Tierschutz-Blog
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Pressemitteilung
Auch in diesem Jahr positioniert sich der Hamburger Tierschutzvereins von 1841 e.V. (HTV) ganz klar gegen den gefährlichen Hochleistungssport, dem immer wieder junge Pferde, aber auch Menschen zum Opfer fallen. Am 30. Juni ist das Derby auf der Horner Rennbahn gestartet, das am 4. Juli im letzten Rennen gipfeln wird.
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Heute jährt sich der Internationale Tag gegen Tiertransporte – und wieder können wir kein Ende der tierquälerischen Langstreckentransporte vermelden. Es ist eine Schande, dass der Bundesrat in der vergangenen Woche nicht für ein Verbot gestimmt hat. Beschlossen wurden geringfügige, aber nur scheinbare Verbesserungen für die Tiere.
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Update: Wir sind froh, für unsere Rumis Cara, Caro, Clärchen, Chica, Clyde und Crumble nun ein fürsorgliches Zuhause mit achtsamen Menschen suchen zu können! Nach notwendigen medizinischen Behandlungen sind alle frei zur Vermittlung und bereit für den Start in ihr neues Leben.
Jüngst nahmen wir die Rumis Cara, Caro, Clärchen, Chica, Clyde und Crumble in unsere Obhut, die aus einer Tötungsstation stammen. Seither haben sich die sechs gut eingelebt – und zeigen sich munter. Wir sind sehr gerührt zu sehen, wie dringend sie jetzt alles nachholen wollen.
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Eine etwas andere „Erfolgsgeschichte“: Vier unserer Streunerkatzen können nach ihrer Kastration wieder frei leben - nun aber gut versorgt und beschützt. Dank ehrenamtlich Helfenden konnten wir einen Lebensplatz herrichten. Unsere wilden Samtpfoten fühlen sich dort inzwischen sehr wohl. Wir hoffen, noch vielen Streuner*innen ein derartiges Paradies bieten zu können – und bitten darum um Ihre Mithilfe. Wir suchen immer wieder geeignete Lebensplätze für auf Hamburgs Straßen freilebende Katzen – und ihren, in diesen Wochen wieder zahlreichen Nachwuchs.
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Zum Tag des Hundes gedenken wir allen Hunden, die durch uns Menschen Leid, Qualen und den Tod erfahren haben – und noch erfahren werden –, aber auch denjenigen, die trotz aller Widrigkeiten ihren Lebensmut nicht verloren haben. In unserer Obhut haben wir schon viele tapfere Hunde betreut und sie auf den Weg der Besserung geführt. Wenngleich es leider nicht alle geschafft haben, ist jedes Hundeleben den Einsatz und die Kraftanstrengungen wert, darum zu kämpfen! Im Folgenden lesen Sie unsere Zeilen, die wir an alle Hunde richten – denn sie haben keine eigene Stimme.
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Update: 11 der 14 geretteten Hühner sind wohlauf und nun frei zur Vermittlung - drei Hühner haben es leider nicht geschafft. Ein Tier hatten wir bereits nach der Ankunft erlösen müssen, zwei weitere im Laufe ihres Aufenthaltes bei uns trotz größer Kraftanstrengungen.
Unsere tapferen Elf suchen nun ein artgemäßes Zuhause, in dem sie ihr Hühnerleben unbeschwert genießen können. Da sie als Masthuhn-Rasse zuchtbedingt leider sehr schnell viel Fleisch ansetzen, erhalten sie bei uns kalorienarmes und wir achten auf viel Bewegung - dies brauchen sie auch in Zukunft.
Pressemitteilung
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Am Samstag demonstrierten 50 Menschen in Gedenken an die vielen Opfer des illegalen Welpenhandels am Stadtpark. Der Handel hat seit Beginn der Coronapandemie allein in Hamburg hunderte Opfer gefordert. Bei unserer Mahnwache klärten unsere 1. Vorsitzende Janet Bernhardt und unsere Tierschutzberaterin Nicole Hartmann als Rednerinnen mit den Teilnehmenden über das tödliche Welpengeschäft auf.
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Am 29. Mai finden von 13 Uhr bis 15 Uhr bundesweit Mahnwachen in Gedenken aller Opfer des illegalen Welpenhandels statt. In Hamburg ist eine Menschenkette am Stadtpark (Stadtpark-Ost, Südring / Ecke Stadthallenbrücke) geplant, um auf das skrupellose Geschäft der Welpenmafia aufmerksam zu machen. Die Aktionen sind Teil der neuen bundesweiten Kampagne „Süße Ware, schneller Tod: Welpenhandel stoppen!“, die vom Hamburger Tierschutzvereins von 1841 e. V. (HTV) initiiert wurde und mit deutschlandweit mehr als 60 Tierschutzvereinen und Tierheimen umgesetzt wird.
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Vorwitzige Eichhörnchenbabys, empfindsame Hasen- und Kaninchenkinder, nimmersatte Singvogelküken und neugierige Marderjunge füllen in diesen Wochen die „Kinderzimmer“ unseres Tierheims. Unsere Tierpfleger*innen, ehrenamtlich Helfende und saisonale Hilfskräfte haben alle Hände voll zu tun, den verlassenen Jungtieren ein adäquater Mutterersatz zu sein und eine erfolgreiche Auswilderung vorzubereiten. Für die umfassende Betreuung und Versorgung der „jungen Wilden“ sind wir auf Spenden angewiesen. Jeder Euro hilft, verwaisten Wildtierkindern einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Von ganzem Herzen danken wir Ihnen für Ihre Unterstützung dieser wichtigen Tierschutzaufgabe!
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Bei uns im Tierheim ist Artenvielfalt ein Dauerzustand. Denn gerade exotische Schützlinge bleiben häufig sehr lange bei uns - sie werden vorschnell angeschafft und genauso schnell wieder abgegeben oder gar entsorgt. Die Suche nach geeigneten Menschen dauert aufgrund der hohen Ansprüche der Tiere und erhöhter Haltungskosten. Spenden Sie Hoffnung zum Tag der Artenvielfalt und helfen Sie den Tieren als Pate oder Patin!
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