Gefährlicher Jahreswechsel: Wurde diese Katzen-Omi zum Sterben ausgesetzt?

Die sehr abgemagerte Lilo wurde im HTV sediert und von ihren Filz-Klumpen aus Dreck und Kot befreit.Die sehr abgemagerte Lilo wurde im HTV sediert und von ihren Filz-Klumpen aus Dreck und Kot befreit.Pressemitteilung vom 14. Januar 2021

Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) bittet die Hamburger*innen um Mithilfe! Am 31.12.2020 (Donnerstag) wurde eine ca. 15 Jahre alte weibliche Katze allein in Hamburg-Horn aufgefunden. Ihr Fell war mit Filzklumpen übersät und das Tier massiv abgemagert. Wer kennt die Katze oder kann Hinweise zu ihren Halter*innen geben? Der HTV stellt Strafanzeige gegen Unbekannt und setzt für Hinweise, die zur Ermittlung der Halterin oder des Halters führen, eine Belohnung von 500 Euro aus.

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Gefährlicher Hühner-Trend: 10 Tiere in Karton ausgesetzt

Hähne und Hennen werden leider oft wie Abfall entsorgt.Hähne und Hennen werden leider oft wie Abfall entsorgt.Während der Corona-Pandemie zeichnet sich nicht nur in Hamburg ein Hühnertrend ab - mit gefährlichen Folgen für die Tiere, deren Anschaffung leider oft unüberlegt passiert. Eine besonders skrupellose Aussetzung von zehn Tieren verdeutlichte jüngst das Ausmaß der Gewissenlosigkeit gegenüber diesen Schützlingen. Wir suchen für unsere Verstoßenen jetzt ein artgemäßes Domizil.

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Bitte verzichten Sie auf Feuerwerkskörper!

Jovi*: "Seien Sie den Tieren zuliebe achtsam!"Jovi*: "Seien Sie den Tieren zuliebe achtsam!"Pressemitteilung

Böllern zu Silvester? Dazu gibt es in diesem Jahr bundesweit klare Regeln. Nicht nur der Verkauf von Feuerwerkskörpern wurde untersagt - auch das Zünden an belebten Plätzen ist verboten. Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) begrüßt diese Corona-bedingt verschärften Regelungen, die 2020/2021 vielen Heim-, Wild- und sogenannten Nutztieren zugutekommen werden, und spricht sich für ein grundsätzliches Verbot von Feuerwerkskörpern aus. Der HTV appelliert: Lieber spenden statt böllern!

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So geht es unseren Rumis

Agathe freut sich sehr über die Zuneigung.Agathe freut sich sehr über die Zuneigung.Knapp eineinhalb Wochen ist es her, dass wir die ersten Rumis in Zusammenarbeit mit unserem neuen Kooperationspartner Tierhilfe Hoffnung e. V. zu uns ins Tierheim holen konnten - und Ihnen von der Ankunft berichteten. Amor, Ares, Arielle und Agathe haben sich mittlerweile toll eingelebt und suchen nun ihr liebevolles Zuhause. Hier erfahren Sie mehr!

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Unsere Rumis sind da!

Sicher angekommen: Ares, Amor, Arielle und Agathe befinden sich nun in unserer Obhut.Sicher angekommen: Ares, Amor, Arielle und Agathe befinden sich nun in unserer Obhut.Wir sind überglücklich, unsere Neuzugänge Ares, Amor, Arielle und Agathe vorzustellen. Die Vier kommen aus dem größten Tierheim der Welt, der rumänischen Smeura, und sind wohlbehalten bei uns im Tierheim angekommen.

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Neustart: Erste Rumis können kommen

Wir freuen uns sehr, dass wir wieder Rumis aufnehmen können.Wir freuen uns sehr, dass wir wieder Rumis aufnehmen können.Wir wollen wieder Hunden aus einem rumänischen Hundelager die Chance auf ein Leben in Sicherheit geben und starten mit neuem Partner, neuem Konzept und im Einvernehmen mit dem Bezirksamt Hamburg-Mitte. Die ersten Rumis erwarten wir schon morgen! Helfen Sie uns dabei, unsere neuen Schützlinge bestmöglich zu versorgen. Wir sind für Ihre finanzielle Unterstützung dankbar!

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Wildvögel richtig füttern und dadurch Leben retten

Mit Futterstellen helfen Sie unseren heimischen Vögeln über den Winter.Mit Futterstellen helfen Sie unseren heimischen Vögeln über den Winter.Heimische Singvögel wie Amseln, Meisen oder Rotkehlchen brechen nicht in den Süden auf. Sie sind auch in der kalten Jahreszeit bei uns auf Futtersuche – die ihnen einerseits durch die winterlichen Bedingungen, andererseits auch durch versiegelte Flächen und aufgeräumte Gärten enorm erschwert wird. Helfen Sie den Wildvögeln durch richtiges Füttern den Winter zu überstehen. Dabei sind wichtige Regeln zu beachten. 

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Pressemitteilung: Behörde und HTV warnen vor Welpenhandel

Nicht alle Welpen konnten vorm Tod bewahrt werden. Abbey hatte Glück.Nicht alle Welpen konnten vorm Tod bewahrt werden. Abbey hatte Glück.Der HTV begrüßt die heutige Pressemitteilung der Hamburger Behörde für Justiz und Verbraucherschutz, die ausdrücklich davon abrät, Tiere zu Weihnachten zu verschenken. Gerade der Welpenhandel hat erschreckende Ausmaße angenommen. Hierzu kommt auch Janet Bernhardt, 1. Vorsitzende des HTV, zu Worte. Die Pressemitteilung finden Sie hier auf unserer Website veröffentlicht:

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Tierquälerei im Museumsdorf Volksdorf

Gemeinsam für Goofy! Foto: Beautiful CommitmentGemeinsam für Goofy! Foto: Beautiful CommitmentPressemitteilung vom 1. Dezember 2020

Die Proteste um den jungen Ochsen Goofy werden immer lauter. Nachdem Goofy zum Abschluss eines Hamburger Schulprojektes geschlachtet werden sollte, wird er nun stattdessen im Museumsdorf Volksdorf zum Zugochsen umgeschult und vermutlich in wenigen Jahren trotzdem getötet. Besonders brisant: Dem Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) liegt ein Hinweis zur Tiermisshandlung im Museumsdorf Volksdorf vor. Auch die vereinsinterne Tierschutzberatung ermittelte.

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Update: Goofy darf leben, doch der Kampf geht weiter

Goofy soll sterben - das wollen wir verhindern! Foto: Beautiful CommitmentGoofy soll sterben - das wollen wir verhindern! Foto: Beautiful CommitmentUpdate: Goofy wird - zumindest vorerst - nicht auf der Schlachtbank enden. Das hat die Schule heute Abend (27.11.) in einer Mitteilung an die Presse erklärt. Er wird im Museumsdorf Volksdorf stattdessen zum Zugochsen umgeschult, heißt es in der Mitteilung. Die Schule kritisiert den öffentlichen Druck, der so groß geworden sei, dass sich "der pädagogische Schutzraum für die betroffenen Schülerinnen und Schüler nicht mehr gewährleisten" ließe. Hierzu müssen wir klarstellen, dass u.a. der Erdlingshof - ein Lebenshof für ausgediente sogenannte Nutztiere - bereits seit mehr als einem Jahr versucht hat, mit allen Beteiligten friedlich und konstruktiv in einen Dialog zu gehen - vergeblich.

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