, bis Ostern 2015 einen Fahrplan für den Ausstieg aus dem millionenfachen Kükentöten vorzulegen. Der Deutsche Tierschutzbund begrüßt diese Initiative.

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Nach der Bürgerschaftswahl: HTV fordert Aufnahme von Tierschutzzielen in den Koalitionsvertrag

Vorläufiges Endergebnis: So haben Hamburgerinnen und Hamburger gewählt.Vorläufiges Endergebnis: So haben Hamburgerinnen und Hamburger gewählt.20. Februar 2015

Die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und Bündnis 90/Die Grünen in Hamburg haben begonnen. Zeit für Manfred Graff, 1. Vorsitzender des Hamburger Tierschutzvereins von 1841 e. V. (HTV), und Sandra Gulla, 2. HTV-Vorsitzende, die Verhandlungspartner aufzufordern, die Tierschutz-Themen, für die sich die Kandidaten von SPD und Bündnis 90/Die Grünen im Wahlkampf aussprachen, nun auch im Koalitionsvertrag zu verankern.

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Mehr Tierschutz in Hamburg: Treffen mit Politikern vor Bürgerschaftswahl

V. r.: Stephan Jersch (Die Linke), Katharina Woytalewicz (Tierheimleiterin), Gert Kekstadt (SPD), Manfred Graff, 1. Vorsitzender, und Sandra Gulla, 2. VorsitzendeV. r.: Stephan Jersch (Die Linke), Katharina Woytalewicz (Tierheimleiterin), Gert Kekstadt (SPD), Manfred Graff, 1. Vorsitzender, und Sandra Gulla, 2. Vorsitzende5. Januar 2015

Im Vorfeld der Bürgerschaftswahl empfingen Vertreterinnen und Vertreter des Hamburger Tierschutzvereins von 1841 e. V. (HTV) Politiker aus der Hamburger Bürgerschaft. Im Gespräch erläuterten die Vorsitzenden des HTV Manfred Graff und Sandra Gulla sowie die Abteilungsleitungen des HTV, wie künftig mehr Tierschutz in Hamburg ermöglicht werden kann. Über diese tierschutzpolitischen Forderungen berichteten wir detailliert in der letzten ich&du-Ausgabe (3/3014).

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Europawahl 2014: Wer setzt sich für mehr Tierschutz ein?

Streunerelend in Europa – wer tut was? Foto: ProDogRomaniaStreunerelend in Europa – wer tut was? Foto: ProDogRomania15. Mai 2014

Am 25. Mai wählen die Hamburger Bürgerinnen und Bürger, welche Parlamentarier sie im Europäischen Parlament vertreten sollen. Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV) hat die Kandidaten für Hamburg Dr. Roland Heintze (CDU), Knut Fleckenstein (SPD), Gesine Meißner (FDP), Jan Philipp Albrecht (Bündnis 90/Die Grünen) und Fabio De Masi (Die Linke) befragt, wie sie sich für das Wohl der Tiere einsetzen werden.

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