Lennox (Ich suche auch Pat*innen!)

Rasse: Französische Bulldogge               

Geschlecht: männlich, kastriert
Farbe: beige mit grauer Maske
Schulterhöhe: 32 cm
Gewicht: 13 kg
Geburtsdatum: 03.03.2012
Im Tierheim seit: 29.08.19
HTV-Nummer: 696_A_19

  • kennt es im Auto mitzufahren
  • kann alleine bleiben (Hunde sollten nicht mehr als 4 Stunden alleine bleiben)
  • wird nicht zu anderen Tieren vermittelt
  • wird nicht zu Kindern vermittelt

Lennox ist ein witziges kleines Kerlchen, wenn man ihn mit seinen Macken und Eigenheiten kennengelernt hat und damit umzugehen weiß.

Der temperamentvolle ältere Herr ist für seine einnehmende Art bekannt – ob es nun um Menschen oder um weitere Ressourcen wie Spielzeug oder Futter geht. Er beansprucht alles für sich, was vermeintlich ihm zu gehören scheint oder er es zumindest gerne hätte und das meint er auch sehr ernst. Auch wenn man bei seiner Körpergröße darüber schmunzeln könnte, so ist er körperlich klein, aber charakterlich oho. Zukünftige Halter sollten dieses Verhalten ernst nehmen, geschweige denn Erfahrung damit haben und weiter mit ihm daran arbeiten.

Kinder sollte es nicht in seinem neuen vier Wänden geben und auch nicht in Planung sein. Andere Tiere sollte es ebenfalls nicht in seinem Umfeld geben. Er hat zwar schon gelernt, dass man es neben anderen Hunden aushalten kann, doch ständig welche um sich herumhaben oder gar ein Körbchen teilen: das sieht er nicht ein. Ein fluktuierendes Umfeld und Lebensstil ist nicht in seinem Interesse, ein ruhiges Leben würde er bevorzugen mit Menschen, die ihm seine Grenzen aufzeigen können und sich nicht von einer bissigen Bulldogge beirren lassen. Bei Bezugspersonen kann er nämlich auch lammfromm sein.

Wenn Sie Lennox ein zukünftiges Zuhause bieten können und wollen, dann schicken Sie gerne eine ausgefüllte Selbstauskunft an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!! 23.07.2021 (an)


Diese Tierrasse entstammt einer Qualzucht. Die züchtungsbedingten morphologischen und/oder physiologischen Veränderungen können zu Verhaltensstörungen führen und sind mit körperlichen Leiden und Schmerzen für die Tiere verbunden. Laut § 11b Tierschutzgesetz ist die Zucht solcher Tiere verboten.
Ein Kennzeichen dieser Rasse ist die züchterisch erzeugte starke Verkürzung des Gesichtsschädels. Einige Tierärzte haben sich bereits auf entsprechende Korrekturoperationen spezialisiert, um die Atemwege zu erweitern und diesen Hunden etwas von der ständigen Atemnot zu nehmen. Die meisten Welpen haben bei der Geburt einen so breiten Schädel, dass sie auf natürlichem Wege nicht mehr möglich ist. Circa 90 Prozent können nur durch einen Kaiserschnitt zur Welt kommen. Überdurchschnittlich viele Welpen werden tot oder mit Gehirnfehlbildungen geboren.
Wenn die Tiere anatomisch bedingt leiden, handelt es sich um eine Qualzucht. Als Anwälte der Tiere lehnen wir diese ab. Tierhalter, die solche Zuchten unterstützen, handeln unverantwortlich.