Tierschutz-Blog
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Schweinemütter werden nach der künstlichen Besamung sowie während des Gebärens und der Aufzucht ihrer Kinder mehrere Wochen bewegungsunfähig in einen Metallkäfig gesperrt. Das soll sich zwar ändern, doch die Übergangsfristen betragen bis zu 15 Jahre! Gemeinsam mit weiteren Tierschutzorganisationen machten wir kürzlich auf das Leid der Mütter aufmerksam.
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Als zweitgrößtes Tierheim Deutschlands kümmern wir uns um verlorene, verletzte, misshandelte und nicht mehr gewollte Tiere – im Jahr sind das etwa 10.000 Lebewesen. Der Tierheimbetrieb kostet jährlich 5 Millionen Euro, von denen der Hamburger Tierschutzverein mehr als die Hälfte über Spenden selbst stemmen muss. Mit Ihrer Tierheim-Patenschaft helfen Sie uns, unsere Arbeit jetzt und in Zukunft bestmöglich für die Tiere leisten zu können.
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Der Vorstand des Hamburger Tierschutzvereins von 1841 (HTV) traf sich mit der 1. Vorsitzenden und dem Schriftführer der Hunde-Lobby, um über eine Zusammenarbeit für die Änderung des Hamburger Hundegesetzes zu sprechen. Diese Zusammenarbeit ist neben dem Dialog mit der Politik und der neuen AG Listenhunde ein weiterer wichtiger Schritt des HTV-Vorstands, den Listenhunden ein Leben auch in Hamburg zu ermöglichen.
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Der erste Sonntag im Oktober ist seit vielen Jahren ein fixer Termin für die Aktiven des HTV - auch für die Ehrenamtlichen. Denn schließlich findet dann das alljährliche Tierschutzfest anlässlich des Welttierschutztags am 4. Oktober statt. Doch dieses Jahr ist alles anders, denn die Welt hat Corona. Doch sie muss sich weiterdrehen - auch in unserem Verein.
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Die Corona-Krise hat viele Tierheime in eine bedrohliche finanzielle Situation gebracht. Darauf macht der Deutsche Tierschutzbund anlässlich des Welttierschutztags am 4. Oktober aufmerksam. Mit dem Motto „Zusammen für Tierheime“ wirbt der Dachverband zum Welttierschutztag und im Rahmen seiner Kampagne „Tierheime helfen. Helft Tierheimen!“ (www.tierheime-helfen.de) für mehr Solidarität mit den Tierheimen und klärt gleichzeitig über die finanzielle Herausforderung auf, vor der viele Tierheime aktuell stehen.
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Die Jagd nach skrupellosen Welpenhändlern, die Tiere über eBay Kleinanzeigen verkaufen, ist für unsere Tierschutzberatung trauriger Alltag mit oft ungewissem Ausgang. Können erneut einige der viel zu jungen und schwer kranken Hundekinder gerettet werden? Oder kommen die Händler den verdeckten Ermittlungen auf die Spur und türmen? Wir sind froh, dass zahlreiche Medien diesen Kampf dokumentieren, um hoffentlich noch mehr Menschen aufzuklären: Wer den Welpenhandel unterstützt und mitfinanziert, macht sich schuldig am Leid der Tierkinder!
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Anna Gallina, Senatorin für Justiz und Verbraucherschutz, besuchte den HTV, um mit unserem Vorstand tierheimrelevante und tierschutzpolitische Belange zu diskutieren. Vor allem die Rasseliste, die Hamburgs Hunde per Gesetz als gefährlich verurteilt, und eine notwendige Flächenerweiterung des Tierheims waren Thema des Treffens.
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Wir lassen die Tiere nicht im Stich, die auch in Zukunft im LPT Neugraben gequält und getötet werden! Sie stehen stellvertretend für alle in Todeslaboren ausgebeuteten Geschöpfe und brauchen unsere Hilfe. Mit regelmäßigen Protesten wie dem am Jungfernstieg kämpfen wir an der Seite weiterer Tierschutzorganisationen und Aktiver für die endgültige Schließung aller verbliebenen LPT-Standorte.
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