Tierschutz-Blog
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Pressemeldung Deutscher Tierschutzbund
Unser Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund e.V., reagiert auf die gestrige Ausgabe der ARD-Sendung "Report Mainz", um erneut ein Ende der Tiertransporte in Drittstaaten einzufordern. Das Politikmagazin berichtete ausführlich über Bullenkälber, die in Deutschland keine Verwendung finden, zum Mästen nach Spanien gebracht und in den Nahen Osten verkauft werden, wo sie qualvoll verenden.
Auch wir fordern zum wiederholten Male: Schluss mit den tierquälerischen Lebendtransporten!
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Friedolin kam im Jahr 2016 nach Deutschland. Er war einer von den Glücklichen, die im Rahmen des Auslandstierschutzes aus Rumänien zu uns reisen durften. Der süße, einohrige Kerl hatte viele Patinnen und Paten, die ihn unterstützten. Jetzt ist Friedolin an einer plötzlichen Krebserkrankung leider gestorben. Seine Pflegemama, HTV-Tierpflegerin Katerina Landsmannova, baten wir um einen Nachruf für ihren geliebten "Friedo".
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Viele Menschen wünschten sich während der Corona-Lockdowns jemanden, der ihnen Nähe, Liebe und Unterhaltung spendet. Und wer eignet sich da besser als ein freundlicher, niedlicher Vierbeiner? Leider wurden aus dieser Sehnsucht heraus viele Hunde unüberlegt gekauft, aus Unerfahrenheit nicht erzogen und nach dem Ende von Homeoffice-Pflicht und Reisebeschränkungen wieder ausgesetzt oder im Tierheim abgegeben. Mit der Ausnahmesituation Corona und dem Hunde-Boom traten jedoch auch überwunden geglaubte Trends wieder in Erscheinung: So erreichte der illegale Welpenhandel ein Rekordhoch und sogar gesundheitsschädliche optische Trends, wie kupierte Ohren, tauchten wieder auf.
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Pressemitteilung vom 24. Oktober 2022
Mehrere kranke Katzen, derer sich die Halterinnen oder Halter offensichtlich entledigen wollten, waren unter den zahlreichen Fundtieren, die wir in den vergangenen Wochen aufgenommen haben: eine einäugige Katze in einer alten, nikotinverseuchten Tasche abgestellt neben Müllcontainern, zwei kranke Katzenwelpen ausgesetzt in einer schwarzen Tasche, ein ausgesetztes, etwa drei Monate altes Maine-Coon-Kätzchen mit verkrüppelten Hinterbeinen – sowie eine etwa zwölf Jahre alte Perser-Mischlingskatze in sehr schlechtem Zustand, die in einer Sporttasche vor einer Wohnungstür im fünften Stock eines Hauses gefunden wurde. Wir behalten es uns vor, Anzeige zu erstatten und loben für Hinweise, die zur Ergreifung der verantwortlichen Personen führen, pro Tier eine Belohnung von 500 Euro aus, die von einem großzügigen HTV-Mitglied auf jeweis 1.000 Euro erhöht wurde.
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Pressemitteilung vom 28. September 2022
Update: Den Katzenbabys geht es dank der liebevollen Pflege unseres Teams schon besser. Die Kleinen sind munter und ihre Augen nicht mehr verklebt. Ein großzügiges HTV-Mitglied hat zudem die Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung der Verantwortlichen führen, auf 1.000 Euro erhöht. Leider sind bisher noch keine Hinweise eingegangen.
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Pressemitteilung vom 26. September 2022
Herbstzeit ist Igelzeit – und damit leider auch die Zeit der falsch verstandenen Tierliebe. Jedes Jahr nimmt das Tierheim Süderstraße des Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV) Hunderte Igel auf, 2021 sogar 700. In den vergangenen Wochen wurden bereits zahleiche Igelbabys ins Tierheim gebracht. Das Tragische: Viele Tiere sind gar nicht hilfebedürftig.
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Wieder einmal werden schockierende Zustände in Schweinemastanlagen öffentlich: verletzte Tiere in zu engen, verdreckten Käfigen. Gestern wurden bei Frontal 21 Bilder einer Undercover-Recherche in Schweinemast-Betrieben der Firma Westfleisch ausgestrahlt. Dazu ein Kommentar von Thomas Schröder, Präsident unseres Dachverbandes Deutscher Tierschutzbund:
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Pressemitteilung vom 19. September 2022
Am Mittwochmorgen (14.09.) wurden vier Königspythons auf dem Parkplatz des Tierheim Süderstraße ausgesetzt. Ein Mitarbeiter des Hamburger Tierschutzvereins (HTV) fand die Tiere in einer Plastikbox mit der Aufschrift „Achtung: Schlange. Zu verschenken/vergeben. 4 Königspythonschlangen im Behälter.“ Es ist also offensichtlich, dass es sich bei der Tat um eine gut durchdachte Aussetzung handelte.
Und somit überschwemmen weitere vier Schlangen die Exotenstation des HTV. Das Problem: Der „Schlangen-Trend“ ist längst vorbei – und insbesondere die explodierenden Strompreise malen ein düsteres Bild für die Zukunft der Exotenhaltung.
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Jeden Tag geben wir unser Bestes für unsere Tiere und guter Tierschutz kostet Geld. Fünf bis sechs Millionen Euro müssen wir jährlich für den Tierheimbetrieb aufbringen – etwa zwei Drittel davon aus eigener Kraft. Um noch mehr Menschen das Spenden zu ermöglichen und zu erleichtern, sind wir auch auf dem Spendenportal Betterplace zu finden. Nun startete unser neuestes Projekt zugunsten der wild lebenden Katzen, die wir betreuen.
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