Tierschutz-Blog
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Einmal mehr haben wir gegen Tierleid Flagge gezeigt: Schockierende Zahlen zum Pferderennsport, die unser Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund, kürzlich veröffentlichte (LINK), spornten unsere Jugendgruppe noch mehr an, gegen Pferdeleid zu demonstrieren. Beim „IDEE 155. Deutsches Derby“ machten die Jugendlichen, unterstützt von ehren- und hauptamtlich Aktiven des HTV sowie unserer 1. Vorsitzenden Janet Bernhardt, mit einer Mahnwache auf das Leid der Pferde aufmerksam.
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Auch beim neunten Hamburger VorleseVergnügen durfte das Tierheim Süderstraße als Veranstaltungsort natürlich nicht fehlen. Daher freuten wir uns sehr über den erneuten Besuch der Autorin Katja Reider. Nach „Kommissar Pfote“ im Vorjahr stellte sie nun Kater Pommes vor. In der Geschichte „Kater Chaos – Au Backe, ein Hamster!“ geht es um Freundschaft auf den zweiten Blick.
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Unser Gelände ist groß und die anfallenden Arbeiten sind stets vielfältig. Jeden Tag erwarten uns neue Aufgaben und Herausforderungen, die idealerweise schnellstmöglich erledigt werden – da wir aber alle jeweils nur zwei Hände haben, freuen wir uns immer über tatkräftige Unterstützung von Firmenteams im Rahmen sogenannter Help- oder SocialDays. Erfreulicherweise melden sich bei uns immer mehr Unternehmen, um mit einer Abteilung oder ihrem gesamten Team bei uns mit anzupacken. Direkter Kontakt zu unseren Tieren ist aus verschiedenen Gründen dabei nicht möglich, dennoch gibt es immer viele Tätigkeiten in Nähe der Tiere, um uns bei unserer Tierschutzarbeit zu unterstützen. Nach getaner Arbeit wird ein geführter Rundgang über unser Gelände mit Einblicken auch in für die Öffentlichkeit gesperrte Bereiche immer gerne angenommen.
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Anders als in Hamburg, wo das ungerechte Hundegesetz immer noch nicht angetastet wurde, ist im Land Brandenburg am 1. Juli eine Änderung der dortigen Hundehalterverordnung in Kraft getreten - unter anderem wurde die Rasseliste abgeschafft. Unser Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund begrüßt diesen Schritt. Gleichzeitig wird kritisiert, dass die Änderungen nicht weit genug gehen und ein Sachkundenachweis für zukünftige Hundehalter*innen oder eine Registrierungspflicht der Hunde in einem Haustieregister nicht eingeführt werden. Unsere 1. Vorsitzende Janet Bernhardt: "Trotzdem könnten die Anpassungen in Brandenburg ein Vorbild für Hamburg sein - wir hoffen, dass sich auch hier in Sachen Hundegesetz bald etwas ändert."
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Vielleicht suchen Sie noch eine kleine Lektüre für einen Sommerabend - da haben wir was für Sie: Die neue ich&du ist da! Im Mittelpunkt steht diesmal die jüngere Generation, ohne die unsere Tierschutzarbeit kaum möglich wäre. Wir brauchen und schätzen unsere Auszubildenden, Bundesfreiwilligenleistenden und alle jungen Menschen, die sich als Praktikant*innen oder ehrenamtlich bei uns engagieren. Um auch die nächste Generation für den Tierschutz zu begeistern, haben wir einige Projekte am Start, über die wir in dieser Ausgabe informieren.
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An einer Katastrophe vorbeigeschlittert: Am frühen Donnerstagabend hatte das angekündigte Gewitter unser Tierheim erreicht. Die heftigen Regenfälle machten auch vor den Tierunterkünften nicht Halt, unsere Schützlinge kamen aber mit dem Schrecken und ein paar nassen Pfoten davon. Im Verwaltungstrakt sah es ganz anders aus. Auch der Strom fiel teilweise aus.
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Panische, verletzte und blutende Tiere beim Pferderennen: Unsere Tierschutzjungend protestiert anlässlich des „IDEE 155. Deutsches Derby“ am 7. Juli von 13 bis 15 Uhr auf der Horner Rennbahn mit einer Mahnwache gegen Pferde als Sportgeräte. Das ist angesichts aktueller Daten aus dem Galoppsport, die unser Dachverband Deutscher Tierschutzbund jetzt veröffentlicht hat, mehr als gerechtfertigt. Denn diese Daten zeigen, dass Pferderennen hoch tierschutzrelevant sind: Unfälle, zu häufige oder falsch angewendete Peitscheneinsätze und gar Todesfälle sind keine Seltenheit.
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