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08. Januar 2025

Reminder: Katzenschutzverordnung für Hamburg tritt in Kraft

Es ist nicht mehr lange hin: Am 1. Januar 2026 tritt in der Hansestadt eine Katzenschutzverordnung in Kraft. Bis dahin müssen freilaufende Hauskatzen (Freigänger) kastriert, gechippt und registriert sein. Daher unser Apell an alle Halter*innen von Freigängerkatzen: Bitte vereinbaren Sie rechtzeitig einen Termin in einer Tierarztpraxis! In vielen Städten und Kommunen in Deutschland sind Katzenschutzverordnungen bereits etabliert – und es hat sich gezeigt, dass diese die unkontrollierte Vermehrung von freilebenden Katzen und das damit verbundene Tierleid erfolgreich eindämmen.

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03. Januar 2025

Haustiere draußen vor Kälte schützen

Pressemeldung des Deutschen Tierschutzbunds

Unser Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund e.V., empfiehlt, Haustiere bei den aktuell eisigen Temperaturen draußen im Blick zu haben und gegebenenfalls vor Kälte zu schützen. Wie schnell ein Tier friert, hängt neben der Beschaffenheit des Fells von weiteren Faktoren ab: So sollten Tierfreund*innen insbesondere für kranke bzw. ältere Hunde und Katzen Vorkehrungen treffen, damit ihre Vierbeiner gut über die kalten Wintertage kommen. Auch ganzjährig im Freien gehaltene Kaninchen und Meerschweinchen benötigen einen frostfreien Unterschlupf.

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04. November 2024

Winternotprogramm mit wenig Platz für Hunde – HTV hilft mit kostenfreier Unterbringung und Versorgung

Im Winternotprogramm 2024/2025 (01. November bis 31. März) stellt die Stadt Hamburg wieder Übernachtungsplätze zur Verfügung, um wohnungslose Menschen vor dem Erfrieren zu bewahren. Der Haken: Kaum ein Angebot sieht die Mitnahme und Unterbringung eines Hundes vor. Doch gerade die vierbeinigen Begleiter spenden ihren Menschen Trost und Sicherheit. Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) bietet auch in diesem Winter die Möglichkeit an, einige Hunde wohnungsloser Menschen im Tierheim Süderstraße kostenfrei zu versorgen und übernachten zu lassen.

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04. November 2024

Besonderer Besucher im HTV: Großer Knall – kleiner Haubentaucher

Am 10. November 2024 fand ein ganz spezieller Besucher seinen Weg zu uns in den Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) – ein Haubentaucher. Erschrocken durch die Sprengung der beiden Kamine des Kohlekraftwerks Moorburg, traute sich die Federseele nicht mehr vom Fleck.

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31. Mai 2024

Rückschritt in der Türkei: Gesetz zur Tötung von Straßenhunden geplant

Im HTV verschließen wir unsere Augen nicht vor Tierleid im Ausland: Wir kritisieren wie unser Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund, ein Gesetzesvorhaben in der Türkei, das vorsieht, Straßenhunde zukünftig einzuschläfern, wenn sie nach 30 Tagen nicht vermittelt wurden. Nach dem Willen von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan soll die derzeitige tierfreundliche Gesetzgebung zum „Fangen, Kastrieren und Freilassen“ von Straßenhunden rückgängig gemacht werden. Bereits in den vergangenen Monaten wurden Straßenhunde von städtischen Bediensteten oft brutal eingefangen und in städtische Tierheime gebracht, wie Bilder in den sozialen Netzwerken zeigen. Wir befürchten, dass der Rückschritt in der Türkei für die Hunde schlimmere Zustände als in Rumänien zur Folge haben könnte.

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23. Mai 2024

Fanny, Flora, Fridolin & Felix aus Rumänien sind da!

