Daunenjacken und Daunenbetten bedeuten elende Quälerei von Gänsen!

 Bis zu 40 Gänse müssen gerupft werden, um eine Decke zu füllen. Bis zu 40 Gänse müssen gerupft werden, um eine Decke zu füllen.11. November 2014

Jetzt zur kalten Jahreszeit denken viele Verbraucher über den Kauf von kuscheliger, warmer Kleidung und Bettdecken nach. Kleidung und Bettwaren mit Daunen und Federn werden als qualitativ hochwertig und besonders flauschig beworben. Was jedoch nicht auf den Etiketten steht: Hinter diesen Produkten verbirgt sich millionenfaches großes Tierleid.

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Heinz und Else Stapelfeldt-Stiftung fördert den HTV mit 45.000 Euro

Kleintierhaus-Leiter Sven Bernhardt freut sich über die großzügige Förderung.Kleintierhaus-Leiter Sven Bernhardt freut sich über die großzügige Förderung.10. November 2014

Der Vorstand des Hamburger Tierschutzvereins von 1841 e. V. (HTV) freut sich sehr über die Förderung des HTV durch die Heinz und Else Stapelfeldt-Stiftung (HES) in Höhe von 45.000 Euro. Die Summe ist für die Renovierung des Kleintierhauses bestimmt.

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St. Martin: Laternen, Gänsebraten und Tierquälerei

Martinsgänse haben meist ein kurzes und kein schönes Leben. Foto: Deutsches Tierschutzbüro / Jan PeiferMartinsgänse haben meist ein kurzes und kein schönes Leben. Foto: Deutsches Tierschutzbüro / Jan PeiferPressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes

6. November 2014

Mit Martinsumzügen und selbstgebastelten Laternen wird in ganz Deutschland in diesen Tagen das Martinsfest gefeiert. Die schöne Tradition ist aber auch eng mit großem Tierleid verknüpft, warnt der Deutsche Tierschutzbund. Dem Martinsfeuer – Höhepunkt vieler Martinsfeste – fallen jährlich tausende Wildtiere zum Opfer. Dabei können viele Tierleben bereits gerettet werden, indem man das Brennmaterial erst kurz vorher auf- und unbedingt kurz vor dem Anzünden umschichtet.

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Tipps für die richtige Winterfütterung von Vögeln

Dieser Kernbeißer freut sich über Sonnenblumenkerne als Nahrung.Dieser Kernbeißer freut sich über Sonnenblumenkerne als Nahrung.Pressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes

4. November 2014
 
Ein naturnaher Garten und ein richtiges Futterangebot sind wichtige Beiträge für das Überwintern heimischer Vogelarten, darauf weist der Deutsche Tierschutzbund hin. Beerensträucher, Obstbäume und Büsche bieten Nahrung und Schutz. Ein naturnaher Garten dient auch als Insektenunterschlupf und damit als Futterlieferant für Vögel. Wer zudem als Tierfreund regelmäßig und richtig zufüttert, hilft dem Tier- und Artenschutz. Der Deutsche Tierschutzbund hat dazu Tipps zusammengestellt.

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Aldi provoziert Tierleid: Neue Billigpreisrunde für Fleisch und Milchprodukte

Die Aldi-Gruppe senkt erneut die Preise für Fleisch- und Milchprodukte.Die Aldi-Gruppe senkt erneut die Preise für Fleisch- und Milchprodukte.Pressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes

3. November 2014

Aldi NORD und SÜD setzen erneut dauerhafte Preissenkungen für Fleischprodukte und Milchprodukte um. Zu befürchten ist, dass weitere Discounter und auch der Handel nachziehen. Erst im Januar wurden massiv die Preise für Eier gesenkt, im März die für Fleisch. Der Deutsche Tierschutzbund kritisiert diese Preis-Dumping-Strategie, die auf dem Rücken der Tiere und auch der Landwirte ausgetragen wird. Wer noch Fleisch isst, sollte die Aldi-Filialen zukünftig meiden, mahnt der Deutsche Tierschutzbund.

