Tierschutz-Blog
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Edgar Kiesel ist der neue Schatzmeister des HTV. Er hat das Amt von Manfred Graff übernommen, der sich aus privaten Gründen zurückgezogen hat, nachdem er erst im April wiedergewählt worden war. Kiesel war schon einmal für vier Jahre HTV-Schatzmeister. Wir freuen uns, ihn jetzt wieder mit an Bord zu haben.
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Ein Gesetz entscheidet darüber, welche Hunderassen gefährlich sind und welche nicht – klingt wie ein schlechter Scherz, ist aber seit 20 Jahren die Rechtsprechung in Hamburg. Wie kann das sein? Warum wird nicht allen Hunden wenigstens die Chance gegeben, ihre Ungefährlichkeit durch einen Wesenstest zu beweisen? Beim diesjährigen Soka Run gingen wir genau mit dieser politischen Forderung auf die Straße.
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Der Protest gegen das Todeslabor LPT (Laboratory of Pharmacology and Toxicology) muss weitergehen, wir lassen die gequälten Tiere nicht im Stich! Nachdem das Oberverwaltungsgericht Hamburg den Betrieb des LPT-Standorts in Neugraben grundsätzlich wieder erlaubt hat, zeigten wir gemeinsam mit weiteren Tierschützer*innen und Tierschutzorganisationen Flagge gegen die Wiederaufnahme dieses brutalen Geschäftes – sowohl direkt in Neugraben, selbst als auch vor dem Hamburger Rathaus.
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Pressemitteilung
Der Welpenhandel in Hamburg reißt nicht ab – schlimmer noch, er nähert sich seinem dramatischen Höhepunkt. Die Tierschutzberatung des Hamburger Tierschutzvereins von 1841 e. V. (HTV) erhält täglich, zum Teil stündlich, neue Hinweise zu Welpenkäufen und tragischen Schicksalen. Die Welpenflut und Ignoranz der Käufer*innen stellen den HTV und den Tierschutz Henstedt-Ulzburg e. V. vor immer größere Herausforderungen – zulasten der Opfer.
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Seit Juli 2018 hat uns der muntere Gelbhaubenkakadu Napfi begleitet – mal leise, mal laut, mal angriffslustig begrüßte er unsere Tierpfleger*innen und war letztlich doch die meiste Zeit ein Charmeur, wie er im Buche steht – wobei er Damen immer den Vorzug gibt. Bei seiner Bezugspflegerin Larissa Damerau, die er liebevoll „Mama“ nannte, zeigte er sich kuschelig handzahm. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiedeten wir uns von dem kecken Kakadu, der auf dem „Papageien Gnadenhof Jackson“ im bayerischen Sulzbach-Rosenberg seinen dauerhaften Lebensraum fand.
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