Rasse: Britisch Kurzhaar
Geschlecht: männlich, kastriert
Farbe: weiß, braun getigerter Schwanz (King), creme (Karl)
Im Tierheim seit: 13.02.2026
Geburtsdatum: ca. 2012 (King), ca. 2016 (Karl)
HTV-Nummer: 69_S_26 (King), 66_S_26 (Karl)/ Mutter-Kind-Station
Haltungsanforderung: Wohnung mit gesichertem Balkon
- zurückhaltend
- ängstlich, scheu
- ruhige Tiere
- lassen sich nicht gerne anfassen
- kennen andere Katzen
- stubenrein
King und Karl kamen mit ein paar anderen Katzen als behördliche Sicherstellung in unsere Obhut. Nun sind sie von der Behörde zur Vermittlung freigeschrieben und auf der Suche nach einem liebevollen Für-Immer-Zuhause.
Hier erleben wir die beiden als sehr zurückhaltend. Die schüchternen Kater trauen sich noch nicht so richtig aus ihrem Pelz und reagieren auf Streicheleinheiten bisher eher panisch. Sie verstehen sich jedoch sehr gut mit ihren Artgenossen. Aus diesem Grund möchten die beiden Maunzigmänner gerne zusammen ausziehen.
King und Karl träumen von einer Wohnung mit Balkon, von wo aus sie die große weite Welt beobachten können. Auch über einen gemütlicher Kratzbaum würden sie sich riesig freuen. Ein ruhiges Zuhause in dem die Samtpfoten gemütlich ihr Leben genießen können, wäre genau das Richtige für die Süßis.
Wenn Sie King und Karl ein liebevolles und verständnisvolles Zuhause schenken möchten, schicken Sie gerne Ihre ausgefüllte Selbstauskunft an



Dieses Tier entstammt der Verpaarung mit einer*m Vertreter*in einer Qualzucht. Die züchtungsbedingten morphologischen und/oder physiologischen Veränderungen bei sogenannten Qualzuchtrassen können zu Verhaltensstörungen führen und sind mit körperlichen Leiden und Schmerzen für die Tiere verbunden. Laut § 11b Tierschutzgesetz ist die Zucht solcher Tiere verboten.
Ein Kennzeichen dieser Rasse ist die züchterisch erzeugte starke Verkürzung des Gesichtsschädels. Dies führt zu einer Verengung der oberen Atemwege und des Tränenkanals, Einwärtsdrehen des Augenlidrandes sowie Vorbiss, Überbiss und Schiefbiss, was unter anderem die Nahrungsaufnahme extrem erschweren kann. Der breite Schädel erschwert eine natürliche Geburt. Wenn die Tiere anatomisch bedingt leiden, handelt es sich um eine Qualzucht. Als Anwält*innen der Tiere lehnen wir diese ab. Tierhalter*innen, die solche Zuchten unterstützen, handeln unverantwortlich.


