Tierschutz-Blog
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Wir sind unheimlich froh, denn aktuell vergeht keine Woche ohne HelpDay-Einsatz. Diesmal waren die Ipsos GmbH und Annalect bei uns im Tierheim zu Besuch. Den Mitarbeitenden beider Unternehmen wurde es von ihren Arbeitgebern ermöglicht, sich einen Arbeitstag lang ehrenamtlich zu engagieren und beide Teams entschieden sich in diesem Jahr für den Tierschutz.
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Die Temperaturen klettern wieder nach oben. Starker Sonnenschein und große Hitze können besonders für unsere tierischen Lieblinge gefährlich werden. Wer ein Tier zuhause hat, muss gerade in der warmen Jahreszeit stets für frisches Trinkwasser und kühle Plätze sorgen. Auch Wildtiere und Insekten können wir mit Wasser unterstützen.
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Unser Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund, hat Klage gegen die Bundesrepublik, vertreten durch das Bundeslandwirtschaftsministerium, namentlich Bundesminister Alois Rainer, beim Verwaltungsgericht Köln eingereicht. Hintergrund ist die seit Jahren unzureichende Unterstützung von Tierheimen und tierheimähnlichen Einrichtungen durch den Bund.
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Auch in diesem Jahr hat unsere Abteilung Kinder-und Jugendtierschutz die Hamburger Maiferien genutzt, um zukünftigen Tierschützer*innen unser Tierheim und unsere Arbeit vorzustellen: Beim „Maiferienprogramm“ konnten Kinder bei zwei Führungen hinter die Kulissen des Tierheims schauen. Schön, dass neben neuen Gesichtern auch Kinder dabei waren, die schon an unseren KinderSonntagen oder am Zukunftstag teilgenommen haben und daher bereits kleine Expert*innen in Sachen Tierschutz sind.
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Liebe Tierschutz-Community, heute haben wir auf unserem Instagram-Kanal die 25.000 Follower*innen erreicht. Eine gute Gelegenheit, danke zu sagen - für Euer Tierschutzherz, Eure Unterstützung, Eure Kommentare und dass Ihr unsere Beiträge teilt und so aktiv zur Sichtbarkeit unserer Schützlinge beitragt!
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Pressemeldung vom 13.05.2026
Unser Dachverband Deutscher Tierschutzbund kritisiert, dass die Bundesregierung keine Angaben über die Zahl der „Falltiere“ in der deutschen Landwirtschaft machen kann. Auf eine Kleine Anfrage (Drucksache 21/4071) zu den Sterblichkeitsraten von Schweinen, Hühnern und Co. erklärte die Bundesregierung, entsprechende Daten lägen ihr nicht vor. Damit fehlt – mit Ausnahme von Rindern, bei denen jährlich etwa 500.000 Tiere verenden – ein grundlegender Überblick darüber, wie viele Tiere, die für die Lebensmittelproduktion gehalten werden, die Schlachtung gar nicht erst erreichen, sondern verenden oder notgetötet werden müssen.
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Auf unserem etwa drei Hektar großen Tierheimgelände gibt es immer etwas zu tun. Unsere Mitarbeitenden und fleißigen Ehrenamtlichen leisten tagtäglich harte Arbeit, freuen sich jedoch über jede weitere Unterstützung. Daher sind wir doppelt dankbar, dass es zwei weitere Unternehmen ihren Mitarbeitenden ermöglichten, sich im Rahmen eines HelpDays bei uns im Tierheim zu engagieren.
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