Kooperationen

Mit Pelz und Elfenbein im Zoologischen Museum

Diese präparierte Unechte Karettschildkröte und weitere Dinge spendeten wir an das Zoologische Museum.Diese präparierte Unechte Karettschildkröte und weitere Dinge spendeten wir an das Zoologische Museum.Durch Nachlässe gelangen immer wieder auch Pelze, Hörner oder Elfenbein in unsere Obhut. Es ist uns wichtig, diese Dinge einem guten Zweck zuzuführen. Daher haben wir kürzlich viele Tierprodukte, die wir nicht für unsere Aufklärungsarbeit verwenden, an das Zoologische Museum weitergegeben – bei einem spannenden Besuch vor Ort.

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Erste Tauben-Mahnwache - wir waren dabei!

Die HTV-Taubenbeauftragten Jasmin Bruns (li.), und Kaja Scheer (re.) sowie weitere HTV-Mitglieder demonstrierten vor dem Hamburger Rathaus.Die HTV-Taubenbeauftragten Jasmin Bruns (li.), und Kaja Scheer (re.) sowie weitere HTV-Mitglieder demonstrierten vor dem Hamburger Rathaus.Bei einer Mahnwache auf dem Rathausplatz haben wir an der Seite unseres Kooperationspartners Hamburger Stadttauben e.V. auf die große Not der Stadttauben aufmerksam gemacht und für einen achtsamen Umgang mit den gefiederten Geschöpfen geworben. Die erste Mahnwache für Tauben in Hamburg überhaupt war ein riesiger Erfolg – auch das Fernsehen berichtete.

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Ein großer Tag für die Männer-Clique: Unsere Junggesellen ziehen um

77.119 Legehennen hat Rettet das Huhn e.V. bisher vor der Entsorgung bewahrt.77.119 Legehennen hat Rettet das Huhn e.V. bisher vor der Entsorgung bewahrt.Zum neunten Mal nun hat der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV) erfolgreich mit Rettet das Huhn e.V. (RdH) zusammengearbeitet: Etwa 800 Hennen konnten von unserem langjährigen Kooperationspartner aus einer Freilandhaltung in Niedersachsen gerettet werden. Dort mussten die Tiere ihr entbehrungsreiches Dasein fristen und der frühe Tod stand ihnen bevor – nun dürfen sie wohlverdient in ein sorgenfreies Leben starten.

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Erfolgreiche Zusammenarbeit zum Schutz der Tauben

Gemeinsam für die Tiere: Die 1. Vorsitzende des Hamburger Stadttauben e. V. Marion Oechsle und unser Vorstandsmitglied Nick Martens.Gemeinsam für die Tiere: Die 1. Vorsitzende des Hamburger Stadttauben e. V. Marion Oechsle und unser Vorstandsmitglied Nick Martens.Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV) arbeitet auch in Zukunft vertrauensvoll mit dem Hamburger Stadttauben e. V. zusammen, der sich für ein besseres Image von und einen respektvollen Umgang mit Tauben einsetzt. Jüngst trafen sich unser Vorstandsmitglied Nick Martens und die 1. Vorsitzende der Hamburger Stadttauben Marion Oechsle zu einem angeregten Austausch über neue Projekte.

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Tierheim statt Schlachthof: HTV nimmt 18 Hühner auf

Anfangs noch schüchtern, erkunden die geretteten Hennen ihre sichere Unterkunft bei uns im Tierheim.Anfangs noch schüchtern, erkunden die geretteten Hennen ihre sichere Unterkunft bei uns im Tierheim.Zum bereits achten Mal hat sich der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV) an einer Hühner-Lebensrettung beteiligt. 18 aussortierte Legehennen nahm der HTV im vereinseigenen Tierheim auf. Diese suchen nun ein respektvolles Zuhause auf Lebenszeit. Die Tiere mussten bisher in einem sog. Bodenhaltungsbetrieb ihr Dasein fristen und der frühe Tod stand ihnen bevor – nun dürfen sie wohlverdient in ein sorgenfreies Leben starten.

