Tierschutz-Blog
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Zum ersten Mal in diesem Jahr heißen wir wieder zwei Hunde aus dem weltweit größten Tierheim, der sogenannten „Smeura“ in Rumänien, willkommen, die dank unseres Kooperationspartners, der Tierhilfe Hoffnung e.V., zu uns reisen konnten. Aufgrund der angespannten Situation in unserem Tierheim sind es „nur“ zwei Fellnasen, die wir aufnahmen: die beiden ungefähr fünf Monate alten Mischlingswelpen Erna und Erika. Herzlich willkommen!
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Pressemitteilung
Viele Hamburger*innen entdecken derzeit Jungtiere, die vermeintlich Hilfe brauchen. Den Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) erreichen zunehmend besorgte Anfragen, was mit diesen Tieren geschehen soll. Doch nicht jedes Jungtier ist auf die Unterstützung des Menschen angewiesen. Wann dem so ist und wann nicht – der HTV klärt auf.
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Pressemitteilung vom 02. Juni 2022
Am 08. März 2022 wurde ein Perserkater verletzt und in sehr schlechtem Zustand in einem privaten Papiercontainer in der Bremer Straße in Hamburg-Eißendorf gefunden. Es handelt sich um einen ehemaligen Schützling aus dem Tierheim Süderstraße des Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV), der vor zehn Jahren vermittelt wurde. Die HTV-Tierschutzberatung hat erfolglos alles versucht, die registrierten Halter/-innen zu erreichen. Daher hat der HTV Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung, die der Polizei bei ihren Ermittlungen helfen: Wer kennt diesen Kater bzw. seine letzten Halter/-innen oder hat am Fund-/Tatort etwas Verdächtiges beobachtet? Der HTV setzt für Hinweise, die zu den für die Aussetzung verantwortlichen Personen führen, eine Belohnung von 500 Euro aus.
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Wir geben mit unserem Tierheim in der Süderstraße allen Tieren, die Hilfe brauchen, ein sicheres Übergangszuhause. Und das sind nicht immer nur süße Katzen, Hunde oder Kleintiere, sondern auch sogenannte „Nutztiere“ wie Hühner, Gänse oder Enten. Diese haben während der Corona-Pandemie nämlich einen regelrechten Boom erlebt: Immer häufiger wurden vor allem unüberlegte Hühner-Käufe getätigt, die dann in dem Versuch, die Verantwortung wieder loszuwerden, in Aussetzungen endeten. Viele von ihnen warten nun auf ein liebevolles und vor allem artgerechtes Zuhause, in dem sie in Gesellschaft schnattern, Körner picken oder planschen können.
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Den Stadttauben in Hamburg geht es sehr schlecht – sogar viel schlechter als in vielen anderen deutschen Städten. Das bekommen auch wir bei uns im Tierheim zu spüren: Die Zahl der gefundenen Tiere, die in unsere Obhut kamen, bewegt sich seit Beginn der Pandemie fast durchgehend an unserer Kapazitätsgrenze. Aktuell können wir sogar keine Jungtauben mehr von anderen Vereinen aufnehmen und aufziehen. Bei akuten Notfällen jedoch lehnten und lehnen wir die Aufnahme weiterhin nicht ab (vom Bezirksamt Hamburg-Mitte bekamen wir allerdings im März zwei kurzzeitige Aufnahmestopps für Tauben auferlegt).
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Fillie Osterfuchs, das Fuchsmädchen, das mit etwa vier Wochen in einem Osterfeuer schwere Brandwunden erlitt, wird momentan von unserer 1. Vorsitzenden Janet Bernhardt bei sich zuhause gepflegt und behandelt. Zuletzt wurde in einer Operation die abgestorbene Gesichtshaut entfernt – Fillie hat die Behandlung gut überstanden und erholt sich von der Prozedur schnell. Wie es der Füchsin jetzt geht, berichten wir hier.
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Pressemitteilung 25. Mai 2022
Um 7:00 am Morgen des 19.05.2022 hörte ein Mitarbeiter der Stadtreinigung ein Rascheln in einer der Müllunterbringungen im Jugendparkweg in Hamburg-Langenhorn, wo die Mülltonnen routinemäßig entleert werden sollten – und fand nach kurzer Suche vier Katzenwelpen, eng aneinander gekuschelt im Laub. Bei den Katzen handelte es sich um erst vier Wochen alte Kitten, die alleine nicht lebensfähig wären. Daher sucht der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV) aktuell nach Hinweisen, um die Verantwortliche oder den Verantwortlichen zu ermitteln.
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Ende April wurde ein abgemagerter und bewegungsunfähiger Dachs zu uns in den HTV gebracht. Bei der routinemäßigen Eingangsuntersuchung stellte sich heraus, dass das Tier mit Schrotkugeln durchsät war – durch diese können Langzeitschäden entstanden sein, die den Dachs immer weiter schwächten. Wie konnte es so weit kommen? Wir vermuten, dass es sich bei dem Fall um eine Missachtung des Tierschutz- sowie Bundesjagdgesetzes handelt.
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Pressemitteilung vom 18. Mai 2022
Am Morgen des 12. Mai 2022 fand eine Reinigungskraft einer Penny-Filiale in Hamburg-Rahlstedt (Hegeneck 5-21, 22149 HH) drei Katzenbabys in einer Plastiktüte – ausgesetzt in einem Einkaufswagen vor dem Laden. Der Mann war durch das laute Miauen der Tiere auf diese aufmerksam geworden. Bei den Katzen handelt es sich um erst vier Wochen alte Kitten, die alleine nicht lebensfähig sind. Daher sucht der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV) aktuell nach Hinweisen, um die Verantwortliche oder den Verantwortlichen zu ermitteln.
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Pressemitteilung vom 16. Mai 2022
Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV) fungiert als Fundtierverwahrstelle für Hamburgs
tierische Findelkinder. In diesem Jahr beobachtet der Verein eine auffallend hohe Anzahl an
ausgesetzten und vor allem verletzten Kaninchen. „Der Verdacht liegt nahe, dass es sich hierbei um in
Corona-Zeiten angeschaffte Tiere handelt, die die Leute nun wieder loswerden wollen“, so die
Tierschutzberaterin des HTV Nicole Hartmann.
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