Tierschutz-Blog
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Für das Format „NDR-Nordreportage“ hat Dokumentarfilmerin Bettina Pohlmann zwei unserer Tierrettungsfahrer, die Katzenrettung, Kolleg*innen in der Praxis, in der Tieraufnahme und im Spätdienst begleitet. Gestern war Sendetermin der Reportage „Tierisch stark - Die Tierretter von Hamburg“, die weiterhin in der ARD-Mediathek zu sehen ist. Wir danken dem Filmteam und unseren Mitarbeitenden für dieses gelungene Projekt!
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Seit Jahresbeginn gilt endlich eine Katzenschutzverordnung (KVO) in Hamburg. Jahrzehntelang haben wir dafür gekämpft, um Streuner- und Hauskatzen zu schützen. Wer seine Freigängerkatzen jetzt noch nicht kastriert, gechippt und registriert hat, muss schnell handeln. Denn wer die Vorschriften der KVO nicht einhält, muss mit behördlichen Anordnungen, Verwaltungsgebühren und Zwangsgeld rechnen.
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Wir nehmen erneut an der Aktion der Stadtreinigung „Hamburg räumt auf“ teil. Rund um unser Tierheim möchten wir wieder Müll sammeln, um aktiv zu einer sauberen Umwelt beizutragen und Gesundheits- sowie Verletzungsgefahren für Haus- und Wildtiere zu beseitigen. Je mehr Personen an dieser Aktion teilnehmen, desto mehr können wir erreichen!
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Karneval, Halloween und ähnliche Feste bedeuten für viele Hunde, Katzen und andere Haustiere vor allem Stress: Kostüme, laute Musik und Menschenmengen können Angst und Unsicherheit auslösen. Der Deutsche Tierschutzbund warnt ausdrücklich davor, Haustiere zu verkleiden oder als „Accessoire“ mit einzubeziehen. Auch wenn bei uns im Norden der Karnevalstrubel nicht so verbreitet ist, sollten Halter*innen wissen: Tiere reagieren auf Verkleidungen und Trubel ängstlich und unsicher. Zudem sorgen Kostüme dafür, dass Tiere missverstanden werden, weil ihre Körpersprache nicht zu erkennen ist.
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Das ist ein echtes (Vor-)Weihnachtswunder: Unsere fünf neugeborenen Katzenwelpen, die Mitte November nachts um 1:30 Uhr in einem Schuhkarton ausgesetzt gefunden wurden, haben alle überlebt! Die Kleinen wogen nur 80-90 Gramm und waren komplett ausgekühlt, weshalb ihre menschliche „Ersatzmama“, unser Vorstandsmitglied Stefanie Bauche, nicht zu hoffen wagte, dass alle durchkommen. „Das ist wirklich keine Selbstverständlichkeit, sondern ein Wunder – denn von so jungen Findlingen überlebt oft keines“, weiß Stefanie Bauche aus Erfahrung.
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Regelmäßig zum Jahreswechsel sind hierzulande Millionen Tiere von Stress und Panik betroffen. Gemeinsam mit unserem Dachverband, Deutscher Tierschutzbund, fordern wir deshalb ein Ende des privaten Kaufs und Gebrauchs von Pyrotechnik zu Silvester und stellen uns hinter die Kampagne “Böllerciao“ der Deutschen Umwelthilfe. Solange das Zünden von Sprengstoff nicht wie an allen anderen Tagen im Jahr verboten ist, sollten Kommunen zumindest Bereiche rund um tierhaltende Einrichtungen wie Tierheime von Feuerwerk freihalten. An alle Tierfreunde appellieren wir gemeinsam mit dem Tierschutzbund zudem, in der Silvesternacht freiwillig auf Feuerwerkskörper zu verzichten.
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Noch einmal in diesem Jahr gibt es Infos, Tipps, Erfolgsgeschichten sowie Neuigkeiten aus unserem Tierheim in der aktuellen Ausgabe der ich&du. Unsere Mitglieder haben unser Tierschutzmagazin schon im Briefkasten (wenn sie nicht auf den Online-Versand umgestellt haben) – alle anderen können es hier online lesen. Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit dabei!
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