Tierschutz-Blog
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Das EU-Parlament hat gestern für eine Verordnung gestimmt, die auch Hunde und Katzen in der EU besser – unter anderem vor illegalem Handel - schützen soll. Unser Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund hatte den Gesetzesprogress intensiv begleitet - und zeigt sich jetzt erfreut, dass seine langjährigen Forderungen, wie zum Beispiel eine verpflichtende Kennzeichnung und Registrierung aller Hunde und Katzen, Vorgaben zu Haltung, Gesundheit und Zucht sowie eine Regulierung des Online-Handels mit Hunden und Katzen, durchgesetzt werden. Zum “Cats & Dogs Proposal” müssen Parlament, Rat und Ausschuss nun im sogenannten Trilog noch eine Einigung finden, bevor das Gesetz formell verabschiedet wird.
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Wieder ist ein Jahr vergangen, in dem sich an der tierquälerischen Praxis der Lebendtiertransporte in Drittstaaten nichts geändert hat. Anlässlich des morgigen "Internationalen Tag gegen Tiertransporte" fordern wir daher mit unserem Dachverband Deutscher Tierschutzbund erneut, den Transport von Millionen von Tieren in Länder außerhalb Europas zu verbieten. Die Lebendtransporte sind eine Tortur für die Tiere - zudem gibt es in den Zielländern oft keine ausreichenden Tierschutzgesetze. Der Tierschutzbund kritisiert, dass Deutschland sich weiterhin vor einem nationalen Exportverbot drückt, und fordert die neue Bundesregierung auf, endlich mit gutem Beispiel voranzugehen, um dem Tierleid ein Ende zu setzen.
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Die Ergebnisse einer Umfrage des Deutschen Tierschutzbund e.V. für den „Großen Katzenschutzreport“ zeigen, wie wichtig eine bundesweite Kastrations- und Chippflicht für Freigängerkatzen wäre, um Katzenleid zu minimieren. Unser Dachverband hatte Tierärzt*innen zu der Situation von Katzen befragt. Wir erinnern in diesem Zusammenhang alle Hamburger Katzenhalter*innen daran, dass ihre Freigängerkatzen bis zum 1. Januar 2026 kastriert und gechippt sein müssen!
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Pressemeldung Deutscher Tierschutzbund e.V.
Anlässlich des diesjährigen Tags des Wolfes warnt der Deutsche Tierschutzbund das Europäische Parlament davor, in der Wolfsfrage den Weg hin zu Populismus und Ideologie einzuschlagen. Die 27 EU-Mitgliedsstaaten stimmen voraussichtlich am 8. Mai über eine Änderung in der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie für einen niedrigeren Schutzstatus des Wolfes ab. Abschüsse könnten durch die Herabsenkung des Schutzes leichter genehmigt und der Wolf ins Jagdrecht der Länder aufgenommen werden.
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In Berlin verhandeln zurzeit CDU/CSU und SPD über den Koalitionsvertrag. Voraussetzung für die Zusammenarbeit ist ein Sondervermögen für Verteidigung und Infrastruktur, für das eine Grundgesetzänderung notwendig ist. Vorgesehen ist, dass 100 Milliarden Euro aus einem insgesamt 500 Milliarden umfassenden Sondervermögen für Infrastruktur den Ländern und Kommunen zur Verfügung gestellt werden sollen. Dabei dürfen die Tierheime nicht vergessen werden, fordert Thomas Schröder, Präsident unseres Dachverbandes Deutscher Tierschutzbund e.V.
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Anlässlich der Bundestagswahl am 23. Februar hat unser Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund e.V., die Wahlprogramme von zehn demokratischen Parteien unter die Lupe genommen. Auf der Website www.tierschutzwandel-jetzt.de hat der Verband zusammengetragen, welche Rolle der Tierschutz in den Programmen spielt. Ergänzt wird dieser Parteiencheck durch weiterführende Informationen zur Wahl und den drängendsten Forderungen im Tierschutz. Klar ist: Die nächste Regierung muss handeln, um den gesellschaftlich gewünschten Tierschutzwandel einzuläuten und dem Staatsziel Tierschutz gerecht zu werden.
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Gegen die Novellierung des niedersächsischen Jagdgesetzes zugunsten von mehr Tierschutz will die Jägerschaft heute in Hannover demonstrieren – Tierschützer*innen haben zur Gegendemo aufgerufen. Sie befürchten ein "Einknicken" der Politik auf Druck der Jäger und fordern zudem eine weitergehende Überarbeitung des Gesetzes. Große Teile des Gesetzes sind veraltet und entsprechen weder dem Staatsziel „Tierschutz“ noch der aktuellen Forschung. Das Tierschutznetzwerk Kräfte bündeln – ein Zusammenschluss von mehr als 30 deutschen Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen, Wissenschaftlern und Einzelpersonen, darunter der niedersächsische Landesverband des Deutschen Tierschutzbundes – hat dazu die folgende Pressemitteilung herausgegeben.
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Am Donnerstag, 9. Januar 2025, besuchte uns die Tierschutzbeauftragte der Bundesregierung Ariane Désirée Kari mit ihrem Team sowie die Landestierschutzbeauftragte Baden-Württemberg Dr. Julia Stubenbord im Tierheim Süderstraße. Gemeinsam mit Tierheimleitung und Tierärztlicher Leitung Dr. Urte Inkmann, Geschäftsführerin Petra Hoop, unserer 2. Vorsitzenden Dr. Gabriele Waniorek-Goerke und Pressesprecher Sven Fraaß wurde über Tierschutzthemen allgemein und die Probleme im Tierheim gesprochen. Wir freuen uns sehr, dass in Berlin Interesse an unserem Tierheim und unserer Tierschutzarbeit besteht. Den Besuch der Tierschutzbeauftragten nutzten wir, um auf die prekäre Lage vieler Tierheime und unsere eigenen Sorgen hinzuweisen.
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Spannende Themen, inspirierende Diskussionen und engagierte Tierschutzmenschen: Der Einladung zum Kongress „Mehr Tierschutz für Hamburg“ der Grünen Fraktion Hamburg am 10. Januar 2025 sind wir sehr gerne gefolgt. Sieben Podiumsdiskussionen zu aktuellen Tierschutzthemen standen auf dem Programm. Unser Vorstandsmitglied Stefanie Bauche und unsere Tierheimleitung/Tierärztliche Leiterin Dr. Urte Inkmann waren als Vortragende am Start. Am Ende des folgenden Beitrags finden Sie einige Diskussionsrunden zum Nachschauen.
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Pressemeldung vom 11.12.2024
Der Deutsche Tierschutzbund übt scharfe Kritik an einem neuen EU-Verbundprojekt, in das 17,5 Millionen Euro Forschungsgelder fließen sollen. Das Projekt „NHPig" will anstoßen, dass nicht-klinische Sicherheitstests von Arzneimitteln zukünftig an Schweinen statt an Primaten vorgenommen werden und spricht dabei unter anderem von einer „Steigerung des Tierwohls“.
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