Tierschutz-Blog
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Seit April 2014 ermöglichen wir rumänischen Hunden in größter Not, ein liebevolles Zuhause zu finden – und damit die Chance auf ein Leben in Sicherheit. Dabei helfen wir selbstverständlich auch kranken und verletzten Schützlingen, die ohne Unterstützung nicht überleben würden. In dieser Serie stellen wir einige unserer rumänischen Sorgenfellchen vor und zeigen, wie toll sie sich entwickelt haben. Lernen Sie heute unsere Nakama, die nun Finja heißt, und ihre Familie kennen.
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Die ZDF-Dokumentation „37 Grad: Tiertransporte grenzenlos – Leder für Deutschland" hat vorgestern Abend hoffentlich vielen Zuschauern die Augen geöffnet: Es ist ein Irrglaube, dass Leder nur ein Abfallprodukt aus der Schlachtung und der Kauf unbedenklich sei! Für die Konsumware Leder müssen Tiere auf Lebendtransporten immens leiden! Dank der investigativen Recherchen von Manfred Karremann und Tierschützer*innen bekommen wir einen Einblick in die grausamen Verladungs- und Transportbedingungen der geschundenen Tiere.
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Als unsere Mitarbeiterin den blinden Mischlingsrüden Ferdinand im November als vermeintliches Findelkind in einem Waldstück fand und zu uns ins Tierheim brachte, waren wir betroffen. Einen blinden, alten Hund im Wald auszusetzen, der sich noch dazu in einem schlechten Pflegezustand befindet, stellt eine Straftat gemäß § 17 Tierschutzgesetz dar, weshalb der Hamburger Tierschutzverein Anzeige gegen Unbekannt stellte. Doch dann ergab unsere Recherchearbeit: Der Fundhergang war frei erfunden und eine Aussetzung hat es gar nicht gegeben. Die Geschichte hatte sich die Mitarbeiterin nur ausgedacht. Das Vortäuschen der vermeintlichen Straftat blieb natürlich nicht ohne Folgen.
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Die Satzung des Hamburger Tierschutzvereins (HTV) von 1841 e.V. regelt in § 2 „Zweck des Vereins“ die „Unterhaltung einer Tierschutzinspektion zur Feststellung von Verstößen gegen das Tierschutzgesetz und Einleitung der erforderlichen Maßnahmen“. Auch unser Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund, gibt eine vom Vorstand eingesetzte Tierschutzberatung (TSB) in seiner Tierheimordnung vor.
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Seit April 2014 ermöglichen wir rumänischen Hunden in größter Not, ein liebevolles Zuhause zu finden und damit die Chance auf ein Leben in Sicherheit. Dabei helfen wir selbstverständlich auch kranken und verletzten Schützlingen, die ohne Unterstützung nicht überleben würden. In dieser Serie stellen wir einige unserer rumänischen Sorgenfellchen vor und zeigen, wie toll sie sich entwickelt haben. Lernen Sie heute unsere Klara und ihre Familie kennen.
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Im vergangenen Jahr nahmen wir 49 Hunde direkt aus rumänischen Hundelagern bei uns im Tierheim auf, um sie zu vermitteln – was in der überwiegenden Mehrzahl auch sehr schnell gelingt. Die Anzahl stellt gerade mal 4,76 Prozent aller Hunde und 0,48 Prozent aller Tiere dar, die wir 2019 in unsere Obhut nahmen. Nachdem wir am vergangenen Sonnabend zum ersten Mal in diesem Jahr zwölf rumänische Hunde aufnahmen, schlugen gestern Amtsveterinärinnen des Bezirksamtes Hamburg-Mitte und Polizei bei uns im Tierheim auf.
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Zwölf Hunde konnten aus dem eisigen rumänischen Winter am vergangenen Sonnabend zu uns ins Tierheim reisen – um hier in ein sicheres, geborgenes Leben zu starten. Unsere Rumis genießen bereits die sichere Umgebung, ihre kuscheligen Körbchen und unsere Zuwendung sichtlich. Am Mittwoch haben wir sie mit der Kamera im Auslauf besucht.
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Die Herkunft unseres blinden Schützlings Ferdinand ist geklärt und sein neues Glück soll schon bald beginnen. Das respektlose Verhalten gegenüber Ferdinand hat Konsequenzen für die dafür Verantwortlichen. Denn dank der Vox-Sendung „Harte Hunde – Ralf Seeger greift ein“ wurde klar, wo Ferdinand herkommt.
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