Strahlende Gesichter beim Bergedorfer Dialog der Kulturen

Viele geflüchtete Familien leben in der Wohnsiedlung "Am Gleisdreieck".Viele geflüchtete Familien leben in der Wohnsiedlung "Am Gleisdreieck".20 Organisationen nahmen am vergangenen Samstag am 6. Bergedorfer Dialog der Kulturen in der Siedlung „Am Gleisdreieck“ teil, darunter auch der Hamburger Tierschutzverein (HTV). Alle stellten sich und ihre Angebote für ehrenamtliche Mitarbeit den dort lebenden geflüchteten Menschen vor.

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Große Freude: 16 Rumis sicher bei uns angekommen!

Die Leiterin der Hundeschule, Vera Düwer freut sich, Kimiko in die Arme schließen zu können.Die Leiterin der Hundeschule, Vera Düwer freut sich, Kimiko in die Arme schließen zu können.Am Sonntagmorgen um kurz vor vier Uhr traf der Transporter mit 16 Hunden aus den Hundelagern Bucov und Campina bei uns im Tierheim ein. Von der Ankunft berichtet diesmal die Leiterin unserer Hundeschule, Vera Düwer:

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Zeugin entdeckt verschwundene Deichschafe aus Moorwerder

Etwa 500 Schafe wurden auf neuen Fläche wiedergefunden. Unter den Tieren befinden sich mehrere lahmende. Foto: HTVEtwa 500 Schafe wurden auf neuen Fläche wiedergefunden. Unter den Tieren befinden sich mehrere lahmende. Foto: HTVEin Großteil der in der Nacht zu Dienstag vom Moorwerder Hauptdeich verschwundenen Schafe konnte dank einer engagierten Anwohnerin gefunden werden. Die Herde wurde, wahrscheinlich um sie der öffentlichen Beobachtung zu entziehen, auf ein Stück Land verbracht, das zuvor nicht als Beweidungsfläche diente und für Passant*innen völlig unzugänglich ist.

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Hurra! Alle Rumis können reisen! Herzlichen Dank allen Spender*innen!

Die zarte Wesna wollen wir aus dem Lager holen, damit sie sicher und geborgen die Welt entdecken kann.Die zarte Wesna wollen wir aus dem Lager holen, damit sie sicher und geborgen die Welt entdecken kann. Update: Alle Tickets sind finanziert und 13 Rumis können zu uns ins Tierheim reisen und damit in ein sicheres, geborgenes Leben - herzlichen Dank allen, die gespendet haben!

Wir können wieder helfen: Am kommenden Wochenende wollen wir dreizehn Hunde aus den rumänischen Hundelagern Bucov und Campina in unser Tierheim holen. Indem Sie uns unterstützen und für die Ausreise der dreizehn Schützlinge spenden, ermöglichen Sie den Hunden die so wertvolle Chance auf ein neues Leben.

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Bezirksamt Mitte bestätigt gravierende Mängel in Schäferei

Das Schaf wurde im Stall sich selbst überlassen. Foto: privatDas Schaf wurde im Stall sich selbst überlassen. Foto: privatEntgegen der bisherigen öffentlichen Stellungnahmen des Bezirksamts Mitte zu den Zuständen in der Moorwerder Deichschäferei, wonach es sich bei den toten Schafen um Einzelfälle gehandelt habe und die behördlichen Auflagen nach und nach durch den Schäfer umgesetzt worden seien, erreichte uns vorgestern eine Mail mit deutlich anderem Tenor vom Bezirksamt Mitte.

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Weitere Zeuginnen belegen Tierquälerei der Deichschafe

Ein sich selbst überlassenes, geschwächtes Tier abseits der Herde. Foto: privat vom 08.09.2019Ein sich selbst überlassenes, geschwächtes Tier abseits der Herde. Foto: privat vom 08.09.2019Pressemitteilung

Unserem Aufruf in den Medien, dass der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV) weitere Zeug*innen sucht, die Angaben zum Leiden der Schafe vom Moorwerder Hauptdeich machen können, sind etliche Hamburger*innen gefolgt. Innerhalb eines Tages haben uns rund 100 weitere Fotos und Videos erreicht! Wir sind dankbar für dieses Tierschutzengagement. Die Fälle von Tierquälerei, die uns bereits bekannt waren, haben weitere Zeuginnen bestätigt und ergänzt. Dabei handelt es sich erneut um Meldungen, die dem Bezirksamt Mitte zum Teil schon seit Monaten vorliegen.

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Unsere Forderungen für die Schafe an den Deichen

Auf dem Gelände fanden sich zahlreiche Kadaver - darunter auch viele Lämmer.Auf dem Gelände fanden sich zahlreiche Kadaver - darunter auch viele Lämmer. Aufgrund unserer Pressemeldung vom gestrigen Tage interessiert sich eine Reihe von Medien für das Leid der Schafe vom Moorwerder Hauptdeich. Wie wir ersten Stellungnahmen des Bezirksamts Mitte gegenüber der Presse entnehmen, bleibt der Deichschäfer nur noch bis Ende September in Hamburg, bevor es für seine Tiere und ihn zurück in die Heimat geht.

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Schwere Tierquälerei von Schafen – Finanziert durch die Stadt

Unter den Kadavern auf dem Grundstück waren viele Lämmer.Unter den Kadavern auf dem Grundstück waren viele Lämmer.In einer Moorwerder Schäferei werden Schafe und Hütehunde trotz dringender Notwendigkeit medizinisch nicht betreut, misshandelt und vernachlässigt. Tote Lämmer liegen auf den Weiden, Tiere mit gebrochenen Gliedmaßen werden sich selbst überlassen und sterbend wie Abfall entsorgt und Schafe ohne Betäubung getötet. Gerade am 1. September 2019 riss einer der Hütehunde ein Schaf und biss ihm Teile des Gesichts weg. Laut Zeugenaussage wurde das Tier anschließend durch den Schäfer erstochen.

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KinderSonntag: Müll im Meer

Die Verschmutzung der Meere und ihre Folgen waren Thema beim KinderSonntag im September.Die Verschmutzung der Meere und ihre Folgen waren Thema beim KinderSonntag im September.Beim KinderSonntag im September drehte sich alles um das Thema „Müll im Meer“. Wie gelangt der Abfall in unsere Gewässer und welche Folgen hat das für Tiere und Umwelt? Wir haben es gemeinsam herausgefunden und besprochen, was wir dagegen tun können.

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Tierschutz kann nicht über eBay stattfinden

Auch viel zu junge Katzenwelpen werden auf eBay Kleinanzeigen angeboten.Auch viel zu junge Katzenwelpen werden auf eBay Kleinanzeigen angeboten.Der Hamburger Tierschutzverein (HTV) lehnt jede Form von Tierhandel ab – auch gesetzlich legale Online-Verkäufe. Unser Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund, appelliert an seine Tierschutzvereine, ihre Schützlinge nicht über eBay Kleinanzeigen oder andere Verkaufsplattformen zu vermitteln.

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