Kooperationen

Fuchsjagd: Offener Brief an den Deutschen Jagdverband

Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. hat sich gemeinsam mit der Deutschen Juristischen Gesellschaft für Tierschutzrecht (DJGT), dem Aktionsbündnis Fuchs und weiteren Tierschutzorganisationen in einem offenen Brief zur Fuchsjagd an den Deutschen Jagdverband (DJV) gerichtet.

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Sorge um den Osterhasen - Jagdverbot gefordert

Die Jagdstrecken weisen im Jagdjahr 2017/18 rund 185.000 Hasen und über 426.000 Füchse aus.Die Jagdstrecken weisen im Jagdjahr 2017/18 rund 185.000 Hasen und über 426.000 Füchse aus.Bundesweit gilt der Feldhase als bedrohte Art. Doch während Jäger oftmals Füchsen und anderen Beutegreifern die Schuld dafür geben, umfasste ihre eigene Jagdstrecke im Jagdjahr 2017/18 sage und schreibe 184.690 Feldhasen. Über 60 Organisationen aus dem Natur- und Tierschutzbereich fordern gemeinsam als „Aktionsbündnis Fuchs“ ein Verbot der Jagd auf den Feldhasen und die ganzjährige jagdliche Schonung des Fuchses, dessen Bejagung bedrohten Arten eher schadet als nützt.

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Sinnloses Töten unter dem Deckmantel des Artenschutzes

Jäger in der Wetterau: "Gesamten Zuwachs an an Jungfüchsen getötet. Foto: Detlef HinrichsJäger in der Wetterau: "Gesamten Zuwachs an an Jungfüchsen getötet. Foto: Detlef Hinrichs24. August 2018

Seit Füchsen und anderen Prädatoren im Rahmen der Novellierung der Hessischen Jagdverordnung 2015/16 wenigstens kurze Schonzeiten gewährt werden, bemüht sich die Jägerschaft mit aggressiver Öffentlichkeitsarbeit darum, diese Tiere wieder ganzjährig töten zu dürfen. Zusätzlich werden die aktuellen gesetzlichen Schonzeiten auf dreiste Weise umgangen. Natur- und Tierschützer kritisieren die sinnlose Hatz auf Fuchs und Co. und fordern sinnvolle Maßnahmen zum Schutz bedrohter Arten statt der brutalen Auslöschung ganzer Beutegreiferbestände.

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Bundesweites Bündnis fordert Schließung der Skandal-Schliefanlage

Füchse sind in einer Schliefanlage extremem Stress ausgesetzt. (Beispielbild einer Zwingerhaltung, Quelle: Aktionsbündnis Fuchs)Füchse sind in einer Schliefanlage extremem Stress ausgesetzt. (Beispielbild einer Zwingerhaltung, Quelle: Aktionsbündnis Fuchs)Pressemitteilung vom 13. Juli 2018

Die Schliefanlage in Lemgo-Voßheide, Nordrhein-Westfalen, ist die älteste ihrer Art in Deutschland. Regelmäßig werden dort „raubwildscharfe“ Jagdhunde an den Füchsinnen Lilli und Lotta abgerichtet – eine besonders grausame Jagdpraxis, die aus gutem Grund in anderen europäischen Ländern verboten ist. Das Aktionsbündnis Fuchs, eine bundesweite Initiative von 60 Natur- und Tierschutzorganisationen, zu der auch der Hamburger Tierschutzverein gehört, fordert die sofortige Schließung der Anlage, die in jüngster Vergangenheit durch besonders skandalöse Zustände aufgefallen ist.

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Füchse als Verbündete im Kampf gegen Borreliose

Füchse verändern das Verhalten von Mäusen, wodurch diese sich weniger Zecken holen. Foto: Allison BalleyFüchse verändern das Verhalten von Mäusen, wodurch diese sich weniger Zecken holen. Foto: Allison BalleyPressemitteilung vom 28. Mai 2018

Mit den warmen Temperaturen der vergangenen Wochen hat die Zeckenzeit begonnen – und damit auch das Risiko, sich durch den Biss der kleinen Spinnentiere mit ernsten Erkrankungen wie der Lyme-Borreliose zu infizieren. Aktuelle Forschungsarbeiten zeigen jedoch, dass unser wertvollster Verbündeter im Kampf gegen Borreliose vermutlich der Fuchs ist. Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) fordert daher als Teil einer bundesweiten Allianz zwischen Natur- und Tierschutzorganisationen dazu auf, die Bejagung von Füchsen zu stoppen.

