Tierschutz-Blog
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Pressemitteilung
Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) ist zutiefst betroffen: Konnte das Team in der
letzten Woche den Zwergspitz-Welpen Bibo aus dem illegalen Welpenhandel befreien, ist er bereits wenige Tage nach seiner Rettung verstorben. Der gerade einmal acht Wochen junge Welpe litt zwar unter der zu frühen Trennung von seiner Mutter, sein Gesundheitszustand schien jedoch zunächst stabil zu sein. Innerhalb weniger Tage verschlechterte sich dieser jedoch so rapide, dass das tierärztliche Team den Welpen erlösen musste.
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Schweine gehören zu den frühesten Haustieren beziehungsweise sogenannten Nutztieren. Schon vor mehr als 9.000 Jahren domestizierte der Mensch das Wildschwein. Seitdem werden Hausschweine vor allem als Fleischlieferanten benutzt. Schweinefleisch ist immer noch die beliebteste Fleischsorte in Europa - und Deutschland mit einem Bestand von 47,7 Millionen Schweinen der größte Schweinefleischproduzent dieses Kontinents. (Quelle: BMEL) Über diesen Pokal freuen wir uns natürlich nicht, denn für unsere grunzenden Freunde bedeutet diese Tatsache nur eins: Leid und Tod. Am Ehrentag der rosa Paarhufer möchten wir zu mehr Mitgefühl aufrufen: Denn Tierliebe fängt beim Essen an!
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Im Oktober letzten Jahres rückten der bekannte Tierretter Stefan Klippstein und die Tierschutzberaterin Nicole Hartmann aus, um eine vermutete Tierrechtsverletzung aufzudecken. Ihr Ziel: Die Terraristikbörse in Berlin – eine vor der Pandemie sechs Mal jährlich stattfindende Messe, auf der Aussteller Exoten aller Art zu günstigen Preisen zum Kauf anbieten.
Die beiden Tierschützer gaben sich als interessierte Käufer und Besucher der Messe aus und konnten einige Tierrechtsverletzungen feststellen. Obwohl es Börsenleitlinien gibt, die vorschreiben, wie die Börse abzulaufen hat und das Tierwohl sichern wollen, so sieht die Umsetzung in der Praxis ganz anders aus.
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Wir haben regelmäßig Tiere in unserer Obhut, die sich vergiftet haben oder wurden. Selbstverständlich helfen wir den Tieren in Not. Kater Cookie hatte Glück und konnte von uns gerettet werden. Er wurde am Wochenende abgeholt und kann sich in seinem Zuhause von den Strapazen erholen. Vergiftungen sind leider keine Seltenheit – deshalb hat unser Tierarzt Danilo Saß Ihnen Tipps zusammengestellt, was zu tun ist, wenn Ihr Liebling Anzeichen einer Vergiftung zeigt.
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Pressemeldung des Deutschen Tierschutzbundes
Der Deutsche Tierschutzbund und sein Landesverband Bayern üben scharfe Kritik an der Regierung von Oberbayern, die aufgrund einer angeblichen
„Gefährdungslage“ den Abschuss eines Wolfs in den Landkreisen Rosenheim, Traunstein und Berchtesgadener Land genehmigt hat. Aus Sicht des Deutschen
Tierschutzbundes ist die Begründung für die geplante „Entnahme“ des Tieres völlig unzureichend. Der Verband prüft mögliche rechtliche Schritte.
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Pressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes
Als Reaktion auf die novellierte Tierschutz-Hundeverordnung hat die Berliner Polizei 49 ihrer insgesamt 130 Diensthunde vorläufig außer Dienst gestellt. Seit Beginn dieses Jahres ist das Anwenden sogenannter Strafreize – etwa durch Zug- und Stachelhalsbänder – in der Hundeausbildung bundesweit verboten. Der Deutsche Tierschutzbund warnt davor, dieses Verbot durch Ausnahmeregelungen aufzuweichen.
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Böllern zu Silvester? Dazu gibt es auch in diesem Jahr bundesweit strenge Regeln. Nicht nur der Verkauf von Feuerwerkskörpern wurde untersagt - auch es anzuzünden ist in Menschenansammlungen und an belebten Plätzen verboten. Wir begrüßen diese Einschränkungen, die nach Silvester 2020 nun erneut vielen Heim-, Wild- und sogenannten Nutztieren zugutekommen werden. Doch uns muss bewusst bleiben, dass die Bundesregierung diese Maßnahmen nicht aus Tier- oder Naturschutzgründen erlassen hat. Daher fordern wir weiterhin ein grundsätzliches Verbot von Feuerwerkskörpern und meinen: "Lieber spenden statt böllern!"
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Wir haben Ihnen von unserem Welpen Frankie berichtet, der neugeboren im Müll entsorgt wurde. Glücklicherweise konnte er rechtzeitig gefunden und so vor einem qualvollen Tod bewahrt werden. Dank der liebevollen Pflege seiner beiden Ziehmütter entwickelt sich das Findelkind prächtig – lesen Sie selbst!
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