Osterfeuer birgt tödliche Gefahr für Tiere

Achtet auf mich!Achtet auf mich!Pressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund

1. April 2015

Während der Ostertage werden die traditionellen Osterfeuer wieder vielen heimischen Wildtieren zum Verhängnis. Kleintiere, die das aufgeschichtete Reisig als Brutplatz oder Unterschlupf nutzen, fallen den Flammen zum Opfer, wenn die Feuer zur Begrüßung des Frühlings entzündet werden. Der Deutsche Tierschutzbund empfiehlt daher, auf die Tradition zu verzichten oder entsprechende Sicherheitsmaßnahmen zu treffen.

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Das Leid der Mastkaninchen: Deutscher Tierschutzbund rät zu Verzicht auf Osterbraten

Gequälte Enge: Kaninchenmast in Deutschland. © Deutscher TierschutzbundGequälte Enge: Kaninchenmast in Deutschland. © Deutscher TierschutzbundPressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund

31. März 2015

Zum Osterfest sollten Verbraucher auf den traditionellen Kaninchenbraten verzichten und damit ein Zeichen gegen die tierschutzwidrige Haltung der Mastkaninchen zu setzen. Dazu ruft der Deutsche Tierschutzbund auf. Die Deutschen verzehren jährlich rund 41.000 Tonnen Kaninchenfleisch. Gerade zu Ostern nimmt die Nachfrage deutlich zu.

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Wissenschaftlicher Beirat prangert Tierschutz-Defizite in Nutztierhaltung an

Für den, der hinschaut, ist das Tierleid offensichtlich.Für den, der hinschaut, ist das Tierleid offensichtlich.27. März 2015

Wissenschaftlicher Beirat prangert Tierschutz-Defizite in Nutztierhaltung an

Für Tierschützer ist klar, dass die Zustände in der sogenannten Nutztierhaltung nicht tragbar sind und sich seit vielen Jahren verschlimmern. Auch das kürzlich veröffentlichte Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats für Agrarpolitik beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) übt deutliche Kritik an der weit verbreiteten industrialisierten Massentierhaltung.

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Käfigeier oft als Ostereier getarnt - Intransparente Produktkennzeichnung unterstützt weiterhin Tierleid

Gefärbte Eier stehen oft für Tierleid.Gefärbte Eier stehen oft für Tierleid.27. März 2015

Schokohase, Hefekranz und bunt gefärbte Eier: Ostern steht vor der Tür und natürlich dürfen auch die typischen Oster-Spezialitäten nicht fehlen. Doch gerade bei bunt gefärbten Eiern sollte der Verbraucher genauer hinschauen, da es sich hierbei oft um Eier aus Käfighaltung handelt. Der Grund: Gekochte und gefärbte Eier sind von der Kennzeichnungspflicht ausgenommen, darauf weist der Deutsche Tierschutzbund hin. Während sich viele Verbraucher beim Frühstücksei bewusst gegen Käfigeier entschieden haben und damit auf solche mit der Ziffer „3“ verzichten, ist die Herkunft der Eier unter der Farbschicht nicht erkennbar. Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. appelliert daher an die Verbraucher, nur gefärbte Eier, die explizit als Eier aus Biohaltung gekennzeichnet sind, zu kaufen, oder Bio-Eier selbst zu färben. Vorsicht ist auch bei Lebensmitteln wie Nudeln, Fertigkuchen und Keksen geboten. Häufig sind darin ebenfalls Käfigeier enthalten.

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Zwölf Katzen aus Wohnung gerettet – Unterstützung für Versorgung gesucht

Das schöne Paulchen sucht bald ein Zuhause!Das schöne Paulchen sucht bald ein Zuhause!25. März 2015

Vergangene Woche retteten Beschäftigte des Hamburger Tierschutzvereins von 1841 e. V. (HTV) zwölf Katzen aus einer verwahrlosten Wohnung in Barmbek-Süd. Ihnen bot sich ein schockierender Anblick: Das Bad war stark verdreckt, die Tapeten von den Wänden gerissen, die Wohnung karg möbliert, sodass es auch kaum Rückzugsmöglichkeiten für die Katzen und nur ein Katzenklo gab. Nicht vorstellbar, dass dies überhaupt ein Zuhause für Mensch und Katzen sein sollte! Ihr ehemaliger Halter konnte die Tiere nicht mehr versorgen, weshalb die Veterinärbehörde die Sicherstellung der Katzen anordnete. Das war ihre Rettung!

