Tierschutz-Blog
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Pressemitteilung
Die Aufnahme hilfebedürftiger Jungtiere im Tierheim des Hamburger Tierschutzvereins von 1841 e.V. (HTV) bleibt auch in Corona-Zeiten möglich, da die Abgabe eines Tieres in Not einen berechtigten Grund zum Besuch des Tierheims darstellt. Allerdings sollten nur Jungtiere, die sich tatsächlich in Not befinden der Natur entnommen und in menschliche Obhut genommen werden.
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Pressemitteilung
Seit mehr als drei Jahren betreibt und betreut der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV) einen Taubenschlag auf der Centrum-Moschee im Viertel St. Georg. Es ist ein Zufluchtsort für ungewollte Stadttauben, der nun nicht weiterbetrieben werden kann. In Kürze muss er abgebaut werden. Doch wo sollen die etwa 200 standorttreuen Stadttauben dann leben? Bitte helfen Sie uns, einen geeigneten Platz zu finden!
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Seit April 2014 ermöglichen wir rumänischen Hunden in größter Not, ein liebevolles Zuhause zu finden – und damit die Chance auf ein Leben in Sicherheit. Dabei helfen wir selbstverständlich auch kranken und verletzten Schützlingen, die ohne Unterstützung nicht überleben würden. In dieser Serie stellen wir einige unserer rumänischen Sorgenfellchen vor und zeigen, wie toll sie sich entwickelt haben. Lernen Sie heute unsere Ronka, die nun Lilli heißt, kennen.
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Als die letzten lebenden Tiere aus dem Folterlabor des LPT Neugraben gerettet wurden, nahm der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) als sicherer Hafen für alle Tiere auch mehr als 100 LPT-Mäuse auf. Diese erholen und entwickeln sich derzeit gut in unserer Obhut. Nun suchen wir für sie liebevolle Menschen, mit denen sie in ihr neues unbeschwertes Leben starten können.
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Der Frühling steht vor der Tür und erste Sonnenstrahlen bringen Staub und Schmutz zum Vorschein. Wer jetzt den Putzlappen schwingt, sollte vegane Reinigungsprodukte verwenden. Denn die Herstellung konventioneller Putzmittel bedeutet massives Tierleid: Für die Giftigkeitsprüfungen von Reinigern, Waschmittel und Co. müssen noch immer viele Tiere in Versuchslaboren grauenvoll leiden und sterben.
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Pressemitteilung
Fred muss nicht zurück nach Dänemark! Bei seinem Kampf um das Leben des American-Staffordshire-Terrier-Mischlings erhielt der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) auch von einem großzügigen und großherzigen Hamburger tatkräftige Unterstützung: Der tapfere Fred wurde nach nervenaufreibenden und zähen Verhandlungen endlich im Namen des HTV von seinem Halter freigekauft. Um die Verhandlungen nicht zu gefährden, haben wir zwischenzeitlich nicht berichtet. Aber jetzt:
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Pressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes vom 10. März 2020
Dank des funktionierenden Netzwerks des Deutschen Tierschutzbundes konnten gestern die knapp tausend verbliebenen Ratten und Mäuse aus dem Tierversuchslabor LPT (Laboratory of Pharmacology and Toxicology) am Standort Hamburg-Neugraben gerettet werden. Die Nager bekommen in den dem Deutschen Tierschutzbund angeschlossenen Tierheimen – bis zu ihrer Vermittlung – eine tiergerechte Bleibe und damit die Chance auf ein Leben ohne weiteres Leid.
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Seit der Veröffentlichung von Freds Schicksal und seiner drohenden Auslieferung nach Dänemark erreichen uns unzählige Solidaritätsbekundungen aus der Bevölkerung. Dafür sind wir sehr dankbar und wir werden weiterhin alles uns Mögliche unternehmen, um das Leben des freundlichen und menschenbezogenen American-Staffordshire-Mischlingsrüden zu retten. Der Hamburger Tierschutzverein (HTV) hat heute Strafanzeige gegen Unbekannt, aber auch gegen den Überbringer des Hundes gestellt.
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Durch eine Presseanfrage bei der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) liegt uns mittlerweile die Information vor, dass der Tierhalter von Fred, einem American-Staffordshire-Rüden, seinen Hund offenbar nach Dänemark ausführen will. Aufgrund seiner mittlerweile durch einen DNA-Test nachgewiesenen Rassezugehörigkeit eines nach dänischem Gesetz „gefährlichen Hundes“ könnte die Einfuhr nach Dänemark das Todesurteil für den freundlichen Rüden bedeuten.
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