Tierschutz-Blog
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Seit Juli 2018 hat uns der muntere Gelbhaubenkakadu Napfi begleitet – mal leise, mal laut, mal angriffslustig begrüßte er unsere Tierpfleger*innen und war letztlich doch die meiste Zeit ein Charmeur, wie er im Buche steht – wobei er Damen immer den Vorzug gibt. Bei seiner Bezugspflegerin Larissa Damerau, die er liebevoll „Mama“ nannte, zeigte er sich kuschelig handzahm. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiedeten wir uns von dem kecken Kakadu, der auf dem „Papageien Gnadenhof Jackson“ im bayerischen Sulzbach-Rosenberg seinen dauerhaften Lebensraum fand.
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Update: Wir danken allen, die den Kauf mit bisher insgesamt 14.518 Euro Euro (Stand 05.01.2021) unterstützen - und freuen uns über jede weitere Spende!
Damit wir große und vor allem auch kleine Schützlinge in unserer Tierarztpraxis schneller und umfangreicher untersuchen und damit noch mehr Leben retten zu können, benötigen wir ein modernes Röntgengerät. Dafür bitten wir Sie um Spenden – und danken schon jetzt allen von Herzen, die uns bei dieser wichtigen Investition unterstützen! Im Folgenden erklären wir Ihnen, warum eine Röntgenaufnahme oftmals unerlässlich ist – und wie ein digitales Gerät uns und vor allem unseren Schützlingen die Prozedur des Röntgens erleichtern würde.
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Dem LPT-Standort in Hamburg-Neugraben wurde am 14. Februar 2020 die Betriebserlaubnis entzogen. Nun hat ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Hamburg den Betrieb grundsätzlich wieder erlaubt – unter „strengen Auflagen“, wie die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz mitteilt. Wir sind fassungslos!
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Mit 15 Jahren nochmal ein Zuhause suchen müssen: Damit hat Lea nicht gerechnet. Die liebe Seniorin nutzt jede Gelegenheit, sich anzuschmiegen. Leider bleibt bei uns trotz größter Bemühungen nicht genug Zeit, um ihrem Bedürfnis nach Nähe und Zuwendung gerecht zu werden – sie braucht dringend eigene Menschen. Unterstützen Sie die Katzen-Omi jetzt mit Ihrer Patenschaft!
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Sie sind nicht nur die häufigste Art bei uns im Tierheim, etwa 10.000 von ihnen führen einen harten Überlebenskampf auf Hamburgs Straßen und Höfen – und verlieren ihn leider oft schon früh. Gemeint sind die Katzen. Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. setzt sich nicht nur für eine ehrenamtlich optimierte Betreuung dieser bei uns ein, sondern hilft auch den verwilderten Tieren in der Stadt – in Zeiten von Corona umso wichtiger.
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Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft Julia Klöckner plant eine Änderung der Tierschutz-Hundeverordnung. Dazu gehören ein Ausstellungsverbot von Qualzuchten und eine Mindestdauer der Gassizeit pro Tag außerhalb des Zwingers sowie zusätzliche Anforderungen an die Haltung, Ausbildung und Zucht von Hunden. Es ist ein erster Schritt, der aber noch einiger Justierung bedarf.
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Bei einer Mahnwache auf dem Rathausplatz haben wir an der Seite unseres Kooperationspartners Hamburger Stadttauben e.V. auf die große Not der Stadttauben aufmerksam gemacht und für einen achtsamen Umgang mit den gefiederten Geschöpfen geworben. Die erste Mahnwache für Tauben in Hamburg überhaupt war ein riesiger Erfolg – auch das Fernsehen berichtete.
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Eine perfide Mausefalle der Marke Super Cat kostete einen Igel fast das Leben. Gefangen und nicht fähig, sich zu befreien, drohte die Falle mit scharfkantigen Enden das linke Vorderbein des Tieres zu zerquetschen. Glücklicherweise wurde der Igel in seiner Notlage rechtzeitig gefunden und aus Wilhelmsburg in unsere Obhut gebracht!
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