Basko (Ich suche auch Paten!)

Rasse: Olde English Bulldogge

Geschlecht: männlich, kastriert
Farbe: hellbraun mit weißen Abzeichen
Schulterhöhe: 50 cm
Gewicht: 36,5 kg
Geburtsdatum: 18.12.2015
Im Tierheim seit: 05.12.2018
HTV-Nummer: 1122_A_18

  • fährt gerne im Auto mit
  • stubenrein
  • kann alleine bleiben (Hunde sollten nicht mehr als 4 Stunden alleine bleiben)

Drei Jahre lebte Basko bei seiner Familie und alles schien perfekt. Doch das Zusammenleben mit dem neuen Nachwuchs überforderte seine Menschen. Basko war zu stürmisch und zu zappelig, hieß es. Und aus Sorge, dem Kind könne etwas passieren, trennte man sich von Basko – und so kam er zu uns ins Tierheim.

Anfangs war Basko sehr schüchtern bei uns, ja sogar ängstlich. Doch das hat sich gelegt: Er ist ein Typ, der wissen muss, wo es langgeht. Darum braucht er erfahrene, souveräne Menschen an seiner Seite. Außerdem braucht er klare Regeln. Basko braucht etwas Zeit, um das dazugehörige Vertrauen aufzubauen.

Mit Artgenossen hat Basko nicht viel im Sinn. In einer neuen Familie wäre er deshalb gerne der einzige Hundeprinz. Und anscheinend hat er auch noch nicht viel vom Hunde-Einmaleins gelernt – da ist es an den zukünftigen Haltern, ihm alles beizubringen.
Basko soll einen starken Jagdtrieb haben, darum sollten keine Kleintiere im Haushalt mit ihm zusammen leben.
Es ist zudem wünschenswert, dass das neue Zuhause in einem ruhigen Umfeld liegt, wo es einfach stressfreier für den Burschen ist.

Wenn Sie Basko zu sich nehmen möchten und ihm auch gewachsen sind, dann besuchen Sie ihn doch bei uns im Tierheim. Um den Bezug zu Basko zu vertiefen, sind mehrere Besuche erforderlich. 16.01.2019 (lgb)*


Diese Tierrasse entstammt einer Qualzucht. Die züchtungsbedingten morphologischen und/oder physiologischen Veränderungen können zu Verhaltensstörungen führen und sind mit körperlichen Leiden und Schmerzen für die Tiere verbunden. Laut § 11b Tierschutzgesetz ist die Zucht solcher Tiere verboten.
Ein Kennzeichen dieser Rasse ist die züchterisch erzeugte starke Verkürzung des Gesichtsschädels. Einige Tierärzte haben sich bereits auf entsprechende Korrekturoperationen spezialisiert, um die Atemwege zu erweitern und diesen Hunden etwas von der ständigen Atemnot zu nehmen. Die meisten Welpen haben bei der Geburt einen so breiten Schädel, dass sie auf natürlichem Wege nicht mehr möglich ist. Überdurchschnittlich viele Welpen werden tot oder mit Gehirnfehlbildungen geboren.
Wenn die Tiere anatomisch bedingt leiden, handelt es sich um eine Qualzucht. Als Anwälte der Tiere lehnen wir diese ab. Tierhalter, die solche Zuchten unterstützen, handeln unverantwortlich.