Tierschutz-Blog
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Der Hamburger Tierschutzverein (HTV) demonstrierte gemeinsam mit Animal Rights Watch (ARIWA) Hamburg und weiteren Tierschutzorganisationen sowie -aktiven erneut für die Schließung aller Schlachthäuser! Im Fokus stand das unsägliche Leid der jährlich etwa 25,4 Millionen Schweine, die für menschlichen Konsum in Deutschland industriell gehalten werden. Wie notwendig ein Umdenken ist, macht die aktuelle Undercover-Recherche von ARIWA in einem Bio-Schlachthof deutlich.
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Der neue Vorsitzende der Hamburger CDU-Bürgerschaftsfraktion Dennis Thering hat den Hamburger Tierschutzverein (HTV) besucht, um auf eigenen Wunsch einen Tag lang bei uns im Tierheim mit anzupacken. Für uns die ideale Gelegenheit nachzufragen, welchen Stellenwert der Tierschutz bei der Hamburger CDU hat – in ihrem Bürgerschaftswahlprogramm kam das Wort „Tierschutz“ nicht vor. Unsere 1. Vorsitzende Janet Bernhardt und mehrere Beschäftigte aus der Tierpflege zeigten in Gesprächen wichtigen Bedarf auf, der dringend politische Mithilfe erfordert – nicht nur bei uns im Tierheim.
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Da der Taubenschutz für den Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) ein sehr wichtiges Anliegen ist, beziehen wir im Folgenden Stellung zu dem am 25.06.2020 im Rahmen des Hamburg Journals ausgestrahlten NDR-Beitrags „Nach Neustart: Erste Begehung im Tierheim“. Darin geht es unter anderem um den Umgang des HTV mit Tauben auf dem Gelände des Tierheims Süderstraße.
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Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV) arbeitet auch in Zukunft vertrauensvoll mit dem Hamburger Stadttauben e. V. zusammen, der sich für ein besseres Image von und einen respektvollen Umgang mit Tauben einsetzt. Jüngst trafen sich unser Vorstandsmitglied Nick Martens und die 1. Vorsitzende der Hamburger Stadttauben Marion Oechsle zu einem angeregten Austausch über neue Projekte.
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Pressemitteilung
Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV) erhielt vom Hamburger Senat eine absolut enttäuschende Antwort auf seinen Antrag zur Aussetzung des Taubenfütterungsverbotes auf öffentlichen Flächen oder zumindest zum Verzicht auf Ahndung bei Fütterungen. Dabei machen andere Städte wie Kiel, Salzgitter und Braunschweig Ausnahmen von Fütterungsverboten vor. Denn der Wegfall der menschlichen Abfälle in den Innenstädten durch die Pandemie-Maßnahmen macht den standorttreuen Stadttauben das Überleben so gut wie unmöglich.
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Die aktuelle Corona-Pandemie werde die Welt verändern, nichts mehr so sein wie es war, denn die Natur hat uns einen Denkzettel verpasst, ist in diesen Tagen oft zu hören. Das sollte uns keine Angst machen, vielmehr sollten wir unsere Zeit zum Wandel nutzen und uns fragen, wie wir gemeinsam eine bessere Welt gestalten können. Anregungen von Primatenforscherin Dr. Jane Goodall, Tierrechtsaktivist Phillip Wollen und Schauspieler Joaquin Phoenix haben uns besonders berührt. Ihre Reden haben wir für Sie zusammengestellt. Viel Inspiration beim Anhören!
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Pressemitteilung
Mit Schreiben* vom gestrigen Tage fordert der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV) den Ersten Bürgermeister Herrn Dr. Peter Tschentscher, die Zweite Bürgermeisterin Frau Katharina Fegebank und die Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz Frau Cornelia Prüfer-Storcks dazu auf, die Einrichtung von Fütterungsstellen zuzulassen und Verstöße gegen das Fütterungsverbot von Stadttauben nicht zu verfolgen. Dafür reichten wir einen Antrag auf Ausnahmegenehmigung zur Taubenfütterung im Eilverfahren und auf Aussetzung der Ahndung bei Verstößen gegen die Taubenfütterungsverbotsverordnung ein.
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Vergangenen Sonntag haben etwa 2.500 unerschütterliche Tierschutzaktivist*innen dem Sturm getrotzt und gegen das dritte und letzte Todeslabor des LPT und gegen alle Tierversuche Kiel demonstriert. Der HTV hat sich dem Protest natürlich angeschlossen und den Zug durch die Innenstadt sicht- und hörbar verstärkt.
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