Tierschutz-Blog
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Der Tag der gesunden Ernährung erinnert uns jedes Jahr daran, unserem Körper und Geist etwas Gutes zu tun. Unsere Ernährung hat aber auch einen Einfluss auf andere Lebewesen - wenn diese für uns leiden und sterben müssen. Glücklicherweise gibt es bereits für fast alle tierischen Produkte leckere Alternativen - schon probiert?
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Das internationale Ausmaß des Welpenhandels ist schier endlos. In Osteuropa werden Hundekinder im Akkord für den deutschen Markt produziert und auf Online-Plattformen wie eBay Kleinanzeigen in kürzester Zeit verkauft. Unsere Tierschutzberaterin Sina Hanke erläutert in einem Beitrag des ZDF-Formats Frontal 21, wie die Händler vorgehen und wie sich der skrupellose Handel nicht nur auf unser Tierheim auswirkt. Im Beitrag kommen zudem das Tierheim Passau, die Bundespolizei, ein ehemaliger Welpenhändler, Aktivistinnen von Vier Pfoten, eine Tierärztin und eine Käuferin zu Wort.
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Am Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf (UKE) entsteht ein neues Tierversuchslabor, das Hamburg voraussichtlich 32 Millionen Euro kosten wird. Vergangene Großbauprojekte haben gezeigt: während der Bauphase könnte die Summe noch erheblich ansteigen. Wir fordern: Schluss mit Tierversuchen in Hamburg, denn es gibt bereits valide Alternativen! Unsere Stadt braucht kein weiteres Todeslabor - dafür treten wir mit unserer monatlichen Mahnwache vor dem UKE ein. Die Demo-Reihe ist jüngst und erfolgreich gestartet.
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Bundestag und Bundesrat haben eine Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes beschlossen. Demnach können Wölfe nun leichter abgeschossen werden, wenn sie „Schäden“ verursachen. Dafür muss keine Zuordnung zu dem jeweiligen Tier mehr erfolgen – es reicht aus, wenn es zeitlich und räumlich in Zusammenhang mit dem Riss steht, um zum Abschuss freigegeben zu sein.
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Dass Tierheime nur kranke, gehandicapte Tiere beherbergen, ist ein altes Klischee, mit dem längst aufgeräumt wurde. Dennoch warten auch bei uns Tiere mit körperlichen Einschränkungen auf ein liebevolles Zuhause. Zum heutigen „Liebe-Dein-Haustier-Tag“ wollen wir Ihnen einige unserer Sorgenfellchen vorstellen – alle vier haben mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen, lassen sich aber nicht unterkriegen und machen stets das Beste aus ihrer Lage.
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Bundestag und Bundesrat haben eine Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes beschlossen. Demnach können Wölfe nun leichter abgeschossen werden, wenn sie „Schäden“ verursachen. Dafür muss keine Zuordnung zu dem jeweiligen Tier mehr erfolgen – es reicht aus, wenn es zeitlich und räumlich in Zusammenhang mit dem Riss steht, um zum Abschuss freigegeben zu sein.
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Unser Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund (DTSchB), hat an den Bundesrat appelliert, ein Tiertransport-Verbot in Drittstaaten voranzubringen. Um Tierleid zu verhindern, soll die Bundesregierung endlich strengere Gesetze erlassen und sämtliche Langstreckentransporte verbieten. Gestern gab es ein wichtiges Signal: Der Bundesrat nahm einen, vom Land Nordrhein-Westfalen eingebrachten Entschließungsantrag an, in dem das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) aufgefordert wird, ein Transportverbot in Drittstaaten mit nachweislich niedrigen Tierschutzstandards zu prüfen.
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Zweites Update: Das Corona-Virus ist bei beiden Katzen nicht mehr nachweisbar, sodass einer Vermittlung nichts mehr im Wege steht.
Update: Das Hygieneinstitut hat SARS-CoV-2 bei beiden Katzen nachgewiesen. Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, hat den Nachweis bestätigt. Beiden Tieren geht es jedoch gut. Weitere Informationen folgen zu einem späteren Zeitpunkt.
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In unserem Tierheim beherbergen wir nicht nur Schmusebacken, Sportskanonen und Überflieger, sondern auch viele schüchterne Schönheiten. Besonders die zurückhaltenden Samtpfoten haben es nicht so leicht, ihr passendes Zuhause mit Ruhe und Verständnis zu finden. Ein Grund mehr, Ihnen einige dieser stillen Tiger hier vorzustellen.
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