Kooperationen

Bundesweites Bündnis fordert Schließung der Skandal-Schliefanlage

Füchse sind in einer Schliefanlage extremem Stress ausgesetzt. (Beispielbild einer Zwingerhaltung, Quelle: Aktionsbündnis Fuchs)Pressemitteilung vom 13. Juli 2018

Die Schliefanlage in Lemgo-Voßheide, Nordrhein-Westfalen, ist die älteste ihrer Art in Deutschland. Regelmäßig werden dort „raubwildscharfe“ Jagdhunde an den Füchsinnen Lilli und Lotta abgerichtet – eine besonders grausame Jagdpraxis, die aus gutem Grund in anderen europäischen Ländern verboten ist. Das Aktionsbündnis Fuchs, eine bundesweite Initiative von 60 Natur- und Tierschutzorganisationen, zu der auch der Hamburger Tierschutzverein gehört, fordert die sofortige Schließung der Anlage, die in jüngster Vergangenheit durch besonders skandalöse Zustände aufgefallen ist.

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Aktionsbündnis Fuchs – gemeinsam gegen die schonungslose Jagd

Das Fuchsjagdverbot in Luxemburg ist richtungweisend für ganz Europa. Foto: Luise Dittombée

13. Februar 2018

Mehr als 50 Organisationen und Initiativen, darunter nun auch der HTV, haben sich bisher dem im Oktober 2017 ins Leben gerufenen Aktionsbündnis Fuchs angeschlossen. Ziel ist es, das durch Fehlinformationen seitens der Jagdverbände verzerrte Bild des Fuchses in der Öffentlichkeit zu korrigieren und die politisch Verantwortlichen auf Grundlage des aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstandes und moralischer Werte dazu zu bewegen, eine bundesweite Vollschonung des Fuchses einzuführen.

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Ehrenamtlich Aktive des HTV unterstützen große Hennenrettung

HTV-Mitglied Nicole Genge (rechts) war zum zweiten Mal bei einer Hühnerrettung dabei.19. September 2016

Am frühen Morgen des 11. Septembers 2016 gegen 1:30 Uhr machten wir, Jürgen Hohmann und Nicole Genge, uns erneut in unserer Funktion als ehrenamtlich aktive Mitglieder des Hamburger Tierschutzvereins zur Hühnerrettung auf.

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Erfolgreich Hühner gerettet – Vielen Dank für Ihre Spende!

Vorsichtig wird jedes Huhn umgeladen.19. Juli 2016

Für unsere Hühnerrettungsaktion am vergangenen Wochenende wurden fast 600 Euro gespendet. Dafür bedanken wir uns bei allen Spenderinnen und Spendern von Herzen! Das Spendenziel wurde zwar nicht ganz erreicht, aber da der HTV letztlich weniger Hühner aufnahm als geplant, können wir damit trotzdem gut für alle Geretteten sorgen.

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Weitere 21 „ausrangierte“ Hennen vor dem Tod bewahrt

Unsere Hennen üben sich schon als „Wald- und Wiesenhühner“.15. Januar 2016

Zum bereits achten Mal bietet der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. einer Gruppe von Hennen Obdach, die vor dem Schlachthof gerettet wurden. Die 21 etwa einjährigen Tiere stammen von einem Freilandhaltungsbetrieb in Niedersachsen, der mit unserem Partnerverein Rettet das Huhn e.V. kooperiert.

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Hamburger Tierschutzverein rettet 30 Hühner vor dem Schlachthof

Die Hennen erkunden eifrig unser Freigehege.22. Oktober 2015

Zum bereits siebten Mal hat sich der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.  V. (HTV) kürzlich an einer Hühnerrettung beteiligt. 30 etwa eineinhalb Jahre junge Hennen suchen nun ein neues Zuhause auf Lebenszeit. Die Tiere stammen von einem kleinbäuerlichen Freilandhaltungsbetrieb in Hamburg.

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Hamburger Tierschutzverein nimmt 30 gerettete Hühner auf

HTV-Mitarbeiterin Bernadette Patzak entlässt die geretteten Hühner in ihr zweites und richtiges Leben.15. Juli 2015

In der Nacht auf Sonntag, pünktlich um 1.45 Uhr, machen sich zwei unserer Mitarbeiterinnen ehrenamtlich mit unserem großen Struppi-Tierrettungswagen auf eine besondere Rettungsfahrt. Ziel ist ein niedersächsischer Freilandbetrieb in der Nähe von Braunschweig, aus dem in dieser Nacht 810 Hennen ausgestallt werden.

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Der Hamburger Tierschutzverein rettet 30 Hennen das Leben

Hennenleben: Vom Hühnerstall in den Freilauf.21. Juli 2014

Zum fünften Mal beteiligt sich der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV) an der Aktion „Rettet das Huhn“. Dreißig „ausgediente“ Legehennen sind letzten Sonntag in das geräumige Freigehege des Tierheims Süderstraße eingezogen, picken und scharren am Boden und nehmen ausgiebige Staub- und Sonnenbäder.

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