Buffy

Rasse: Französische Bulldogge

Geschlecht: weiblich
Farbe: schwarz mit weißen Abzeichen
Schulterhöhe: 14 cm
Gewicht: 1,9 kg
Geburtsdatum: ca. Anfang November 2018
Im Tierheim seit: 06.12.2018
HTV-Nummer: 85_Q_18

Buffy ist bereits in Vermittlung. 12.04.2019 (lgb/dlb)
  • verträglich mit Hündinnen und Rüden
  • noch nicht stubenrein
  • noch nicht leinenführig
  • freundlich

Die neugierige Buffy kam als Sicherstellung zu uns. Wir haben sie gemeinsam mit den Welpen Till, Udetta, Ulla, Lotta, Betzi, Torri, und Janek in unsere Obhut genommen. Zuvor wurde sie gehalten, um bei eBay Kleinanzeigen verkauft zu werden. Dafür wurden die Welpen zu früh von ihrer Mutter getrennt und lebten in nicht sehr schönen Verhältnissen.

Bei uns toben die acht Racker, spielen, kuscheln und schlafen nach Herzenslust. Sie holen eben all das nach, was zu einem echten Hundeleben gehört. Natürlich müssen sie noch das Hunde-Einmaleins lernen, dazu gehört Stubenreinheit ebenso, wie an der Leine zu laufen.

Menschen gegenüber sind die Welpen freundlich und aufgeschlossen. Da sie in ihrem kurzen Leben noch nicht sehr viel von der Welt sehen und kennenlernen durften, sind sie teilweise anfangs etwas zurückhaltend. Buffy braucht liebevolle Menschen, die ihr Sicherheit geben und mit ihr alles üben, was ein Hund wissen muss. Viel Bewegung und Beschäftigung machen das Familienglück für Buffy perfekt. 08.04.2019 (tg)*


Diese Tierrasse entstammt einer Qualzucht. Die züchtungsbedingten morphologischen und/oder physiologischen Veränderungen können zu Verhaltensstörungen führen und sind mit körperlichen Leiden und Schmerzen für die Tiere verbunden. Laut § 11b Tierschutzgesetz ist die Zucht solcher Tiere verboten.
Ein Kennzeichen dieser Rasse ist die züchterisch erzeugte starke Verkürzung des Gesichtsschädels. Einige Tierärzte haben sich bereits auf entsprechende Korrekturoperationen spezialisiert, um die Atemwege zu erweitern und diesen Hunden etwas von der ständigen Atemnot zu nehmen. Die meisten Welpen haben bei der Geburt einen so breiten Schädel, dass sie auf natürlichem Wege nicht mehr möglich ist.
Wenn die Tiere anatomisch bedingt leiden, handelt es sich um eine Qualzucht. Als Anwälte der Tiere lehnen wir diese ab. Tierhalter, die solche Zuchten unterstützen, handeln unverantwortlich.