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Glücksfelle aus Rumänien

Jeder Hund wurde fürsorglich in Empfang genommen.Jeder Hund wurde fürsorglich in Empfang genommen.3. November 2014

In der Nacht von Samstag auf Sonntag sind wieder gerettete Hunde aus Rumänien in unserem Tierheim angekommen. Acht Hunde suchen demnächst über den Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV) ein zuverlässiges Zuhause, die anderen acht Gasthunde* bleiben nur für kurze Zeit. Für viele von ihnen bietet unser Tierheim die erste sichere Zuflucht in ihrem Leben. Wir freuen uns sehr, fast schon regelmäßig Hunde aufnehmen zu können, aber aufregend ist es trotzdem jedes Mal. Hier zwei Berichte von nächtlichen Helfern.

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Weltweite Allianz gegen Pelz

Mein Pelz gehört mir.Mein Pelz gehört mir.Pressemeldung des Deutschen Tierschutzbundes

31. Oktober 2014

Der Deutsche Tierschutzbund ist in Rom im Rahmen einer zweitägigen Konferenz der „Fur Free Alliance“ beigetreten, einem Zusammenschluss von weltweiten Organisationen gegen das Halten und Töten von Tieren wegen ihres Fells. Zwar ist die Liste der pelzfreien Kaufhäuser und Modeketten lang, gleichzeitig sieht man auf Modeschauen aber wieder vermehrt Pelzmode.

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Tierschutzbund kritisiert kirchlichen Segen für Jagd

Freigegeben zum AbschussFreigegeben zum AbschussPressemeldung des Deutschen Tierschutzbundes

31. Oktober 2014

Am Hubertustag (3.11.) werden bundesweit zahlreiche sogenannte Hubertusjagden abgehalten. Die Jäger erhalten dabei im Rahmen von Messen den kirchlichen Segen für ihr Töten von Millionen Wildtieren und Zehntausenden Katzen und Hunden - und das zu Ehren des heiligen Hubertus von Lüttich, Schutzpatron der Jagd. Der Deutsche Tierschutzbund kritisiert, dass die Kirchen das Töten von Tieren auf diese Weise billigen. Zugleich appelliert der Verband an die Politik, die überfälligen Änderungen der Jagdgesetzgebung vorzunehmen: Ein modernes, nachhaltiges Jagdrecht muss sich am Grundsatz des Lebens ausrichten, nicht des Tötens.

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Patentiere präsentieren sich auf ZERGportal

Jack wartet schon sehr lange auf ein neues Zuhause. Foto: KlickJack wartet schon sehr lange auf ein neues Zuhause. Foto: Klick29. Oktober 2014

Seit dieser Woche ist der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) auf dem Online-Portal ZERG aktiv. Zurzeit werden dort 41 Patenhunde mit einem Steckbrief vorgestellt. Da sie alle schon länger im Tierheim sind, möchten wir damit neue Möglichkeiten ausschöpfen, liebevolle Zuhause für Jack, Bommel & Co. zu finden.

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Katzenpaten treffen sich im Tierheim und besuchen „ihre“ Patentiere

Hannelore Hischer, Leiterin der Katzenhäuser (2.von rechts), freut sich über die Erfolgsgeschichten.Hannelore Hischer, Leiterin der Katzenhäuser (2.von rechts), freut sich über die Erfolgsgeschichten.28. Oktober 2014

Wie schon im letzten Jahr fanden einen Tag nach dem Treffen der Hundepaten die Paten der Katzen in unserem Tierheim zusammen. Auch bei den Patenkatzen handelt es sich um Tiere, die schon lange im Tierheim untergebracht sind oder alters- bzw. krankheitsbedingt eine geringere Vermittlungschance haben.

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