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HTV unterstützt „Rettet das Huhn“ bei Tierrettung

Erwartungsfroh nehmen tierliebe Menschen die geretteten Hühner bei uns entgegen. Foto: "Rettet das Huhn"Erwartungsfroh nehmen tierliebe Menschen die geretteten Hühner bei uns entgegen. Foto: "Rettet das Huhn"Der Hamburger Tierschutzverein (HTV) hat seinen Kooperationspartner „Rettet das Huhn“ erneut bei einer Tierrettung unterstützt. 810 für die Industrie ausgediente Legehennen wurden vor der Schlachtung bewahrt und haben bereits fürsorgliche Familien gefunden.

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Fuchsjagd: Offener Brief an den Deutschen Jagdverband

Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. hat sich gemeinsam mit der Deutschen Juristischen Gesellschaft für Tierschutzrecht (DJGT), dem Aktionsbündnis Fuchs und weiteren Tierschutzorganisationen in einem offenen Brief zur Fuchsjagd an den Deutschen Jagdverband (DJV) gerichtet.

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Sorge um den Osterhasen - Jagdverbot gefordert

Die Jagdstrecken weisen im Jagdjahr 2017/18 rund 185.000 Hasen und über 426.000 Füchse aus.Die Jagdstrecken weisen im Jagdjahr 2017/18 rund 185.000 Hasen und über 426.000 Füchse aus.Bundesweit gilt der Feldhase als bedrohte Art. Doch während Jäger oftmals Füchsen und anderen Beutegreifern die Schuld dafür geben, umfasste ihre eigene Jagdstrecke im Jagdjahr 2017/18 sage und schreibe 184.690 Feldhasen. Über 60 Organisationen aus dem Natur- und Tierschutzbereich fordern gemeinsam als „Aktionsbündnis Fuchs“ ein Verbot der Jagd auf den Feldhasen und die ganzjährige jagdliche Schonung des Fuchses, dessen Bejagung bedrohten Arten eher schadet als nützt.

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Sinnloses Töten unter dem Deckmantel des Artenschutzes

Jäger in der Wetterau: "Gesamten Zuwachs an an Jungfüchsen getötet. Foto: Detlef HinrichsJäger in der Wetterau: "Gesamten Zuwachs an an Jungfüchsen getötet. Foto: Detlef Hinrichs24. August 2018

Seit Füchsen und anderen Prädatoren im Rahmen der Novellierung der Hessischen Jagdverordnung 2015/16 wenigstens kurze Schonzeiten gewährt werden, bemüht sich die Jägerschaft mit aggressiver Öffentlichkeitsarbeit darum, diese Tiere wieder ganzjährig töten zu dürfen. Zusätzlich werden die aktuellen gesetzlichen Schonzeiten auf dreiste Weise umgangen. Natur- und Tierschützer kritisieren die sinnlose Hatz auf Fuchs und Co. und fordern sinnvolle Maßnahmen zum Schutz bedrohter Arten statt der brutalen Auslöschung ganzer Beutegreiferbestände.

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Bundesweites Bündnis fordert Schließung der Skandal-Schliefanlage

Füchse sind in einer Schliefanlage extremem Stress ausgesetzt. (Beispielbild einer Zwingerhaltung, Quelle: Aktionsbündnis Fuchs)Füchse sind in einer Schliefanlage extremem Stress ausgesetzt. (Beispielbild einer Zwingerhaltung, Quelle: Aktionsbündnis Fuchs)Pressemitteilung vom 13. Juli 2018

Die Schliefanlage in Lemgo-Voßheide, Nordrhein-Westfalen, ist die älteste ihrer Art in Deutschland. Regelmäßig werden dort „raubwildscharfe“ Jagdhunde an den Füchsinnen Lilli und Lotta abgerichtet – eine besonders grausame Jagdpraxis, die aus gutem Grund in anderen europäischen Ländern verboten ist. Das Aktionsbündnis Fuchs, eine bundesweite Initiative von 60 Natur- und Tierschutzorganisationen, zu der auch der Hamburger Tierschutzverein gehört, fordert die sofortige Schließung der Anlage, die in jüngster Vergangenheit durch besonders skandalöse Zustände aufgefallen ist.

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