Tierschutz-Blog
- Details
Um das Katzenelend auf Hamburgs Straßen zu minimieren, ist unser HTV-Katzenrettungsteam sehr aktiv. Was wir unternehmen, berichten wir hier in lockerer Folge anhand von Beispielen aus dem Katzenrettungsalltag. Heute erzählt HTV-Vorstandsmitglied Stefanie Bauche am Beispiel von Kater Baghira, wie schwer ein Streunerleben auf Hamburgs Straßen sein kann.
- Details
Sie lieben Katzen? Möchten Sie sich für Streuner engagieren? Für Tausende in Hamburg wild lebende Katzen gibt es genug zu tun – und das an vielen Orten in der Stadt. Die Tiere leben heimlich und verborgen, daher ist gar nicht bekannt, wie groß das Elend der Hamburger Straßenkatzen ist. Ob als Betreuungsperson für einen Futterplatz oder Pflegestelle für Katzenbabys – die Streuner brauchen Ihre Hilfe - aktuell dringend in Wilhelmsburg!
- Details
In lockerer Folge werden wir hier berichten, was wir unternehmen, um das Katzenelend auf Hamburgs Straßen zu minimieren. Los geht es mit Streunern, für die wir rasch einen neuen Lebensplatz finden mussten, weil ihr angestammter Platz abgebrannt war. Da es immer wieder vorkommt, dass von uns versorgte Streuner ihren Futterplatz verlieren, appelliert HTV-Vorstandsmitglied Stefanie Bauche an Firmen, Gebäudeverwaltungen und Grundstückseignerinnen und -eigner: „Für unsere heimatlos gewordenen, freilebenden Katzen suchen wir dringend verkehrsarme, etwas abgelegene Plätze, an denen wir ein Eingewöhnungsgehege aufbauen und die scheuen Tiere ansiedeln dürfen.“ Unser Verein besitzt zwei mobile Gehege, in denen Straßenkatzen an neue Futterstellen gewöhnt werden, nachdem sie zuvor im HTV kastriert wurden.
- Details
Unser Katzenrettungsteam sucht wieder dringend Futter- und Schlafplätze für freilebende Katzen im Hamburger Stadtgebiet. Auch weil ein Platz in einer Firmenhalle in der Billstraße bei einem Großbrand zerstört wurde (die dort lebenden Katzen hatte das Katzenrettungsteam zum Glück kurz zuvor umquartiert) und Futter- und Schlafplätze an anderen Orten wegen Bauarbeiten wegfielen, ist großer Bedarf an neuen Lebensräumen vorhanden. Wir suchen daher dringend gewerbliche Flächen, auf denen Schlaf- und Futterhäuser für die scheuen Streunerkatzen aufgestellt und von unserem Team betreut werden können.
- Details
Wir berichten immer wieder über Hamburgs Straßenkatzen und fragen, ob jemand Platz für Streuner hat, die aufgrund von anstehenden Bautätigkeiten ihre Heimat verlieren.
Im Oktober erhielten wir ein wundervolles Angebot: Auf der Ostseeinsel Fehmarn wandelt das Ehepaar Schwenn einen ehemaligen Bauernhof in einen Lebenshof für Tiere um. Als offizielle Pflegestelle für Notfallhühner von Rettet das Huhn e.V. bekamen dort bislang 85 Hühner von „Rettet das Huhn“ und „Stark für Tiere“ eine Chance auf ein erfülltes Leben. Die große Scheune ist nun eine Wohnstatt für neun gerettete Schweine, die hier ihren Lebensabend verbringen dürfen.
- Details
Jeden Tag geben wir unser Bestes für unsere Tiere und guter Tierschutz kostet Geld. Fünf bis sechs Millionen Euro müssen wir jährlich für den Tierheimbetrieb aufbringen – etwa zwei Drittel davon aus eigener Kraft. Um noch mehr Menschen das Spenden zu ermöglichen und zu erleichtern, sind wir auch auf dem Spendenportal Betterplace zu finden. Nun startete unser neuestes Projekt zugunsten der wild lebenden Katzen, die wir betreuen.
- Details
Pressemitteilung vom 22. Juni 2022
Unser Katzenrettungsteam ist verzweifelt: Einige Futterplätze, an denen wir freilebende Katzen im Stadtgebiet betreuen, müssen aufgelöst werden, weil auf den Grundstücken gebaut wird. Mindestens 50 Tiere verlieren daher ihre Lebensplätze. Bei uns im Tierheim ist für so viele Tiere kein Platz – zudem wäre das Eingesperrtsein für freilebende Katzen unerträglich. Darum suchen wir im Hamburger Stadtgebiet, nicht nur für diese Katzen, dringend gewerbliche Flächen, auf denen Schlaf- und Futterhäuser für verwilderte Tiere aufgestellt werden können.
- Details
Für verstoßene Haus- oder verwaiste Straßenkatzenkinder bin ich, Stefanie Bauche (HTV-Vorstandsbeisitzerin) Ersatzmama - seit 10 Jahren im Auftrag des Hamburger Tierschutzvereins, doch mein erstes Flaschenkind hatte ich bereits im Jahr 1978. Hiermit endet die Geschichte von Hanka, Henja und Hugali – denn sie ziehen in ihre Für-Immer-Zuhause um.
- Details
Für verstoßene Haus- oder verwaiste Straßenkatzenkinder bin ich, Stefanie Bauche (HTV-Vorstandsbeisitzerin) Ersatzmama – seit 10 Jahren im Auftrag des Hamburger Tierschutzvereins, doch mein erstes Flaschenkind hatte ich bereits im Jahr 1978. Hier erzähle ich die Geschichte von dem Geschwistertrio Hanja, Henja und Hugali und von Emil, Enis, Erik und Ede, die beweisen, dass für wahre Geschwisterliebe keine Blutsverwandtschaft nötig ist.
- Details
Für verstoßene Haus- oder verwaiste Straßenkatzenkinder bin ich, Stefanie Bauche (HTV-Vorstandsbeisitzerin) Ersatzmama - seit 10 Jahren im Auftrag des Hamburger Tierschutzvereins, doch mein erstes Flaschenkind hatte ich bereits im Jahr 1978. Bevor es mit der Geschichte von Hanka, Henja und Hugali weitergeht, noch ein paar Worte zur größten Herausforderung für jede Ersatzmama: die Wilden unter den Katzenkindern.
Seite 2 von 3

