Dreiste Interview-Anfrage vom „Abendblatt“

Neuigkeiten in der Schmutzkampagne vom Abendblatt gegen den Hamburger Tierschutzverein: Nachdem das „Abendblatt“ inhaltlich unsere Stellungnahmen in seinen parteiischen Berichten nahezu vollständig ignoriert hat, wollen Sie nun ein Interview mit unserer 1. Vorsitzenden führen. Unsere Antwort von heute dazu ist klar und deutlich:

 

Sehr geehrter Herr Becht,

für ein Interview steht Ihnen weder Frau Gulla, noch ein anderer Vertreter unseres Vereins zur Verfügung. Wir empfinden Ihre Anfrage als impertinent.

Sie und das „Abendblatt“ haben in Ihren parteiischen „Berichten“ bisher eindrucksvoll belegt, dass Sie selbst minimale journalistische Standards mit Füßen treten und auch vor einer Rufschädigung des HTV nicht zurückschrecken.

Sie haben uns im Vorfeld der Veröffentlichungen zwar Fragen zugemailt, von unseren Antworten haben Sie inhaltlich aber nichts oder nahezu nichts verwendet, weil diese offensichtlich nicht zu Ihrer tendenziösen Berichterstattung passten. Zu weiteren Vorwürfen, die Sie veröffentlicht haben, haben Sie dem HTV oder seinem Vorstand gar nicht erst die Möglichkeit der Stellungnahme gegeben.

Wir haben den Eindruck, Sie wollen Ihr auch rechtlich inakzeptables Vorgehen nunmehr dadurch legalisieren, dass Sie uns um ein Interview bitten.

Hochachtungsvoll

Frank Wieding
Leiter Öffentlichkeitsarbeit