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15. April 2026

Listenhunde: Zwischen Vorverurteilung und Wesenstest

Vor 26 Jahren in Hamburg: Der sechsjährige Volkan wird in Hamburg-Wilhelmsburg von zwei Pitbull-Mischlingen angefallen und getötet. Eine Debatte über „gefährliche Hunde“ entbrennt – und bereits kurze Zeit später erlässt der Hamburger Senat eine sogenannte Kampfhundeverordnung, die später Teil des Hamburger Hundegesetzes wird: Eine Vorverurteilung von Hunden bestimmter Rassen, die bis heute anhält.

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13. April 2026

Neue Studie: Jagd auf Fuchs & Co. teuer und wirkungslos – Tierschutzbund ruft zum Umdenken auf

Eine aktuelle Studie der Pariser Universität Sorbonne* zeigt erstmals umfassend: Die massenhafte Jagd auf heimische Wildtiere wie Füchse, Marder oder Rabenvögel ist nicht nur sehr kostspielig, sondern sowohl als Mittel der Bestandsregulierung als auch zur Vermeidung von Schäden wirkungslos und ökonomisch ineffizient. Vielmehr scheinen die Tötungen zerstörerisch in wichtige Öko-Prozesse einzugreifen. Unser Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund, bewertet die französische Studie als wegweisende Analyse, die der Argumentation der Jägerschaft auch hierzulande jegliche Grundlage entzieht – und ruft zum Umdenken im Umgang mit Wildtieren auf: Statt pauschaler Bejagung brauche es ein umfassendes evidenzbasiertes Wildtiermanagement unter Einbezug ökologischer, finanzieller und ethischer Aspekte, das auf Prävention und Vergrämung setze.

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10. April 2026

Herzlichen Dank für fast 130.000 Euro!

Nachlässe tierlieber Menschen helfen uns sehr, die Kosten für die Versorgung unserer Schützlinge und die Instandhaltung unseres Tierheims zu stemmen. Umso mehr haben wir uns über den Besuch von Leonard Oltmans gefreut, der sich ein Bild davon machen wollte, wofür wir den uns zugedachten Nachlassteil seiner Tante Alexandra Müller verwenden würden.

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10. April 2026

Vermeidbares Leid: Osterfeuer-Opfer 2026

Auch in diesem Jahr forderten die Osterfeuer in Hamburg wieder ihre tierischen Opfer. Zwei Feldhasenkinder kamen knapp gerettet vor den Flammen in unsere Obhut. Ein Mümmelchen trug Verbrennungen davon, beide standen unter Schock und hatten Atemwegsprobleme durch den Rauch.

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09. April 2026

Schutz für Igel & Co.: Bundesweites Nachtfahrverbot für Mähroboter gefordert

Mähroboter stellen für Igel, aber auch für Reptilien und Amphibien eine erhebliche Gefahr dar. Die Geräte erkennen die Tiere nur unzureichend und verletzen sie zum Teil schwer, sogar tödlich. In Hamburg ist der Betrieb von Mährobotern seit Ende September 2025 nur eingeschränkt zulässig - wie auch in einigen anderen Kommunen. Zwölf Tier-, Natur- und Artenschutzorganisationen haben sich nun mit einem offenen Brief an Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer sowie Bundesumweltminister Carsten Schneider gewandt - darunter auch unser Dachverband Deutscher Tierschutzbund: Gemeinsam fordern die Verbände ein bundesweites Nachtfahrverbot für Mähroboter. Dieses hatte kürzlich auch der Deutsche Städtetag gefordert.

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09. April 2026

Frühjahrsputz mit Auszubildenden der Telekom

Ende März fand der erste größere HelpDay dieses Jahres statt. Nachdem bereits im Oktober Telekom-Mitarbeitende im Rahmen eines HelpDays tatkräftig beim Abbau unseres Tierschutzfestes halfen, kamen nun die Auszubildenden der Telekom zum Frühjahrsputz zu uns ins Tierheim.

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08. April 2026

Der Fall Timmy: Das stumme Leid der Meeresbewohner

Das Schicksal von Timmy (aka Hope) geht vielen Menschen gerade zu Herzen. Der junge Buckelwal ist bereits zum zweiten Mal gestrandet (Ostsee), die Rettung gestaltet sich schwierig. Doch wie kam es überhaupt dazu?

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02. April 2026

Der HTV-Vorstand wünscht „Frohe Ostern!“

In diesen Tagen denken wir mit viel Wertschätzung und einem starken Gefühl des Zusammenhalts an unsere Tierschutzfamilie. Daher sagen wir anlässlich des Osterfestes von Herzen "Danke!" für die Unterstützung unserer Schützlinge und Arbeit.

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31. März 2026

Plötzlich hilflos: Bitte spenden Sie für ausgesetzte Katzen

Die ersten warmen Tage sind bereits in Hamburg eingezogen und nicht nur die Sonne zeigt vorsichtig ihr zartes Gesicht. In den ersten 60 Tagen des Jahres fanden bereits 74 mutmaßlich ausgesetzte Katzen ihren unfreiwilligen Weg in unsere Obhut. Viele von ihnen sind bei ihrer Ankunft stark unterernährt, schwach oder krank. Sie wissen nicht, wo sie sind und weshalb sie auf einmal nicht mehr nach Hause können.

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©DK Verlag Lizzie Mayson
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30. März 2026

Tierleidfreies Osterfrühstück

Die Ostertage sind für viele Menschen eine Zeit der Traditionen und der Familie. Aber nicht nur wir Menschen, auch die Tiere möchten bei ihren Liebsten sein. Doch zu keiner Zeit im Jahr werden so viele Lämmer und Kaninchen geschlachtet wie zum Osterfest. Ebenso steigt der Konsum von Eiern in dieser Zeit rapide an. Wie wäre es also, in diesem Jahr neue Traditionen zu schaffen – mit leckeren Rezepten, die ein Osterfest ohne Tierleid ermöglichen? Wir wünschen viel Spaß beim Ausprobieren!

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Falls Sie ein solches Tier gefunden haben, kontaktierten Sie bitte die Polizei oder die Feuerwehr.

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Wegen der herrschenden Vogelgrippe können Tauben, Hühner, Gänse etc. unter Umständen nicht vermittelt werden. Bitte fragen Sie bei Ihrem zuständigen Veterinäramt an, ob Sie derzeit ein neues Tier in Ihren Bestand aufnehmen dürfen.
Der Vermittlungsstopp gilt nicht für (exotische) Singvögel und Papageienartige.

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