Fußball-WM in Russland: Tierschützer befürchten Tötung von Straßenhunden

Russlands Straßenhunde sind in Gefahr. Foto: Deutscher Tierschutzbund e.V.Pressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund
18. Juni 2018

Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft hat man in den Austragungsorten in Russland offenbar bereits viele Straßenhunde eingefangen und in städtischen Tierheimen oder anderen provisorischen Einrichtungen untergebracht. Tierschützer vor Ort befürchten nun, dass die Tiere nach der WM, ab Mitte Juli, getötet werden – so ein Bericht von „Spiegel TV“. Der Deutsche Tierschutzbund hatte sich bereits im Vorfeld der WM an die zuständigen Politiker und Behörden gewandt und einen tierschutzgerechten und nachhaltigen Umgang mit den Tieren gefordert. Nun appelliert der Verband erneut dafür, keine Hunde zu töten, sondern Projekte nach dem Prinzip „Einfangen, Kastrieren, Freilassen“ umzusetzen.

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Umfrage: Bürger unterstützen heimliche Filmaufnahmen in Tierställen

Ein Tierleben ist im Schweine-Hochhaus nichts wert. Foto: Deutsches Tierschutzbüro18. Juni 2018

82,2 Prozent der Bevölkerung finden es gerechtfertigt, dass Tierschützer durch heimliche Filmaufnahmen in landwirtschaftlichen Betrieben Missstände und Tierquälerei aufdecken. Das ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage. Und eine schallende Ohrfeige für Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU): Denn Union und SPD haben im Koalitionsvertrag vereinbart, das illegale Filmen schärfer zu bestrafen. Der HTV bezieht Stellung:

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Wahl-O-Mat für Veggie-Themen: Der Veg-O-Mat vergleicht sieben Parteien

Im Veg-O-Mat wird die Einstellung der Parteien zu Thesen verglichen, die für Vegetarier und Veganer von Interesse sind. Foto: VEBU15. September 2017

Am 24. September 2017 ist es so weit: Ein neuer Bundestag wird gewählt und somit wird auch über den künftigen politischen Kurs bei den Themen pflanzliche Lebensweise, Tierschutz, Ernährungs- sowie Agrarpolitik entschieden. Um die Wähler über die Position sieben verschiedener Parteien bezüglich dieser Themen zu informieren, hat der ProVeg (ehemals VEBU) Vertreter von CDU/CSU, SPD, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen, FDP, Tierschutzpartei und V-Partei³ befragt und in einen direkten Vergleich gestellt.

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Bundestagswahl 2017: Zwei Kreuze für die Zukunft der Wildtiere

Dass der HTV immer mehr exotische Schützlinge wie Zwerggürtelschweif Noa beherbergt, ist auch Folge des unregulierten Handels.8. September 2017

In gut zwei Wochen wählt Deutschland eine neue Regierung. Unser Kooperationspartner Pro Wildlife e. V. hat die im Bundestag vertretenen Parteien sowie die FDP gefragt, wie sie sich beim Tier- und Artenschutz für die kommenden vier Jahre positionieren. Bei den Antworten gibt es große Unterschiede.

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Tierschutz-Check zur Bundestagswahl 2017

Mit Ihrer Wahlentscheidung können Sie den Grundstein für den Tierschutz in den nächsten Jahren legen.Pressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund
17. August 2017
 
Der Deutsche Tierschutzbund hat mit seinen Wahlprüfsteinen die tierschutzpolitischen Positionen der Parteien abgefragt und deren Rückmeldungen auf www.tierschutzbund.de/tierschutz-check veröffentlicht. Tierschutzinteressierte Wählerinnen und Wähler können die Wahlprüfsteine als Hilfestellung für ihre Entscheidung nutzen – denn mit ihrer Wahl legen sie auch den Grundstein für den Tierschutz in den nächsten Jahren.

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Startschuss zur Bundestagswahl: Der Deutsche Tierschutzbund und seine Mitgliedsvereine starten Kampagne zur Bundestagswahl

Bei der Bundestagswahl mehr Tierschutz wählen! Foto: Deutscher TierschutzbundPressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund
22. Juni 2016

In den nächsten Wochen werden die Wahlprogramme der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien vorliegen. Da die Bundestagswahl im September 2017 auch die tierschutzpolitischen Weichenstellungen maßgeblich bestimmen wird, starten der Deutsche Tierschutzbund und seine Mitgliedsvereine die Kampagne „Bundestagswahl ist #Tierschutzwahl!“. Mit Hilfe von Wahlprüfsteinen sollen die Parteien über tierschutzrelevante Aspekte und ihre Positionierung Auskunft geben.

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Gestalten Sie die Agrar-Politik der Bundesregierung und der EU mit!

Treten Sie in den Dialog mit dem Bundesumweltministerium!27. Februar 2017

Jährlich werden 60 Milliarden Euro für den Agrar-Sektor von der EU zur Verfügung gestellt. Wie sollen diese nach 2020 verteilt werden? Die EU-Agrarkommission will Ende diesen Jahres erste Vorschläge hierzu vorlegen. In den Reformprozess werden sich die Bundesregierung und das Bundesumweltministerium (BMUB) einbringen. Sowohl die EU als auch das BMUB rufen zum Mitgestalten auf.

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Verbot der Pelztierhaltung: CDU-Ausschussmitglieder stellen sich gegen Bundesminister Schmidt

Aktuelle Anti-Pelz-Kampagne vom Deutschen Tierschutzbund: Du hast da was an der Mütze.5. Februar 2016
Pressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund

Der Deutsche Tierschutzbund und der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. sehen die Entwicklung in der Debatte um ein mögliches Pelztierverbot mit Sorge und warnen vor einer möglichen Kehrtwende zum Leidwesen der Tiere. Aktuell gibt es seitens der zuständigen Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Widerstand gegen ein solches Verbot, wie aus Kreisen des Ausschusses für Landwirtschaft und Ernährung sowie Presseberichten zu erfahren ist.

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Kritischer Agrarbericht 2016: Wachsende Probleme für Tiere und Natur

Sind Wachstum und Nachhaltigkeit und Tierschutz überhaupt vereinbar?20. Januar 2016

„Wachstum“ ist das Titel-Thema des neuen Kritischen Agrarberichtes 2016, mit dem sich das AgrarBündnis gegen eine Wachstumslandschaft ohne Wertschöpfung wendet. Der Tenor lautet: Mit der gängigen Praxis in der Agrarindustrie – immer schneller und immer mehr zu produzieren – wachsen auch die Probleme, sowohl für die Tiere als auch für die Natur und die Betriebe selbst.

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Trotz Versprechen der Politik: Brutale Tötung von Millionen Ferkeln

Kämpft ums nackte Überleben: Ferkel in deutschem Zuchtbetrieb. Foto: ARIWA14. Januar 2016

2014 lösten Recherchen der Sendung Report Mainz eine Debatte über den Umgang mit Ferkeln aus. Der Bundeslandwirtschaftsminister versprach mehr Tierschutz. Neue Aufnahmen decken nun auf, wie es tatsächlich in Schweinefabriken zugeht.

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