Tierschutzpolitik

Appell von DTSchB und HTV an neu gewählte Hamburger Bürgerschaft

Protest gegen das Ponykarussell auf dem Hamburger Dom: Unsere 2. Vorsitzende Katharine Krause (rechts) mit HTV-Mitglied Karin Verbeek.Protest gegen das Ponykarussell auf dem Hamburger Dom: Unsere 2. Vorsitzende Katharine Krause (rechts) mit HTV-Mitglied Karin Verbeek.Pressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes

Nach der Bürgerschaftswahl fordern der Deutsche Tierschutzbund (DTSchB) und der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV) die neu gewählte Bürgerschaft und den künftigen Senat dazu auf, dem Tierschutz in Hamburg mehr Gewicht zu geben.

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DTSchB und HTV zur Hamburger Bürgerschaftswahl

Die Politik muss handeln! Das Hamburger Hundegesetz ist nur einer der Misstände, die sich ändern müssen, findet auch unsere Betty*.Die Politik muss handeln! Das Hamburger Hundegesetz ist nur einer der Misstände, die sich ändern müssen, findet auch unsere Betty*.Pressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes

Anlässlich der Bürgerschaftswahl am 23. Februar formulieren der Deutsche Tierschutzbund und der Hamburger Tierschutzverein von 1841 (HTV) ihre Forderungen an das zukünftige Hamburger Parlament. Aus Sicht der Tierschützer müssen drängende tierschutzpolitische Themen, wie etwa Tierversuche, von der Bürgerschaft zukünftig verstärkt angegangen werden. Die Verbände appellieren auch an die Hamburger, den Tierschutz bei ihrer Entscheidung mit im Blick zu haben. Als Hilfestellung für tierschutzinteressierte Wählerinnen und Wähler hat der HTV deshalb auf seiner Website die tierschutzrelevanten Aussagen der Parteien, die eine Chance auf Regierungsbeteiligung haben, aus den Wahlprogrammen zusammengestellt.

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Bürgerschaftswahl: Welche Partei für den Tierschutz?

Die Zahl von Tierversuchen muss deutlich gesenkt werden! Diese und weitere Forderungen stellen wir an die Politik. Foto: Ärzte gegen Tierversuche e.V.Die Zahl von Tierversuchen muss deutlich gesenkt werden! Diese und weitere Forderungen stellen wir an die Politik. Foto: Ärzte gegen Tierversuche e.V.Die Bürgerschaftswahl am 23. Februar 2020 gibt die politische Marschrichtung in puncto Tierschutz für die kommenden vier Jahre vor. Was wir von der Hamburger Politik fordern und welche Schwerpunkte die Parteien, die eine Chance auf eine Regierungsbeteiligung haben – SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke und FDP – selbst zum Wohle der Tiere setzen wollen, erfahren Sie hier.

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Weitere Proteste: Gemeinsam gegen das LPT!

Wir werden nicht aufgeben, bis das LPT alle Standorte schließt!Wir werden nicht aufgeben, bis das LPT alle Standorte schließt!Viele unserer Mitglieder setzen sich weiter gegen das LPT ein. Claudia Kobbe ist ein gutes Beispiel dafür: Sie fordert die Politik zum Handeln auf. Das LPT muss geschlossen werden – an allen Standorten, nicht nur in Mienenbüttel! Ihr Schreiben an den Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher und die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank ist vielleicht eine Inspiration für Sie, denn wir alle dürfen nicht aufgeben, bis die Todeslabore dichtgemacht werden. Auch Sie können dabei helfen.

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Agrarausschuss tagt zum Onlinehandel mit Tieren

Vor allem Tierkinder werden von Vermehrer*innen über eBay unkontrolliert verhökert.Vor allem Tierkinder werden von Vermehrer*innen über eBay unkontrolliert verhökert.Zwei Bundesländer hatten einen Entschließungsantrag zur Änderung rechtlicher Bestimmungen zum Handel mit Tieren online und im Print dem Bundesrat vorgelegt. Unser Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund, und wir begrüßen die positiven Grundzüge darin. Jedoch gehen die Forderungen noch nicht weit genug.

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Tierschutz ist Klimaschutz

Etwa 100.000 Menschen nahmen an der Eröffnung der 11. Hamburger Klimawoche teil.Etwa 100.000 Menschen nahmen an der Eröffnung der 11. Hamburger Klimawoche teil.Nicht nur im Rahmen der Hamburger Klimawoche wird noch bis zum 29. September 2019 über den Klimawandel und sinnvolle Gegenmaßnahmen diskutiert. Die Maßnahmen der Bundesregierung zum Klimaschutz sorgen für Unmut in Politik und bei Umweltverbänden. Die Einsicht, die Nutztierhaltung als riesige Treibhausgas-Schleuder massiv reglementieren zu müssen, fehlt weiterhin – doch wir müssen handeln!

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Wir laden Sie zu uns ein, Herr Dr. Tschentscher!

Die Hengste Captain Von Trappe (Bild) und Gepard sind die jüngsten Opfer auf der Horner Rennbahn. Foto: WittersDie Hengste Captain Von Trappe (Bild) und Gepard sind die jüngsten Opfer auf der Horner Rennbahn. Foto: WittersDer Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. positioniert sich eindeutig gegen den Missbrauch von Pferden als Sportgerät. Daher bedauern wir es sehr, dass Dr. Peter Tschentscher, Erster Hamburger Bürgermeister, das Derby in Horn besuchte. Wir befragten ihn schriftlich dazu. Seine Antwort haben wir erhalten und ihn daraufhin zu uns ins Tierheim eingeladen.

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Herr Bürgermeister, warum gehen Sie zum Pferderennen?

Die Hengste Captain Von Trappe (Bild) und Gepard sind die jüngsten Opfer auf der Horner Rennbahn. Foto: WittersDie Hengste Captain Von Trappe (Bild) und Gepard sind die jüngsten Opfer auf der Horner Rennbahn. Foto: WittersWer Tiere achtet, ergötzt sich nicht an ihrem Leid. Und dass Pferderennen Tierleid bedeuten, ist empathischen Menschen schon vor den jüngsten Todesfällen auf der Horner Rennbahn klar gewesen. Daher positioniert sich der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. eindeutig gegen den Missbrauch von Pferden als Sportgerät. Doch wieso besuchte Dr. Peter Tschentscher, Erster Hamburger Bürgermeister, das Derby? Wir befragten ihn schriftlich.

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Bürgerschaft soll Gatterjagd verbieten!

Zwei Bachen und Frischlinge im Wildgehege Klövensteen.Zwei Bachen und Frischlinge im Wildgehege Klövensteen.Das Erschießen von Tieren im Wildgehege Klövensteen beschäftigt nun auch die Bürgerschaft. Die Linke hat beantragt, das Hamburgische Jagdgesetz zu ändern, damit zukünftig eine Gatterjagd in Hamburg verboten ist.

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Förster nennt Jagd im Wildgehege „Schlachtung“

Nachwuchs bei den Wildschweinen im Wildgehege Klövensteen.Nachwuchs bei den Wildschweinen im Wildgehege Klövensteen.Die Jagd im Wildgehege Klövensteen ist nun auch Thema bei Altonas Kommunalpolitikern. Jedes Jahr werden Tiere in dem Gehege in Rissen erschossen, was nicht nur der Hamburger Tierschutzverein scharf kritisiert. Nun war die umstrittene Jagd auch Thema im Grünausschuss – und es ging auch um einen abgefeuerten Schuss, obwohl sich ein Landwirt in unmittelbarer Nähe auf einer Wiese aufgehalten hatte.

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