Tierschutz-Blog
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Während der Ostertage werden die traditionellen Osterfeuer wieder vielen heimischen Wildtieren zum tödlichen Verhängnis. Kleintiere, die das aufgeschichtete Reisig als Brutplatz oder Unterschlupf nutzen, fallen den Flammen zum Opfer, wenn die Feuer zur Begrüßung des Frühlings entzündet werden. Der Deutsche Tierschutzbund empfiehlt daher, auf die Tradition zu verzichten oder zumindest umfassende Sicherheitsmaßnahmen zu treffen.
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Ostern steht vor der Tür und viele Menschen, die diesen Feiertag feiern, freuen sich auf eine Feier im Kreis ihrer Liebsten. Traditionelle Gerichte wie Fisch am Karfreitag oder das Osterlamm stehen auf dem Speiseplan, Eier werden gefärbt und versteckt und glänzende Kinderaugen finden ebenso glänzend verpackte Schokoladen-Leckereien in den Verstecken des Osterhasen. Eine schöne Vorstellung! Was die Idylle insbesondere für Tierschützer und Tierschützerinnen jedoch trübt: Wie an fast jedem Feiertag gehen die Traditionen Hand in Hand mit einem Anstieg an Schlachtungen, gedankenlosem Konsum von tierischen Produkten und somit Tierleid. Wir möchten ein Bewusstsein für die Thematik schaffen und Alternativen für ein tierleidfreies Ostern aufzeigen.
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Pressemeldung des Deutschen Tierschutzbundes
Blutfarmen in Island: europäische Tierschutzorganisationen reichen Beschwerde bei EFTA-Überwachungsbehörde ein. Animal Welfare Foundation, der Deutsche Tierschutzbund, die Eurogroup for Animals und vierzehn weitere Tierschutzorganisationen reichen Beschwerde bei der Überwachungsbehörde der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) ein. Anlass sind nach Auffassung der Antragsteller die umstrittenen Blutfarmen in Island, die gegen im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) geltendes Gesetz verstoßen.
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Pressemitteilung
Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) ist zutiefst betroffen: Konnte das Team in der
letzten Woche den Zwergspitz-Welpen Bibo aus dem illegalen Welpenhandel befreien, ist er bereits wenige Tage nach seiner Rettung verstorben. Der gerade einmal acht Wochen junge Welpe litt zwar unter der zu frühen Trennung von seiner Mutter, sein Gesundheitszustand schien jedoch zunächst stabil zu sein. Innerhalb weniger Tage verschlechterte sich dieser jedoch so rapide, dass das tierärztliche Team den Welpen erlösen musste.
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Der 19. März ist der Tag des Geflügels. Für Tierschützerinnen und Tierschützer ist das jedoch kein Anlass zum Feiern – erst recht nicht für die Abermillionen Hühner, Puten, Gänse und Enten, die in der Fleischindustrie unter die Bezeichnung „Geflügel“ fallen. In Deutschland werden pro Kopf im Jahr 14 Kilogramm Geflügelfleisch und mehr als 200 Eier pro Kopf konsumiert. Pro Jahr werden hierfür 600 Millionen Nutzvögel geschlachtet und insgesamt 20 Milliarden Eier produziert.
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Schweine gehören zu den frühesten Haustieren beziehungsweise sogenannten Nutztieren. Schon vor mehr als 9.000 Jahren domestizierte der Mensch das Wildschwein. Seitdem werden Hausschweine vor allem als Fleischlieferanten benutzt. Schweinefleisch ist immer noch die beliebteste Fleischsorte in Europa - und Deutschland mit einem Bestand von 47,7 Millionen Schweinen der größte Schweinefleischproduzent dieses Kontinents. (Quelle: BMEL) Über diesen Pokal freuen wir uns natürlich nicht, denn für unsere grunzenden Freunde bedeutet diese Tatsache nur eins: Leid und Tod. Am Ehrentag der rosa Paarhufer möchten wir zu mehr Mitgefühl aufrufen: Denn Tierliebe fängt beim Essen an!
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Im Oktober letzten Jahres rückten der bekannte Tierretter Stefan Klippstein und die Tierschutzberaterin Nicole Hartmann aus, um eine vermutete Tierrechtsverletzung aufzudecken. Ihr Ziel: Die Terraristikbörse in Berlin – eine vor der Pandemie sechs Mal jährlich stattfindende Messe, auf der Aussteller Exoten aller Art zu günstigen Preisen zum Kauf anbieten.
Die beiden Tierschützer gaben sich als interessierte Käufer und Besucher der Messe aus und konnten einige Tierrechtsverletzungen feststellen. Obwohl es Börsenleitlinien gibt, die vorschreiben, wie die Börse abzulaufen hat und das Tierwohl sichern wollen, so sieht die Umsetzung in der Praxis ganz anders aus.
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Wir haben regelmäßig Tiere in unserer Obhut, die sich vergiftet haben oder wurden. Selbstverständlich helfen wir den Tieren in Not. Kater Cookie hatte Glück und konnte von uns gerettet werden. Er wurde am Wochenende abgeholt und kann sich in seinem Zuhause von den Strapazen erholen. Vergiftungen sind leider keine Seltenheit – deshalb hat unser Tierarzt Danilo Saß Ihnen Tipps zusammengestellt, was zu tun ist, wenn Ihr Liebling Anzeichen einer Vergiftung zeigt.
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Pressemeldung des Deutschen Tierschutzbundes
Der Deutsche Tierschutzbund und sein Landesverband Bayern üben scharfe Kritik an der Regierung von Oberbayern, die aufgrund einer angeblichen
„Gefährdungslage“ den Abschuss eines Wolfs in den Landkreisen Rosenheim, Traunstein und Berchtesgadener Land genehmigt hat. Aus Sicht des Deutschen
Tierschutzbundes ist die Begründung für die geplante „Entnahme“ des Tieres völlig unzureichend. Der Verband prüft mögliche rechtliche Schritte.
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