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Tier- und Naturschützer protestieren gegen die Jagd auf Fuchswelpen

Fuchswelpen in der "Eberswalder Jungfuchsfalle". Foto: Jo KurzFuchswelpen in der "Eberswalder Jungfuchsfalle". Foto: Jo KurzPressemitteilung vom 17. April 2018

Derzeit sind viele Wildtiere damit beschäftigt, ihren Nachwuchs aufzuziehen – darunter auch der Rotfuchs. Fuchs und Füchsin beteiligen sich beide daran; das Spiel der Fuchskinder vor dem Bau ist für Naturfreunde ein wunderschöner Anblick. Doch die Idylle wird allzu oft mit Flinte und Fallen auf grausame Weise zerstört: Jungfüchse werden in Deutschland ganzjährig bejagt. Das Aktionsbündnis Fuchs, ein Zusammenschluss von mehr als 60 deutschen Tier- und Naturschutzorganisationen, fordert ein Verbot der sinnlosen Jagd auf Füchse.

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Aktionsbündnis Fuchs – gemeinsam gegen die schonungslose Jagd

Das Fuchsjagdverbot in Luxemburg ist richtungweisend für ganz Europa. Foto: Luise DittombéeDas Fuchsjagdverbot in Luxemburg ist richtungweisend für ganz Europa. Foto: Luise Dittombée

13. Februar 2018

Mehr als 50 Organisationen und Initiativen, darunter nun auch der HTV, haben sich bisher dem im Oktober 2017 ins Leben gerufenen Aktionsbündnis Fuchs angeschlossen. Ziel ist es, das durch Fehlinformationen seitens der Jagdverbände verzerrte Bild des Fuchses in der Öffentlichkeit zu korrigieren und die politisch Verantwortlichen auf Grundlage des aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstandes und moralischer Werte dazu zu bewegen, eine bundesweite Vollschonung des Fuchses einzuführen.

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Die Rettung meiner Schwestern – Ein Bericht aus Henriettes Sicht

Tierschützerin Henriette im Einsatz!Tierschützerin Henriette im Einsatz!19. September 2016

Hallo, hier berichtet Henriette, das aktuelle Arche-Noah-Tier des Hamburger Tierschutzvereins, von unserer großen Hennenrettung im September. Insgesamt wurden 795 flinke zarte weiße Hennen aus Freilandhaltung in ihr zweites Leben begleitet.

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Ehrenamtlich Aktive des HTV unterstützen große Hennenrettung

HTV-Mitglied Nicole Genge (rechts) war zum zweiten Mal bei einer Hühnerrettung dabei.HTV-Mitglied Nicole Genge (rechts) war zum zweiten Mal bei einer Hühnerrettung dabei.19. September 2016

Am frühen Morgen des 11. Septembers 2016 gegen 1:30 Uhr machten wir, Jürgen Hohmann und Nicole Genge, uns erneut in unserer Funktion als ehrenamtlich aktive Mitglieder des Hamburger Tierschutzvereins zur Hühnerrettung auf.

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Erfolgreich Hühner gerettet – Vielen Dank für Ihre Spende!

Vorsichtig wird jedes Huhn umgeladen.Vorsichtig wird jedes Huhn umgeladen.19. Juli 2016

Für unsere Hühnerrettungsaktion am vergangenen Wochenende wurden fast 600 Euro gespendet. Dafür bedanken wir uns bei allen Spenderinnen und Spendern von Herzen! Das Spendenziel wurde zwar nicht ganz erreicht, aber da der HTV letztlich weniger Hühner aufnahm als geplant, können wir damit trotzdem gut für alle Geretteten sorgen.

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