Tierschutz-Blog
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Die Corona-Pandemie hat auch unser Tierheim seit mehr als einem Jahr fest im Griff. Die Pandemie-Vorsichtsmaßnahmen stellen uns einerseits vor große Herausforderungen, die Krise bietet aber auch Chancen. Vor einigen Wochen besuchte uns der Fernsehsender NOA 4 und interviewte dazu unsere tierärztliche Leitung. Den Filmbeitrag möchten wir Ihnen und Euch nicht vorenthalten.
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Schokohase, Hefezopf und bunte Eier: Ostern steht vor der Tür, da dürfen typische Spezialitäten natürlich nicht fehlen. Anstelle der klassischen Varianten greifen immer mehr Menschen zu Alternativen ohne tierische Zutaten. Denn für ein bunt gefülltes Osternest oder einen fröhlichen Brunch müssen keine Tiere leiden. Wir verraten Ihnen, wie das geht.
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Online-Shopping steht gerade derzeit hoch im Kurs, wo die Läden nur eingeschränkt öffnen dürfen. Wie schön ist es da, nicht nur sich, sondern auch Tieren in Not beim Einkauf etwas Gutes zu tun! Das geht ganz einfach, wenn Sie zum Beispiel über Gooding einkaufen! Wie das bei Gooding - ohne Mehrkosten oder Registrierung - funktioniert, verraten wir Ihnen hier.
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Der Tag der gesunden Ernährung erinnert uns jedes Jahr daran, unserem Körper und Geist etwas Gutes zu tun. Unsere Ernährung hat aber auch einen Einfluss auf andere Lebewesen - wenn diese für uns leiden und sterben müssen. Glücklicherweise gibt es bereits für fast alle tierischen Produkte leckere Alternativen - schon probiert?
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Das internationale Ausmaß des Welpenhandels ist schier endlos. In Osteuropa werden Hundekinder im Akkord für den deutschen Markt produziert und auf Online-Plattformen wie eBay Kleinanzeigen in kürzester Zeit verkauft. Unsere Tierschutzberaterin Sina Hanke erläutert in einem Beitrag des ZDF-Formats Frontal 21, wie die Händler vorgehen und wie sich der skrupellose Handel nicht nur auf unser Tierheim auswirkt. Im Beitrag kommen zudem das Tierheim Passau, die Bundespolizei, ein ehemaliger Welpenhändler, Aktivistinnen von Vier Pfoten, eine Tierärztin und eine Käuferin zu Wort.
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Am Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf (UKE) entsteht ein neues Tierversuchslabor, das Hamburg voraussichtlich 32 Millionen Euro kosten wird. Vergangene Großbauprojekte haben gezeigt: während der Bauphase könnte die Summe noch erheblich ansteigen. Wir fordern: Schluss mit Tierversuchen in Hamburg, denn es gibt bereits valide Alternativen! Unsere Stadt braucht kein weiteres Todeslabor - dafür treten wir mit unserer monatlichen Mahnwache vor dem UKE ein. Die Demo-Reihe ist jüngst und erfolgreich gestartet.
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Bundestag und Bundesrat haben eine Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes beschlossen. Demnach können Wölfe nun leichter abgeschossen werden, wenn sie „Schäden“ verursachen. Dafür muss keine Zuordnung zu dem jeweiligen Tier mehr erfolgen – es reicht aus, wenn es zeitlich und räumlich in Zusammenhang mit dem Riss steht, um zum Abschuss freigegeben zu sein.
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