Tod und Zerstörung durch Laubbläser und Laubsauger

Igel halten noch Winterschlaf im geschützten Dickicht.27. März 2018

Mit dem Frühling erwacht die Natur aus ihrem Dornröschenschlaf. Überall in Gärten und Parks, an Wegen und Straßen blüht und grünt es. Große und kleine Tiere erwachen aus dem Winterschlaf, Zugvögel kehren aus dem Süden zurück und die ersten Tierkinder erblicken das Licht der Welt. Doch immer häufiger bereitet die elektronische Laubbeseitigung deren Leben ein Ende.

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Osterfeuer birgt tödliche Gefahr für Tiere

Im Gegensatz zu seinem Bruder konnte dieses Kaninchen im vorletzten Jahr noch lebend, wenn auch schwer verletzt aus den Flammen gerettet werden!Pressemitteilung vom 26. März 2018

Während der Ostertage werden die traditionellen Osterfeuer wieder vielen heimischen Wildtieren zum tödlichen Verhängnis. Kleintiere, die das aufgeschichtete Reisig als Brutplatz oder Unterschlupf nutzen, fallen den Flammen zum Opfer, wenn die Feuer zur Begrüßung des Frühlings entzündet werden. Der Deutsche Tierschutzbund empfiehlt daher, auf die Tradition zu verzichten oder zumindest umfassende Sicherheitsmaßnahmen zu treffen.

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Lässt der deutsche Bundesrat bald Wildschweinmütter abschießen?

Der Mensch verbreitet den Schweinepesterreger, die Wildschweine sollen es mit dem Leben bezahlen. Foto: Deutscher Tierschutzbund1. März 2018

Entgegen aller Moral und wissenschaftlicher Erkenntnisse will unser Bundeskabinett den millionenfachen Abschuss von Wildschweinen erleichtern – zur angeblichen Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest. Betroffen sind dann auch Mütter, deren Kinder elendig und verzweifelt verhungern werden. Unser Dachverband und wir verurteilen diese Pläne zutiefst entrüstet.

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Deutscher Tierschutzbund kritisiert Forderung nach Wildschweintötung wegen Schweinepest

Aus Tierschutzsicht ist der Massenabschuss von Wildschweinen absolut inakzeptabel.Pressemitteilung vom 12. Januar 2018

Der Deutsche Bauernverband hat gefordert, dass 70 Prozent aller Wildschweine in Deutschland getötet werden sollen, vermeintlich um der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest vorzubeugen. Der Hamburger Tierschutzverein und der Deutsche Tierschutzbund verurteilen diese Forderung - letzterer hat mit dem folgenden Kommentar darauf reagiert.

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Unsere Arche-Noah-Aktion 2017: Kleine Füchse wie Feli brauchen Ihre Hilfe!

Bitte bestellen Sie sich Ihre Feli und unterstützen Sie mit dem Kauf unsere Tierschutzarbeit!23. November 2017

Füchse sind sehr lern- und anpassungsfähige Tiere, die in einer Vielzahl verschiedener Umgebungen leben können – dank ihres wärmenden Fells auch in sehr kalten Regionen. Ausgerechnet dieses schöne und schützende Fell wird leider Tausenden von Füchsen jedes Jahr zum Verhängnis, wenn sie in einer Pelztieranlage gefoltert und für ihren Pelz grausam ermordet werden. Feli Füchschen, unser Arche-Noah-Tier 2017, steht stellvertretend für alle Füchse dieser Welt, denen ihr Recht in Freiheit zu leben genommen wird!

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Locktauben beziehen den Taubenhort für 150 Tauben

Der neue Taubenhort auf dem Tierheimgelände bietet Stadttauben ein schönes Zuhause.17. August 2017

Der Hamburger Tierschutzverein hat seinen Taubenhort in Betrieb genommen. Damit setzt der Verein seine Arbeit im Bereich Taubenschutz erfolgreich fort. 150 Tauben können dort beherbergt werden.

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Bitte spenden Sie für unseren Tierheim-Taubenschlag!

Tauben auf dem Gelände im Tierheim Süderstraße – für sie möchten wir einen Schlag bauen.13. Februar 2017

Wir freuen uns, der HTV-Taubenschlag ist finanziert!
Dank zahlreicher Spenden und durch die Unterstützung der Stadt Hamburg wurde im vergangenen Jahr der Bau des ersten Taubenschlags des Hamburger Tierschutzvereins ermöglicht. Über den Dächern der Stadt – auf der Centrum-Moschee an der Böckmannstraße – haben Hamburgs Tauben nun ein Zuhause. Doch der Taubenschutz lebt davon, dass unserem Vorbild andere folgen. Daher möchten wir im Tierheim Süderstraße einen beispielhaften Taubenschlag errichten.

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Erster Taubenschlag des Hamburger Tierschutzvereins offiziell eingeweiht

Ein Zuhause für hoffentlich bald 200 Stadttauben: der Taubenschlag auf der Centrum-Moschee.Pressemitteilung vom 6. September 2016

Der innerstädtische Taubenschlag auf der Centrum-Moschee an der Böckmannstraße ist bezugsfertig. Nach einer aufwendigen Planungs- und Bauphase konnte dieser am heutigen Dienstag offiziell eingeweiht werden. Zahlreiche Vertreter aus Politik und Verwaltung begingen diesen Meilenstein für den Taubenschutz in der Hansestadt gemeinsam mit dem Hamburger Tierschutzverein, dem Hamburger Stadttauben e. V. und der Islamischen Gemeinde – Centrum Moschee e. V. In den nächsten Tagen werden die ersten Jungtauben aus dem Tierheim Süderstraße als Locktauben dort einziehen. Sie sollen dann in den kommenden Monaten den dort ansässigen Tauben den Weg in den Schlag weisen.

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Taubenschlag am Hauptbahnhof eingeweiht

Im Dachgeschoss des Hauptbahnhofs haben die Stadttauben jetzt ein Zuhause.20. August 2016

Gute Nachrichten für die Stadttauben: Am gestrigen Freitag wurde ein Taubenschlag in einem Seitenflügel des Hamburger Hauptbahnhofs offiziell eingeweiht. Die Betreuung übernimmt der Hamburger Stadttauben e. V. in Kooperation mit dem Hamburger Tierschutzverein.

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Spaß für Urlauber – Qual für Tiere: Verbände fordern Reisebranche zu Verbesserungen im Tier- und Artenschutz auf

Für Touristen ist das Elefantenreiten ein Abenteuer, für die Tiere eine Qual. Foto: US NavyPressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund

2. März 2015

Anlässlich der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) vom 4. bis 8. März in Berlin fordern elf deutsche und internationale Tier- und Artenschutzorganisationen von den Reiseveranstaltern, Wildtiere vor Missbrauch als Touristenattraktion zu schützen. Ob Delfine, Tiger oder Elefanten – noch immer müssen zahllose Wildtiere zur Unterhaltung von Touristen leiden. Ein Kriterienkatalog soll den Reiseveranstaltern helfen, ihre Angebote tierfreundlich zu gestalten.

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