Fritz

Rasse: Olde-English-Bulldogg-Alano-Mischling
                                
Geschlecht: männlich               
Farbe: braun-schwarz gestromt
Schulterhöhe: 59 cm    
Gewicht: 56 kg        
Geburtsdatum: September 2012
Im Tierheim seit: 30.03.2021    
HTV–Nummer: 1215_F_21

  • freundlich und aufgeschlossen
  • stubenrein
  • kann alleine bleiben (Hunde sollten nicht mehr als 4 Stunden alleine bleiben)
  • wird nicht zu Kindern vermittelt

Fritz kam als Fundhund in unsere Obhut. Da niemand ihn zu vermissen scheint, suchen wir nun ein fürsorgliches Zuhause für den großen Kerl.

Hier erleben wir Fritz als freundlichen Vierbeiner. Mit uns Menschen kommt er super zurecht – es wird ihm sicher nicht schwerfallen, das Hunde-Einmaleins in seinem zukünftigen Zuhause nachzuholen.

Das Alleinebleiben bereitet Fritz keine Probleme. Obwohl er sich mit uns Zweibeiner*innen ausgezeichnet versteht, springt der Funke bei Rüden nicht über. Aufgrund von Fritz‘ Größe und der Tatsache, dass er bisher noch nicht allzu viel Erziehung genossen hat, vermitteln wir ihn nur in ein kinderloses Zuhause.

Wenn Sie Fritz seinen Wunsch erfüllen möchten, schicken Sie gerne Ihre ausgefüllte Selbstauskunft an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!! 19.04.2021 (lh)


Dieses Tier entstammt der Verpaarung mit einem Vertreter einer Qualzucht. Die züchtungsbedingten morphologischen und/oder physiologischen Veränderungen bei sogenannten Qualzuchtrassen können zu Verhaltensstörungen führen und sind mit körperlichen Leiden und Schmerzen für die Tiere verbunden. Laut § 11b Tierschutzgesetz ist die Zucht solcher Tiere verboten.Ein Kennzeichen dieser Rasse ist die züchterisch erzeugte starke Verkürzung des Gesichtsschädels. Einige Tierärzte haben sich bereits auf entsprechende Korrekturoperationen spezialisiert, um die Atemwege zu erweitern und diesen Hunden etwas von der ständigen Atemnot zu nehmen. Die meisten Welpen haben bei der Geburt einen so breiten Schädel, dass sie auf natürlichem Wege nicht mehr möglich ist. Circa 90 Prozent können nur durch einen Kaiserschnitt zur Welt kommen. Überdurchschnittlich viele Welpen werden tot oder mit Gehirnfehlbildungen geboren.
Wenn die Tiere anatomisch bedingt leiden, handelt es sich um eine Qualzucht. Als Anwälte der Tiere lehnen wir diese ab. Tierhalter, die solche Zuchten unterstützen, handeln unverantwortlich.