Tierschutz-Blog
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Anlässlich des Internationalen Tags des Versuchstiers am 24. April mahnen wir gemeinsam mit dem Deutschen Tierschutzbund erneut an, dass die gesetzlichen Vorgaben zu Tierversuchen in Deutschland auch zehn Jahre nach Inkrafttreten der EU-Tierversuchsrichtlinie nach wie vor ungenügend sind. Ein Kurzfilm soll zum Nachdenken anregen.
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Nachlässe sind die wichtigste Säule unserer Tierschutzarbeit und unerlässlich für die Aufrechterhaltung unseres Tierheimbetriebes. Wie vielfältig und nachhaltig wir Nachlässe einsetzen können, um eine enorme Verbesserung für unsere Tiere zu erreichen, zeigen jüngste Anschaffungen für unser Praxisteam.
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Wir freuen uns riesig, neue Rumis begrüßen zu können. Schon morgen kommen sechs Hunde aus dem weltweit größten Tierheim, der rumänischen Smeura, zu uns. Wir sind froh dieses Mal auch älteren Tieren eine Chance auf ein unbeschwertes Leben in Sicherheit geben zu können – bitte unterstützen Sie uns dabei!
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Knapp ein Jahr arbeitet der neue HTV-Vorstand nun und die Findungsphase, wie immer bei einem Vorstandswechsel, und das sehr schwere angetretene Erbe waren nicht einfach zu bewältigen. Aber wir haben uns durchgebissen, schon viel erreicht und in die Wege geleitet. Das alles hat Zeit, Kraft – und leider auch Nerven gekostet. So wundert es nicht, dass bei so manchem die Akkus einfach leer sind. Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass unser 2. Vorsitzender Jens Schmidt und unser Beisitzer Nick Martens ihre Ämter niedergelegt haben.
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Der Geflügel-Trend in Hamburg nimmt erschütternde Ausmaße an. In Hamburg-Hamm wurde ein grausamer Fall von Tierquälerei an Fasanen und Rebhühnern aufgedeckt. 40 dieser Tiere befanden sich in acht verdreckte Kartons gepfercht in einem Fahrzeug bei Außentemperaturen von zwischenzeitlich nur 2,5 Grad Celsius. In Zusammenarbeit mit der Polizei, Wasserschutzpolizei und dem zuständigen Veterinäramt wurden die Tiere sichergestellt und in die Obhut des Hamburger Tierschutzvereins von 1841 e. V. (HTV) gebracht. Für einen Vogel kam leider jede Hilfe zu spät.
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Seit 2005 wird der Tag der Haustiere am 11. April gefeiert - zumindest in den USA. Wir finden, dass dieser Termin auch hierzulande Beachtung finden sollte und legen Ihnen ans Herz: Übernehmen Sie eine Patenschaft für eines unserer Sorgenfellchen. Natürlich können Sie auch für all unsere Schützlinge gemeinsam Pat*in werden.
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Update: Einer der geretteten Junghasen hat sich trotz aller Kraftanstrengungen und liebevoller Pflege leider nicht von seinen massiven Verletzungen erholt. Diese wurden durch das Feuer beim Verbrennen von Gartenabfällen verursacht. Wir sind sehr traurig, dass das Hasenjunge aufgrund der Gedankenlosigkeit von Menschen sterben musste.
Vier Hasenjunge fanden sich in den Flammen von Gartenabfällen wieder, die verbrannt werden sollten. Drei Feldhasenkinder schafften es, sich aus dem Feuer zu retten - ein Junges verbannte leider bei lebendigem Leib. Bitte verzichten Sie auf das Verbrennen von Gartenabfällen!
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Gerade in Kleinanzeigen werden immer wieder „super zahme“ Papageien und andere Vögel angeboten, die aus isolierten Handaufzuchten stammen. Die Tiere leiden unter ihrer Fehlprägung auf den Menschen und werden schnell zum Wanderpokal, der in unsere Obhut kommt. Unsere Tierpflegerin Kerstin Schulz schreibt im Folgenden, warum Sie keinesfalls Vögel aus solchen Zuchten kaufen sollten.
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