Eingefärbte Küken! Missbraucht als lebendiges Geschenk

Perverses Geschenk: Diese eingefärbten Küken wurden am Hamburger Flughafen beschlagnahmt. Wenn die Tiere größer werden, wächst auch die Farbe irgendwann heraus.Perverses Geschenk: Diese eingefärbten Küken wurden am Hamburger Flughafen beschlagnahmt. Wenn die Tiere größer werden, wächst auch die Farbe irgendwann heraus.24. Juli 2018, Update 10. August 2018

Die Elfenbeinschnitzerei, die Geldbörse aus Krokoleder, ein Stückchen von der Koralle: Wenn die Deutschen aus dem Urlaub zurückkommen, findet der Zoll immer noch in viel zu vielen Koffern Gegenstände von geschützten Arten – und sogar lebende Tiere. Auch am Hamburger Flughafen. Deswegen appellieren Zoll und Hamburger Tierschutzverein an alle Reisenden: Finger weg von Tieren und Tierprodukten – verbotene Souvenirs können teuer werden!

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Hände weg von Jungvögeln

Eine fast flügge Misteldrossel sperrt nach Futter.Eine fast flügge Misteldrossel sperrt nach Futter.Pressemitteilung vom 18. Mai 2018

Der Frühling präsentiert sich mit seiner ganzen Kraft und Pracht. Überall blüht und raschelt es und in Parkanlagen, Wäldern und im eigenen Garten sind viele Vögel dabei, ihren Nachwuchs aufzuziehen. Allzu oft wird dieser irrtümlich als hilfebedürftig eingeschätzt.

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Osterfeuer birgt tödliche Gefahr für Tiere

Im Gegensatz zu seinem Bruder konnte dieses Kaninchen im vorletzten Jahr noch lebend, wenn auch schwer verletzt aus den Flammen gerettet werden!Im Gegensatz zu seinem Bruder konnte dieses Kaninchen im vorletzten Jahr noch lebend, wenn auch schwer verletzt aus den Flammen gerettet werden!Pressemitteilung vom 26. März 2018

Während der Ostertage werden die traditionellen Osterfeuer wieder vielen heimischen Wildtieren zum tödlichen Verhängnis. Kleintiere, die das aufgeschichtete Reisig als Brutplatz oder Unterschlupf nutzen, fallen den Flammen zum Opfer, wenn die Feuer zur Begrüßung des Frühlings entzündet werden. Der Deutsche Tierschutzbund empfiehlt daher, auf die Tradition zu verzichten oder zumindest umfassende Sicherheitsmaßnahmen zu treffen.

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Deutscher Tierschutzbund kritisiert Forderung nach Wildschweintötung wegen Schweinepest

Aus Tierschutzsicht ist der Massenabschuss von Wildschweinen absolut inakzeptabel.Aus Tierschutzsicht ist der Massenabschuss von Wildschweinen absolut inakzeptabel.Pressemitteilung vom 12. Januar 2018

Der Deutsche Bauernverband hat gefordert, dass 70 Prozent aller Wildschweine in Deutschland getötet werden sollen, vermeintlich um der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest vorzubeugen. Der Hamburger Tierschutzverein und der Deutsche Tierschutzbund verurteilen diese Forderung - letzterer hat mit dem folgenden Kommentar darauf reagiert.

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Unsere Arche-Noah-Aktion 2017: Kleine Füchse wie Feli brauchen Ihre Hilfe!

Bitte bestellen Sie sich Ihre Feli und unterstützen Sie mit dem Kauf unsere Tierschutzarbeit!Bitte bestellen Sie sich Ihre Feli und unterstützen Sie mit dem Kauf unsere Tierschutzarbeit!23. November 2017

Füchse sind sehr lern- und anpassungsfähige Tiere, die in einer Vielzahl verschiedener Umgebungen leben können – dank ihres wärmenden Fells auch in sehr kalten Regionen. Ausgerechnet dieses schöne und schützende Fell wird leider Tausenden von Füchsen jedes Jahr zum Verhängnis, wenn sie in einer Pelztieranlage gefoltert und für ihren Pelz grausam ermordet werden. Feli Füchschen, unser Arche-Noah-Tier 2017, steht stellvertretend für alle Füchse dieser Welt, denen ihr Recht in Freiheit zu leben genommen wird!

