HTV zu Vorfällen auf dem Lebenshof Mühlenbach

Laut Veterinäramt leben 60 Schafe auf dem Lebenshof am Mühlenbach - zu viele.Laut Veterinäramt leben 60 Schafe auf dem Lebenshof am Mühlenbach - zu viele.Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV) äußert sich zu den jüngsten Berichten um den Lebenshof am Mühlenbach und dessen Betreiber Günter Garbers. Dem HTV liegen neue Erkenntnisse zu den Kadaver-Funden auf dem Lebenshof vor.

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Gesunde Ernährung: Wie leben Sie?

Mit unserer Ernährung können wir nicht nur unsere Gesundheit beeinflussen, sondern auch die anderer fühlender Mitgeschöpfe.Mit unserer Ernährung können wir nicht nur unsere Gesundheit beeinflussen, sondern auch die anderer fühlender Mitgeschöpfe.Der Tag der gesunden Ernährung erinnert uns jedes Jahr daran, unserem Körper und Geist etwas Gutes zu tun. Unsere Ernährung hat aber auch einen Einfluss auf andere Lebewesen - wenn diese für uns leiden und sterben müssen. Glücklicherweise gibt es bereits für fast alle tierischen Produkte leckere Alternativen - schon probiert?

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Artenvielfalt: Helfen Sie unseren schillernden Schützlingen!

Gekauft, entsorgt: Gerade exotische Schützlinge leiden sehr als "schnelle Ware" und brauchen dringend unsere Unterstützung.Gekauft, entsorgt: Gerade exotische Schützlinge leiden sehr als "schnelle Ware" und brauchen dringend unsere Unterstützung.Bei uns im Tierheim ist Artenvielfalt ein Dauerzustand. Denn gerade exotische Schützlinge bleiben häufig sehr lange bei uns - sie werden vorschnell angeschafft und genauso schnell wieder abgegeben oder gar entsorgt. Die Suche nach geeigneten Menschen dauert aufgrund der hohen Ansprüche der Tiere und erhöhter Haltungskosten. Spenden Sie Hoffnung zum Tag der Artenvielfalt und helfen Sie den Tieren als Pate oder Patin!

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Das Leid der Schweine: Arme Sau!

Leben auf Beton und in den eigenen Exkrementen. Foto: ARIWALeben auf Beton und in den eigenen Exkrementen. Foto: ARIWASchwein gehabt, kein Schwein zu sein. Denn den meisten dieser Tiere geht es in Deutschland nicht gerade rosig. Zum Tag des Schweins brechen wir für die intelligenten und empfindsamen Geschöpfe eine Lanze und appellieren an Ihr Mitgefühl.

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ZDF: Tiefe Einblicke in das schmutzige Welpengeschäft

Gehandelte Welpen verlieren alles: ihre Mutter, ihre Geschwister und nicht selten ihr Leben.Gehandelte Welpen verlieren alles: ihre Mutter, ihre Geschwister und nicht selten ihr Leben.Das internationale Ausmaß des Welpenhandels ist schier endlos. In Osteuropa werden Hundekinder im Akkord für den deutschen Markt produziert und auf Online-Plattformen wie eBay Kleinanzeigen in kürzester Zeit verkauft. Unsere Tierschutzberaterin Sina Hanke erläutert in einem Beitrag des ZDF-Formats Frontal 21, wie die Händler vorgehen und wie sich der skrupellose Handel nicht nur auf unser Tierheim auswirkt. Im Beitrag kommen zudem das Tierheim Passau, die Bundespolizei, ein ehemaliger Welpenhändler, Aktivistinnen von Vier Pfoten, eine Tierärztin und eine Käuferin zu Wort.

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HTV startet Mahnwachen gegen UKE-Todeslabor

Wir vergessen die Tiere nicht. Helfen Sie uns, ihnen eine Stimme zu geben und kommen Sie zur Mahnwache.Wir vergessen die Tiere nicht. Helfen Sie uns, ihnen eine Stimme zu geben und kommen Sie zur Mahnwache.Am Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf (UKE) entsteht ein neues Tierversuchslabor, das Hamburg voraussichtlich 32 Millionen Euro kosten wird. Vergangene Großbauprojekte haben gezeigt: während der Bauphase könnte die Summe noch erheblich ansteigen. Wir fordern: Schluss mit Tierversuchen in Hamburg, denn es gibt bereits valide Alternativen! Unsere Stadt braucht kein weiteres Todeslabor - dafür treten wir mit unserer monatlichen Mahnwache vor dem UKE ein. Die Demo-Reihe ist jüngst und erfolgreich gestartet.

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Der HTV zum Abschuss von „Problem-Wölfen“ – Teil 2

"Willkommen!" Seit dem Jahr 2000 ist der Wolf zurück in Deutschland."Willkommen!" Seit dem Jahr 2000 ist der Wolf zurück in Deutschland.Bundestag und Bundesrat haben eine Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes beschlossen. Demnach können Wölfe nun leichter abgeschossen werden, wenn sie „Schäden“ verursachen. Dafür muss keine Zuordnung zu dem jeweiligen Tier mehr erfolgen – es reicht aus, wenn es zeitlich und räumlich in Zusammenhang mit dem Riss steht, um zum Abschuss freigegeben zu sein.

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Der HTV zum Abschuss von „Problem-Wölfen“ – Teil 1

"Willkommen!" Seit dem Jahr 2000 ist der Wolf zurück in Deutschland."Willkommen!" Seit dem Jahr 2000 ist der Wolf zurück in Deutschland.Bundestag und Bundesrat haben eine Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes beschlossen. Demnach können Wölfe nun leichter abgeschossen werden, wenn sie „Schäden“ verursachen. Dafür muss keine Zuordnung zu dem jeweiligen Tier mehr erfolgen – es reicht aus, wenn es zeitlich und räumlich in Zusammenhang mit dem Riss steht, um zum Abschuss freigegeben zu sein.

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Tiertransport-Verbot in Drittstaaten – jetzt!

Unsägliches Elend auf den Tiertransporten - und auch am Zielort. Foto: Jo-Anne McArthur / We Animals with Eyes on AnimalsUnsägliches Elend auf den Tiertransporten - und auch am Zielort. Foto: Jo-Anne McArthur / We Animals with Eyes on AnimalsUnser Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund (DTSchB), hat an den Bundesrat appelliert, ein Tiertransport-Verbot in Drittstaaten voranzubringen. Um Tierleid zu verhindern, soll die Bundesregierung endlich strengere Gesetze erlassen und sämtliche Langstreckentransporte verbieten. Gestern gab es ein wichtiges Signal: Der Bundesrat nahm einen, vom Land Nordrhein-Westfalen eingebrachten Entschließungsantrag an, in dem das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) aufgefordert wird, ein Transportverbot in Drittstaaten mit nachweislich niedrigen Tierschutzstandards zu prüfen.

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Dringend: Lebensplätze für Hamburgs Heimatlose gesucht!

Sie leiden still - ohne die Unterstützung von uns Menschen sterben viele Katzen elendig auf Hamburgs Straßen.Sie leiden still - ohne die Unterstützung von uns Menschen sterben viele Katzen elendig auf Hamburgs Straßen.Wir suchen dringend Grundstücke, auf denen wir geschützte Schlaf- und Futterplätze für Katzen einrichten können, die auf der Straße leben. Bitte helfen Sie uns und den heimatlosen Tieren, von denen viele an Hunger und Krankheit sterben - wir übernehmen die Versorgung.

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