Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V.
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Suri (Ich suche auch Paten!)

b_250_188_16777215_00_images_tiervermittlung_hunde_archiv_grosse-hunde_151_A_17-Suri-3.JPGRasse: American Akita

Geschlecht: weiblich, kastriert
Farbe: schwarz-weiß-braun
Schulterhöhe: 65 cm
Gewicht: 41 kg
Geburtsdatum: 26.07.2014
Im Tierheim seit: 17.02.2017
HTV-Nummer: 151_A_17

 

• ist stubenrein
• kann alleine bleiben (Hunde sollten nicht mehr als 4 Stunden alleine bleiben)
• ist leinenführig
• kennt Autofahren

Suri ist wirklich zu bedauern. Sie hat den Halter schon drei Mal wechseln müssen, keiner ist auf die Bedürfnisse der Hündin eingegangen. Die letzten Tierhalter hatten sie nur fünf Tage und haben dann aufgegeben. So kam sie zu uns ins Tierheim. Offenbar hat man sich nie bewusst gemacht, dass die Rasse eines Hundes auch Einfluss auf seinen Charakter hat und Hund nicht gleich Hund ist.

Der American Akita ist ein eigenständiger und unabhängiger Hund, nicht unterwürfig und daher keineswegs leichtführig. Wer einen American Akita halten will, sollte vorher schon einiges an Hundeerfahrung mitbringen. Suri konnte sich nirgends richtig einleben und klare Regeln, an denen sie sich hätte orientieren können, gab ihr auch niemand an die Pfote. So hat sie es inzwischen gelernt, sich durch Knurren – und sollte dies nichts bringen auch mit Schnappen – durchzusetzen.Hier sind die neuen Tierhalter gefragt. Ihnen muss bewusst sein, dass Suri auf dem Gebiet von vorne anfängt. Sie sollte von Anfang an mit liebevoller, aber konsequenter Erziehung in die richtigen Bahnen gelenkt werden. Doch da Suri eine intelligente Hündin ist, wird sie das bestimmt gut lernen. Im Stadtverkehr ist Suri schon jetzt ein Profi. Da bringt sie nichts aus der Fassung. Die neuen Tierhalter müssen sich trotzdem darauf einstellen, dass Suris Erziehung sie noch einiges an Zeit kosten kann und sollten dementsprechend Lust haben, mit Suri zu arbeiten. Suri hat einen starken Jagdtrieb und sollte in der Öffentlichkeit nicht frei laufen, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden. Mit männlichen Artgenossen kommt Suri gut zurecht, mit weiblichen nicht.

Wenn Sie die Anforderungen erfüllen können und Suri ein neues Zuhause geben möchten, dann kommen Sie gern ins Tierheim und nehmen Kontakt zu ihr auf. Aufgrund ihrer Vorgeschichte fällt es ihr etwas schwerer zu vertrauen. Sie sollten sich daher auf mehrere Besuche im Tierheim einstellen, um den Bezug zu Suri zu festigen, ehe sie bei Ihnen sesshaft wird. Oder unterstützen Sie Suri mit einer Patenschaft. 10.01.2018 (ks)üa*

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