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Drei rumänische Sorgenfellchen brauchen noch Paten!

Lise braucht einen Paten!Lise braucht einen Paten!20. März 2015

Unsere acht rumänischen Neuankömmlinge haben sich nach ihrer Ankunft am vergangenen Wochenende mittlerweile gut bei uns eingelebt. Alle Hunde wurden in den zurückliegenden Tagen gründlich tierärztlich untersucht. Ganz bewusst haben wir auch drei Sorgenfellchen aufgenommen. Sie benötigen umfassendere tierärztliche Betreuung und werden voraussichtlich etwas länger im Tierheim gepflegt und versorgt werden müssen. Doch wir setzen darauf, dass Lise, Dunja und Chester Unterstützerinnen und Unterstützer finden, die eine Patenschaft für sie übernehmen.

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Mahnung an die Minister: „Tiere sind kein Müll!“

Die Agrarministerkonferenz muss ein Zeichen für mehr Tierschutz in der Landwirtschaft setzen.Die Agrarministerkonferenz muss ein Zeichen für mehr Tierschutz in der Landwirtschaft setzen.Pressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund
20. März 2015

Der Deutsche Tierschutzbund und seine Landestierschutzverbände, wie der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. fordern von der in Bad Homburg (Hessen) tagenden Agrarministerkonferenz ein klares Signal für mehr Tierschutz in der Landwirtschaft, für ein neues Tierschutzgesetz und eine Kennzeichnung der Fleischprodukte nach Herkunft und Haltung.

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Wieder sind neun rumänische Hunde sicher in Hamburg angekommen

Dunja hat das Herz von Helferin Katerina Landsmannova erobert.Dunja hat das Herz von Helferin Katerina Landsmannova erobert.16. März 2015

Am Samstagabend konnten wir neun rumänische Hunde aus dem Hundelager Bukov in Ploiesti, Rumänien, in unserem Tierheim sicher in Empfang nehmen. Neben einem kleinen Gasthund* kamen acht Hunde zu uns, die wir bald in zuverlässige und liebevolle Zuhause vermitteln möchten. Unter ihnen sind auch drei Sorgenfellchen, für die Unterstützerinnen und Unterstützer von unserem Kooperationspartner ProDogRomania e.V. die Ausreisetickets gespendet haben.

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Kimba hat noch keine Paten – werden Sie der erste!

„Sorgst Du für mich?“„Sorgst Du für mich?“13. März 2015

Die hübsche Schäfer-Collie-Mischlingshündin fühlt sich im Tierheim gar nicht wohl. So viele Menschen und Hunde überfordern sie. Nachdem sie lange behördlich sichergestellt war, da ihr Herrchen mehrfach Haltungsauflagen missachtete, gab die Stadt Hamburg sie zur Vermittlung frei. Damit konnte sie vor Kurzem auch im Gassigeh-Programm aufgenommen werden. Wir hoffen, dass sie dadurch etwas „auftaut“ und ihre Angst gegenüber fremden Menschen verliert. Denn wenn sie erst einmal Vertrauen gefasst hat, ist sie eine sehr liebe und freundliche Hündin.
Unterstützen Sie Kimba mit einer Patenschaft! So können wir weiter intensiv mit ihr arbeiten, solange sie im Tierheim ist. Vielen Dank!

Sechs Kornnattern in Styroporbox ausgesetzt

In dieser Styroporbox mit Deckel wurden die Kornnattern ausgesetzt.In dieser Styroporbox mit Deckel wurden die Kornnattern ausgesetzt.13. März 2015

Nicht nur einheimische Haus- und Wildtiere werden in Hamburg von aufmerksamen Passanten gefunden und zu uns gebracht. Immer wieder erreichen uns auch ausgesetzte Exoten. Ende Januar wurden sechs Kornnattern in einer Styroporkiste in Wandsbek hilflos zurückgelassen. Der Hund der Finderin entdeckte die Kiste mit den Reptilien. Nur durch diesen glücklichen Umstand haben die Schlangen diese Aussetzung unbeschadet überstanden. Die fünf ausgewachsenen Tiere und ein Jungtier warten bei uns nun auf ein verantwortungsvolles Zuhause.

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