Tierschutz-Blog
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Anders als in Hamburg, wo das ungerechte Hundegesetz immer noch nicht angetastet wurde, ist im Land Brandenburg am 1. Juli eine Änderung der dortigen Hundehalterverordnung in Kraft getreten - unter anderem wurde die Rasseliste abgeschafft. Unser Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund begrüßt diesen Schritt. Gleichzeitig wird kritisiert, dass die Änderungen nicht weit genug gehen und ein Sachkundenachweis für zukünftige Hundehalter*innen oder eine Registrierungspflicht der Hunde in einem Haustieregister nicht eingeführt werden. Unsere 1. Vorsitzende Janet Bernhardt: "Trotzdem könnten die Anpassungen in Brandenburg ein Vorbild für Hamburg sein - wir hoffen, dass sich auch hier in Sachen Hundegesetz bald etwas ändert."
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Vielleicht suchen Sie noch eine kleine Lektüre für einen Sommerabend - da haben wir was für Sie: Die neue ich&du ist da! Im Mittelpunkt steht diesmal die jüngere Generation, ohne die unsere Tierschutzarbeit kaum möglich wäre. Wir brauchen und schätzen unsere Auszubildenden, Bundesfreiwilligenleistenden und alle jungen Menschen, die sich als Praktikant*innen oder ehrenamtlich bei uns engagieren. Um auch die nächste Generation für den Tierschutz zu begeistern, haben wir einige Projekte am Start, über die wir in dieser Ausgabe informieren.
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An einer Katastrophe vorbeigeschlittert: Am frühen Donnerstagabend hatte das angekündigte Gewitter unser Tierheim erreicht. Die heftigen Regenfälle machten auch vor den Tierunterkünften nicht Halt, unsere Schützlinge kamen aber mit dem Schrecken und ein paar nassen Pfoten davon. Im Verwaltungstrakt sah es ganz anders aus. Auch der Strom fiel teilweise aus.
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Panische, verletzte und blutende Tiere beim Pferderennen: Unsere Tierschutzjungend protestiert anlässlich des „IDEE 155. Deutsches Derby“ am 7. Juli von 13 bis 15 Uhr auf der Horner Rennbahn mit einer Mahnwache gegen Pferde als Sportgeräte. Das ist angesichts aktueller Daten aus dem Galoppsport, die unser Dachverband Deutscher Tierschutzbund jetzt veröffentlicht hat, mehr als gerechtfertigt. Denn diese Daten zeigen, dass Pferderennen hoch tierschutzrelevant sind: Unfälle, zu häufige oder falsch angewendete Peitscheneinsätze und gar Todesfälle sind keine Seltenheit.
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Darauf hätten wir nicht mehr zu hoffen gewagt: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat endlich auch die vegane Ernährungsweise als gesundheitsfördernd anerkannt – zumindest für die gesunde erwachsene Allgemeinbevölkerung. In ihrem neuen Positionspapier hat die DGE neben Gesundheit auch Tierwohl und Umwelt als Zieldimensionen einer nachhaltigen Ernährungsweise ergänzt, weshalb sie nun eine Ernährung „mit einer deutlichen Reduktion tierischer Lebensmittel“ empfiehlt. Im Folgenden dazu ein Kommentar von Dr. Isabel Knößlsdorfer, Fachreferentin für Veganismus bei unserem Dachverband, dem Deutschen Tierschutzbund.
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Es ist so traurig: Jahr um Jahr kritisieren wir mit unserem Dachverband, dem Deutschen Tierschutzbund, dass der Transport von Tieren in Länder außerhalb Europas nicht verboten wird. Die Lebendtransporte sind eine Tortur für die Tiere - zudem gibt es in den Zielländern oft keine ausreichenden Tierschutzgesetze. Zum heutigen internationalen Tag fordert der Deutsche Tierschutzbund erneut ein sofortiges Verbot dieser tierquälerischen Praxis und fordert auch das neue EU-Parlament zum Handeln auf.
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Wir zeigen uns neben unserem Dachverband, dem Deutschen Tierschutzbund, seinem Landestierschutzverband Hessen und dem Tierschutzverein Limburg bestürzt über das Ergebnis des gestrigen Bürgerentscheids in Limburg: Die Mehrheit stimmte dafür, dass der Beschluss der Limburger Stadtverordneten zur Tötung der Stadttauben nicht aufgehoben werden soll. Im Vorfeld der Wahl hatte sich der Verband, gemeinsam mit Tierschützer und Content Creator Malte Zierden, für ein alternatives, tierfreundliches Stadttaubenkonzept mit betreuten Taubenschlägen stark gemacht.
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