Tierschutz-Blog
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Zwölf Arten sogenannter Echter Füchse gibt es weltweit, mindestens zehn weiterer Hundeartige werden im Deutschen ebenfalls Fuchs genannt. Sie alle sind so unterschiedlich wie wir Menschen. Der KinderSonntag am 05. Januar 2025 (10-12 Uhr) dreht sich rund um unseren Rotpelz und seine nahen Verwandten.
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Endlich steht Weihnachten vor der Tür - und während noch die letzten Geschenke besorgt werden und alles strahlend geschmückt wird, stellt sich wie jedes Jahr die Frage: Was gibt es zu essen? Um das Fest der Nächstenliebe auch für diejenigen mitzufeiern, die sich diese Frage nicht stellen können und Angst haben müssen selbst auf dem Tisch zu landen, stellen wir eine köstliche und vor allem vegane Alternative zum klassischen Festtagsessen vor. Wir wünschen viel Freude beim Ausprobieren!
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Die Weihnachtstage stehen vor der Tür – ein Fest der Liebe und Wärme. Doch während viele von uns die Feiertage im Kreis ihrer Familie verbringen, sehnen sich zahlreiche Tiere in unserem Tierheim schon lange nach der Geborgenheit einer Für-immer-Familie. Besonders schwer haben es ältere Hunde und Katzen, die oft übersehen oder übergangen werden. Einsamkeit ist ein kalter Festtagsgast und jeder verdient ein letztes Kapitel voller Fürsorge und Sicherheit. Mit Ihrer Unterstützung können wir unseren sehnsüchtigen Schützlingen eine Chance auf Zuversicht und Glück geben.
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Die Arbeit im Tierheim ist vielfältig – und ohne freiwillige Hilfe kaum zu schaffen. Neben unseren treuen ehrenamtlichen Helfenden sind uns auch Firmenteams, die sich im Rahmen von „Help-Days“ im Tierheim engagieren, eine willkommene Unterstützung. Im Herbst halfen gleich drei Teams mit ihrer Tatkraft unseren Tieren – und auch uns Menschen.
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In Deutschland leben rund 34,3 Millionen Haustiere* und ein Vielfaches davon an Wildtieren, die zur Silvesternacht fast alle unter dem Lärm und den grellen Lichtern von Feuerwerkskörpern leiden. Trotz des Böller- und Raketen-Verbots am Hamburger Jungfernstieg und vor dem Rathaus nebenan ist die private Nutzung in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Im vergangenen Jahr gaben Menschen in Deutschland ca. 180 Millionen Euro für Feuerwerkskörper aus.** Dieses Geld hätte besser vielen Tieren geholfen, anstatt sie in Angst und Schrecken zu versetzten.
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Pressemitteilung
Tiere sind Lebewesen, sie haben eigene Bedürfnisse und sind eine lebenslange Verantwortung. Tierische Familienmitglieder sind keine Geschenke und gehören nicht unter einen Weihnachtsbaum. Sie sind anspruchsvolle Mitbewohner, deren Einzug gemeinschaftlich und wohl überlegt gehört. Bevor Menschen aus einer überstürzten Festtagslaune heraus ein Zuhause und damit ein Versprechen schenken, welches sie nicht in der Lage sind zu halten, empfiehlt der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV), tierschutzfreundliche Alternativen zu finden oder lieber die Tiere zu beschenken.
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Pressemeldung vom 11.12.2024
Der Deutsche Tierschutzbund übt scharfe Kritik an einem neuen EU-Verbundprojekt, in das 17,5 Millionen Euro Forschungsgelder fließen sollen. Das Projekt „NHPig" will anstoßen, dass nicht-klinische Sicherheitstests von Arzneimitteln zukünftig an Schweinen statt an Primaten vorgenommen werden und spricht dabei unter anderem von einer „Steigerung des Tierwohls“.
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In der neuen ich&du klären wir erneut über Qualzuchten auf, denn angefeuert durch Prominente, die ihre Qualzuchttiere in den Sozialen Medien präsentieren, sind Rassen wie beispielsweise Faltohrkatzen leider im Trend. Aber auch die vielen Samtpfoten, die aufgrund einer fehlenden Katzenschutzverordnung zu uns ins Tierheim kommen, machen uns Sorgen – daher bitten wir in der aktuellen Ausgabe darum, Haustiere chippen und registrieren zu lassen. Wie genau ein Mikrochip aussieht und funktioniert, erfahren Sie im ersten Beitrag unserer neuen Serie „Was ist eigentlich ...?“ Das ist natürlich noch nicht alles!
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Hilda wird am Futterplatz Öjendorf vermisst. Wir wollten die angeschossene Hilda in Sicherheit wissen, haben aber die Rechnung ohne die Katze gemacht. Nach längerer Zeit im Eingewöhnungsgehege wurde sie im Februar ausgewildert auf einem besonders schönen und sicher gelegenen Futterplatz am Friedhof. Dort wird sie aber auf den Wildkameras nicht mehr gesehen. Sie hat sich möglicherweise auf den Weg „nach Hause“ gemacht. Zurück zur Schloßstraße in Hamburg-Wandsbek, wo auf sie geschossen wurde.
Hilda ist eine zierliche 3kg-Katze, schwarzbraun gestromt, im linken Ohr die Kastrationskerbe und das rechte Auge fehlt. Wer sie auf ihrem Weg beobachtet, melde sie bitte bei uns (040 211106-0 oder
Wenn unsere Vermutung stimmt, könnte sie durch Horn und Marienthal laufen. (31.03.2025)
Pressemitteilung vom 02.12.2024
Fahndungsaufruf: Wer hat auf Katze „Hilda“ geschossen?
Am 06. November 2024 wurde eine weibliche Katze in der Schloßstraße in Hamburg-Wandsbek gefunden und ins Tierheim Süderstraße des Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV) gebracht. Offensichtlich war die Katze am rechten Auge stark verletzt. Eine Untersuchung in der tierheimeigenen Praxis ergab, dass das Auge von einem Projektil getroffen worden war. Der rechte Augapfel musste entfernt werden. Der HTV erstattete Strafanzeige gegen Unbekannt und bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung: Wer kennt diese Katze oder hat etwas Verdächtiges beobachtet? Für Hinweise, die zu der für die Tat verantwortliche Person führen, setzt der HTV eine Belohnung von 1000 Euro aus.
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