Wir freuen uns sehr, dass wir wieder vier Hunde aus dem größten Tierheim der Welt, der rumänischen Smeura, retten konnten. Da unsere Kapazitäten im Hundebereich gerade sehr knapp sind, haben wir uns für Welpen entschieden, die erfahrungsgemäß immer rasch ein neues Zuhause finden, also nur kurz bei uns bleiben. Die Ankunft von Fanny, Flora, Fridolin & Felix haben wir mit Spannung erwartet.

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05. April 2024

So helfen wir Straßenkatzen (Teil 6): Mehrfamilienhäuser für Streuner

Um das Katzenelend auf Hamburgs Straßen zu minimieren, ist unser HTV-Katzenrettungsteam sehr aktiv. Was wir unternehmen, berichten wir hier in lockerer Folge anhand von Beispielen aus dem Katzenrettungsalltag. Dieses Mal erklärt HTV-Vorstandsmitglied Stefanie Bauche wie sich viele Streunerschlafplätze auf wenig Platz unterbringen lassen – und schildert, wie Tauben- und Katzenschützer*innen kooperieren.

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27. März 2024

Hamburger Tierschutzverein warnt: Osterfeuer kann Todesurteil für Wildtiere sein

Pressemitteilung 26.03.2024

Hamburger Tierschutzverein warnt: Osterfeuer kann Todesurteil für Wildtiere sein

Für Menschen eine Tradition, für Wildtiere kann das Osterfeuer zu einem flammenden Inferno werden - ohne Aussicht auf ein Überleben. Aufgeschichtete Reisig- und Gestrüpp-Haufen nutzen gerade Kleintiere gerne als Unterschlupf und sind für den Nachwuchs Kinderzimmer erster Wahl. Ist das Feuer erst entzündet, gibt es für sie kaum eine Möglichkeit zu fliehen. Ein grausamer Tod in den Flammen ist alles, was bleibt.

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19. März 2024

So helfen wir Hamburgs Straßenkatzen (Teil 5): Im Team schon viel erreicht

Um das Katzenelend auf Hamburgs Straßen zu minimieren, ist unser HTV-Katzenrettungsteam sehr aktiv. Was wir unternehmen, berichten wir hier in lockerer Folge anhand von Beispielen aus dem Katzenrettungsalltag. Heute dankt HTV-Vorstandsmitglied Stefanie Bauche den vielen tollen Menschen, die gut vernetzt und kreativ seit vielen, vielen Jahren für die Straßenkatzen da sind - und auch denen, die sie für diese Aufgabe neu gewinnen konnte.

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22. Februar 2024

Aus Rumänien gerettet: Elsa, Emmi, Enno & Emil sind da! 

Was für ein schöner Start ins Tierschutzjahr 2024: Da wir den Aufnahmestopp für Hunde aufheben konnten, hatten wir endlich wieder die Möglichkeit, vier Hunde aus dem weltweit größten Tierheim „Smeura“ in Rumänien bei uns willkommen zu heißen. Dank unseres Kooperationspartners Tierhilfe Hoffnung e.V. konnten die vier Glücksfellchen Elsa, Emmi, Enno & Emil am vergangenen Donnerstag zu uns reisen. Die Welpen haben wir damit vor einem ungewissen Schicksal bewahrt.

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AUFNAHMESTOPP ZIERVÖGEL, HAUSGEFLÜGEL incl. TAUBEN und IGEL
aufgrund erschöpfter Kapazitäten in den entsprechenden Tierhäusern. 
Falls Sie ein solches Tier gefunden haben, kontaktierten Sie bitte die Polizei oder die Feuerwehr.

VERMITTLUNGSSTOPP für HAUSGEFLÜGEL
Wegen der herrschenden Vogelgrippe können Tauben, Hühner, Gänse etc. unter Umständen nicht vermittelt werden. Bitte fragen Sie bei Ihrem zuständigen Veterinäramt an, ob Sie derzeit ein neues Tier in Ihren Bestand aufnehmen dürfen. Das gilt nicht für (exotische) Singvögel und Papageienartige.

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