Tierschutz-Blog
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Viele Übernachtungsplätze für wohnungslose Menschen, um sie vor bitteren Kälte zu schützen und vorm Erfrieren zu bewahren, haben einen Haken: Kaum ein Angebot in der Stadt sieht die Mitnahme und Unterbringung eines Hundes vor. Doch gerade die vierbeinigen Begleiter spenden ihren Menschen Trost und Sicherheit. Wir bieten daher trotz der angespannten Lage in unserem Tierheim weiterhin die Möglichkeit an, einige Hunde wohnungsloser Menschen bei uns im Tierheim Süderstraße kostenfrei zu versorgen und übernachten zu lassen.
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Heimische Singvögel wie Amseln, Meisen oder Rotkehlchen brechen nicht in den Süden auf. Sie sind auch in der kalten Jahreszeit bei uns auf Futtersuche – die ihnen einerseits durch die winterlichen Bedingungen, andererseits auch durch versiegelte Flächen und aufgeräumte Gärten enorm erschwert wird. Helfen Sie den Wildvögeln durch richtiges Füttern den Winter zu überstehen. Dabei sind wichtige Regeln zu beachten. Zudem ruft der NABU zur bundesweiten Zählaktion vom 9. bis 11. Januar 2026 auf.
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Das ist ein echtes (Vor-)Weihnachtswunder: Unsere fünf neugeborenen Katzenwelpen, die Mitte November nachts um 1:30 Uhr in einem Schuhkarton ausgesetzt gefunden wurden, haben alle überlebt! Die Kleinen wogen nur 80-90 Gramm und waren komplett ausgekühlt, weshalb ihre menschliche „Ersatzmama“, unser Vorstandsmitglied Stefanie Bauche, nicht zu hoffen wagte, dass alle durchkommen. „Das ist wirklich keine Selbstverständlichkeit, sondern ein Wunder – denn von so jungen Findlingen überlebt oft keines“, weiß Stefanie Bauche aus Erfahrung.
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Die Zeit drängt: ab dem 1.Januar 2026 gilt in Hamburg eine Katzenschutzverordnung! Bis dahin müssen freilaufende Hauskatzen (Freigänger) kastriert, gechippt und registriert sein. Unser Apell an die Halter*innen von Freigängerkatzen: Bitte vereinbaren Sie rechtzeitig einen Termin in einer Tierarztpraxis! In vielen deutschen Städten und Kommunen sind Katzenschutzverordnungen bereits etabliert – und es hat sich gezeigt, dass diese die Vermehrung von freilebenden Katzen und das damit verbundene Tierleid erfolgreich eindämmen.
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Wir suchen dringend tierliebe Grundstückseigner oder Gewerbetreibende in Hamburg, die dankenswerterweise ihre Örtlichkeiten für die Betreuung neuer Streunerplätze zur Verfügung stellen. Regelmäßiges Füttern und Tränken trägt dazu bei, das Verelenden der Katzen zu mindern – ebenso eine warme, saubere und trockene Unterkunft. Dafür sind geeignete Orte für Schlaf- und Futterplätze nötig, an denen Samtpfoten gut versorgt werden können.
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Wir freuen uns über unsere neuen Schützlinge Iggy, Ida, Inka & Irma! Die vier kleinen Rumänen aus dem weltgrößten Tierheim „Smeura“ kamen am 15. Mai in unserem Tierheim an. Nachdem sie untersucht wurden und sich bei uns eingelebt haben, sind die Welpen nun bereit, bei liebevollen Menschen ins Leben zu starten.
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Es ist wie immer proppevoll im größten Tierheim der Welt – die rumänische „Smeura“ platzt aus allen Nähten. Wie schön, dass wir gerade die Kapazität haben, vier Welpen von dort bei uns in Hamburg aufzunehmen. Wir freuen uns auf Ida, Irma, Irvin & Iggy – und darauf, bald liebevolle Für-immer-Zuhause für die Kleinen zu finden.
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Wir wünschen allen Müttern einen schönen Muttertag! Nicht nur heute soll es ihnen gutgehen! Lasst uns aber das Leid der Kuhmütter nicht vergessen, die nach ihren Kälbchen schreien, wenn sie ihnen, wie in der Milchindustrie üblich, direkt nach der Geburt entrissen werden. Die sogenannten Milchkühe erfahren diesen Trennungsschmerz regelmäßig in ihrem viel zu kurzen Leben, denn eine Kuh gibt nur Milch, wenn sie ein Kind geboren hat. Im Folgenden finden Sie ein tolles Rezept für einen tierleidfreien Strawberry "Cheese" Cake - der nicht nur am Muttertag schmeckt.
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Für uns Menschen mag es eine Tradition sein, für Wildtiere und Insekten kann es zu einem Inferno werden, aus dem es für sie kein Entkommen gibt: das Osterfeuer. Gerade Klein- und Jungtiere nutzen die aufgeschichteten Haufen aus Reisig und Gestrüpp gerne als Unterschlupf oder Kinderstube. Wird das Feuer dann entzündet, können sie oftmals nicht mehr fliehen und fallen den Flammen zum Opfer.
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