Bob

Rasse: Perser

Geschlecht: männlich, kastriert
Farbe: schwarz-grau
Geburtsdatum: 2006
Im Tierheim seit: 26.09.2019
HTV-Nummer: 775_A_19 / Neues Katzenhaus, Raum 1

 

  • lieb, schmusig
  • Wohnungskatze
  • lässt sich gerne streicheln

Dies ist nun Bobs zweiter Aufenthalt bei uns im Tierheim. 2016 kam er als behördliche Sicherstellung zu uns, wurde aber schnell vermittelt. Doch er hatte kein endgültiges Glück: Aufgrund einer Allergie landete der hübsche Vierbeiner wieder in unserer Obhut.

Bob ist ein total lieber Geselle. Er liebt es zu schmusen, seinen Kratzbaum nutzt er oft und er lässt sich seinen wuscheligen Pelz gerne bürsten. Auch Fremden ist er nicht abgeneigt: Er sagt nie „Nein“ zu einer extra Portion Liebe. Nur Kinder kennt der Schmusekater nicht – und sollte der Senior auf seine alten Tage nicht mehr kennenlernen, weshalb ein kinderloser Haushalt perfekt für ihn wäre.
Obwohl Bob Artgenossen nicht per se abgeneigt ist, würde er sich auch in einem katzenlosen Haushalt wohlfühlen.

In seiner vorherigen Familie soll Bob gelegentlich Probleme beim Harnlassen gehabt haben. Nach einem medizinischen Eingriff und durch Spezialfutter, das er jeden Tag bekommt, zeigt er dieses Verhalten bei uns nicht: Bob nutzt problemfrei seine Katzentoilette.

Haben Sie Lust diesem ruhigen Katzenmann ein gemütliches Zuhause zu schenken? Dann besuchen Sie ihn gerne bei uns im Tierheim! (lh/xs) 14.11.2019


Diese Tierrasse entstammt einer Qualzucht. Die züchtungsbedingten morphologischen und/oder physiologischen Veränderungen können zu Verhaltensstörungen führen und sind mit körperlichen Leiden und Schmerzen für die Tiere verbunden. Laut § 11b Tierschutzgesetz ist die Zucht solcher Tiere verboten.
Ein Kennzeichen dieser Rasse ist die züchterisch erzeugte starke Verkürzung des Gesichtsschädels. Dies führt zu einer Verengung der oberen Atemwege und des Tränenkanals, Einwärtsdrehen des Augenlidrandes sowie Vorbiss, Überbiss und Schiefbiss, was unter anderem die Nahrungsaufnahme extrem erschweren kann. Der breite Schädel erschwert eine natürliche Geburt. Wenn die Tiere anatomisch bedingt leiden, handelt es sich um eine Qualzucht. Als Anwälte der Tiere lehnen wir diese ab. Tierhalter, die solche Zuchten unterstützen, handeln unverantwortlich.