Schreiben Sie an die Fraktionschefs: Tiere gehören nicht in den Zirkus

Ein Elefant bei Circus Krone. Foto: Deutscher Tierschutzbund7. Juli 2018; Update: 16. Juli 2018, Update: 7. September 2018

Ein Elefant des Circus Krone ist am Mittwoch bei einer Vorstellung in Osnabrück über die Begrenzung des Zuschauerbereiches gestürzt. Ursache war, dass die drei Elefantenkühe in der Manege aneinander geraten waren. Für den HTV und seinen Dachverband den Deutschen Tierschutzbund zeigt der erneute Vorfall einmal mehr, dass Wildtiere im Zirkus nichts verloren haben.

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Es tut sich was für Stadttauben: Neues Handbuch mit Checkliste zum Taubenschlag-Bau

Fast 100 Stadttauben leben im Tierheim des Hamburger Tierschutzvereins. Foto: Foto: Redaktion tina/Gunnar Geller3. Juli 2018

Der Hamburger Tierschutzverein (HTV) erfährt für sein Engagement im Taubenschutz auch von anderen Vereinen professionelle Unterstützung: So hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte kürzlich ein neues Handbuch für ein effizientes, tierschutzgerechtes Stadttaubenmanagement veröffentlicht. Es soll Kommunen und Tierschützern die praktische Umsetzung des Konzepts vor Ort erleichtern.

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Füchse als Verbündete im Kampf gegen Borreliose

Füchse verändern das Verhalten von Mäusen, wodurch diese sich weniger Zecken holen. Foto: Allison BalleyPressemitteilung vom 28. Mai 2018

Mit den warmen Temperaturen der vergangenen Wochen hat die Zeckenzeit begonnen – und damit auch das Risiko, sich durch den Biss der kleinen Spinnentiere mit ernsten Erkrankungen wie der Lyme-Borreliose zu infizieren. Aktuelle Forschungsarbeiten zeigen jedoch, dass unser wertvollster Verbündeter im Kampf gegen Borreliose vermutlich der Fuchs ist. Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) fordert daher als Teil einer bundesweiten Allianz zwischen Natur- und Tierschutzorganisationen dazu auf, die Bejagung von Füchsen zu stoppen.

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Hände weg von Jungvögeln

Eine fast flügge Misteldrossel sperrt nach Futter.Pressemitteilung vom 18. Mai 2018

Der Frühling präsentiert sich mit seiner ganzen Kraft und Pracht. Überall blüht und raschelt es und in Parkanlagen, Wäldern und im eigenen Garten sind viele Vögel dabei, ihren Nachwuchs aufzuziehen. Allzu oft wird dieser irrtümlich als hilfebedürftig eingeschätzt.

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Tier- und Naturschützer protestieren gegen die Jagd auf Fuchswelpen

Fuchswelpen in der "Eberswalder Jungfuchsfalle". Foto: Jo KurzPressemitteilung vom 17. April 2018

Derzeit sind viele Wildtiere damit beschäftigt, ihren Nachwuchs aufzuziehen – darunter auch der Rotfuchs. Fuchs und Füchsin beteiligen sich beide daran; das Spiel der Fuchskinder vor dem Bau ist für Naturfreunde ein wunderschöner Anblick. Doch die Idylle wird allzu oft mit Flinte und Fallen auf grausame Weise zerstört: Jungfüchse werden in Deutschland ganzjährig bejagt. Das Aktionsbündnis Fuchs, ein Zusammenschluss von mehr als 60 deutschen Tier- und Naturschutzorganisationen, fordert ein Verbot der sinnlosen Jagd auf Füchse.

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Hände weg von Jungtieren!

Ein verwaistes Wildkaninchen wird in unserer Wildtierstation mit spezieller Ersatzmilch versorgt.Pressemitteilung vom 9. April 2018

Der Frühling hat am Wochenende endlich und gleich mit voller Wucht Einzug gehalten. Jetzt grünt und blüht es und in Parkanlagen, Wäldern und im eigenen Garten sind die heimischen Tier- und Vogelarten dabei, ihren Nachwuchs aufzuziehen. Allzu oft wird dieser irrtümlich als hilfebedürftig eingeschätzt.

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Neue Kampagne wirbt für die Stadttaube

Mit der Kampagne #RespektTaube will der Deutsche Tierschutzbund das Image der Stadttaube verbessern. Foto: Deutscher TierschutzbundPressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund
5. April 2018

Mit seiner neuen Kampagne #RespektTaube, die am 5. April startet, wirbt der Deutsche Tierschutzbund für einen respektvollen und tierschutzgerechten Umgang mit der Stadttaube. Auch der Hamburger Tierschutzverein konnte in Kooperation mit dem Hamburger Stadttauben e. V. bereits viel in puncto Taubenschutz erreichen.

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Sorge um den „Osterhasen“: Natur- und Tierschutzverbände fordern Jagdverbot

Jäger töteten im Jagdjahr 2016/17 etwa 200.000 Hasen und über 400.000 Füchse. Bild: Aktionsbündnis FuchsPressemitteilung vom 31. März 2018

Bundesweit gilt der Feldhase als gefährdete, lokal sogar stark gefährdete Art. Doch während Jäger scheinheilig Füchsen und anderen Beutegreifern die Schuld dafür geben, töten sie selbst jährlich etwa 200.000 Feldhasen. Rund 60 Organisationen aus dem Natur- und Tierschutzbereich fordern gemeinsam als „Aktionsbündnis Fuchs“ ein Verbot der Jagd auf den Feldhasen und die ganzjährige jagdliche Schonung des Fuchses, dessen Bejagung bedrohten Arten eher schadet als nützt.

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Tod und Zerstörung durch Laubbläser und Laubsauger

Igel halten noch Winterschlaf im geschützten Dickicht.27. März 2018

Mit dem Frühling erwacht die Natur aus ihrem Dornröschenschlaf. Überall in Gärten und Parks, an Wegen und Straßen blüht und grünt es. Große und kleine Tiere erwachen aus dem Winterschlaf, Zugvögel kehren aus dem Süden zurück und die ersten Tierkinder erblicken das Licht der Welt. Doch immer häufiger bereitet die elektronische Laubbeseitigung deren Leben ein Ende.

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Osterfeuer birgt tödliche Gefahr für Tiere

Im Gegensatz zu seinem Bruder konnte dieses Kaninchen im vorletzten Jahr noch lebend, wenn auch schwer verletzt aus den Flammen gerettet werden!Pressemitteilung vom 26. März 2018

Während der Ostertage werden die traditionellen Osterfeuer wieder vielen heimischen Wildtieren zum tödlichen Verhängnis. Kleintiere, die das aufgeschichtete Reisig als Brutplatz oder Unterschlupf nutzen, fallen den Flammen zum Opfer, wenn die Feuer zur Begrüßung des Frühlings entzündet werden. Der Deutsche Tierschutzbund empfiehlt daher, auf die Tradition zu verzichten oder zumindest umfassende Sicherheitsmaßnahmen zu treffen.

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