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Locktauben beziehen den Taubenhort für 150 Tauben

Der neue Taubenhort auf dem Tierheimgelände bietet Stadttauben ein schönes Zuhause.Der neue Taubenhort auf dem Tierheimgelände bietet Stadttauben ein schönes Zuhause.17. August 2017

Der Hamburger Tierschutzverein hat seinen Taubenhort in Betrieb genommen. Damit setzt der Verein seine Arbeit im Bereich Taubenschutz erfolgreich fort. 150 Tauben können dort beherbergt werden.

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Bitte spenden Sie für unseren Tierheim-Taubenschlag!

Tauben auf dem Gelände im Tierheim Süderstraße – für sie möchten wir einen Schlag bauen.Tauben auf dem Gelände im Tierheim Süderstraße – für sie möchten wir einen Schlag bauen.13. Februar 2017

Wir freuen uns, der HTV-Taubenschlag ist finanziert!
Dank zahlreicher Spenden und durch die Unterstützung der Stadt Hamburg wurde im vergangenen Jahr der Bau des ersten Taubenschlags des Hamburger Tierschutzvereins ermöglicht. Über den Dächern der Stadt – auf der Centrum-Moschee an der Böckmannstraße – haben Hamburgs Tauben nun ein Zuhause. Doch der Taubenschutz lebt davon, dass unserem Vorbild andere folgen. Daher möchten wir im Tierheim Süderstraße einen beispielhaften Taubenschlag errichten.

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Erster Taubenschlag des Hamburger Tierschutzvereins offiziell eingeweiht

Ein Zuhause für hoffentlich bald 200 Stadttauben: der Taubenschlag auf der Centrum-Moschee.Ein Zuhause für hoffentlich bald 200 Stadttauben: der Taubenschlag auf der Centrum-Moschee.Pressemitteilung vom 6. September 2016

Der innerstädtische Taubenschlag auf der Centrum-Moschee an der Böckmannstraße ist bezugsfertig. Nach einer aufwendigen Planungs- und Bauphase konnte dieser am heutigen Dienstag offiziell eingeweiht werden. Zahlreiche Vertreter aus Politik und Verwaltung begingen diesen Meilenstein für den Taubenschutz in der Hansestadt gemeinsam mit dem Hamburger Tierschutzverein, dem Hamburger Stadttauben e. V. und der Islamischen Gemeinde – Centrum Moschee e. V. In den nächsten Tagen werden die ersten Jungtauben aus dem Tierheim Süderstraße als Locktauben dort einziehen. Sie sollen dann in den kommenden Monaten den dort ansässigen Tauben den Weg in den Schlag weisen.

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Taubenschlag am Hauptbahnhof eingeweiht

Im Dachgeschoss des Hauptbahnhofs haben die Stadttauben jetzt ein Zuhause.Im Dachgeschoss des Hauptbahnhofs haben die Stadttauben jetzt ein Zuhause.20. August 2016

Gute Nachrichten für die Stadttauben: Am gestrigen Freitag wurde ein Taubenschlag in einem Seitenflügel des Hamburger Hauptbahnhofs offiziell eingeweiht. Die Betreuung übernimmt der Hamburger Stadttauben e. V. in Kooperation mit dem Hamburger Tierschutzverein.

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Tigersterben bei Hagenbeck

Ein Sibirischer Tiger. Foto: ©Tierpark HagenbeckEin Sibirischer Tiger. Foto: ©Tierpark Hagenbeck16. Juni 2015

Erst starben die zwei neugeborenen Tiger in Hagenbecks Tierpark, was als „nicht untypisch“ abgetan wurde. Schließlich verstarb auch noch deren vierjähriger Vater überraschend während der Narkose. Grund genug, zumindest die Raubtierhaltung in Zoos zu hinterfragen.

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