Ausgesetzte Osterkaninchen: Tierschutzberatung ermittelt Halter

Maria hat überlebt und sich bei uns im Tierheim gut erholen können. Die Gerettete sucht nun ein verantwortungsvolles Zuhause.Maria hat überlebt und sich bei uns im Tierheim gut erholen können. Die Gerettete sucht nun ein verantwortungsvolles Zuhause.Pressemitteilung

Die Tierschutzberatung des Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV) hat den mutmaßlichen Halter der Osterkaninchen gefunden. Die Tiere waren am Ostersonntag in Altona-Nord ausgesetzt worden – für ein Kaninchen kam leider jede Hilfe zu spät. Die pathologische Untersuchung des Tieres offenbart nun ein Grauen.

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Tag der Artenvielfalt: Auch im HTV wird es divers

Hamburg ist multikulti. Und so ist der HTV auch!Hamburg ist multikulti. Und so ist der HTV auch!„Wir sind für alle Tiere da!“ Das ist für den HTV nicht nur eine leere Phrase, sondern gelebte Maxime. Und damit meinen wir nicht nur, dass wir verschiedene Haustierrassen bei uns im Tierheim aufnehmen. Auch einheimische Wildtiere jeglicher Art und Exoten unterschiedlicher Herkunft finden bei uns Obdach. Ausgrenzung hat bei uns keine Chance! Zum heutigen Tag der Artenvielfalt wollen wir Ihnen im Folgenden einen beispielhaften Überblick über unsere Exoten geben.

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Fahndungsaufruf: Alter Rüde mit Tumor ausgesetzt

Otto hätte wegen eines Tumors in seinem Nacken dringend eine tierärztliche Behandlung gebraucht.Otto hätte wegen eines Tumors in seinem Nacken dringend eine tierärztliche Behandlung gebraucht.Pressemitteilung

Ein weiterer Fall von schwerer Tierverwahrlosung beschäftigt derzeit den Hamburger Tierschutzverein (HTV) und seine Tierschutzberatung. In der Nacht vom 4. auf den 5. Mai 2020 wurde ein alter Mischlingsrüde mit einem Tumor im Nacken auf der Veddel gefunden. Wer kennt ihn oder seine Halter*innen? Der HTV hat Strafanzeige gestellt und setzt für Hinweise, die zur Ermittlung der Halterin oder des Halters führen, eine Belohnung von 500 Euro aus. Eine großzügige Spenderin hat diese Summe nun auf 1000 Euro verdoppelt.

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EU-Bericht enthüllt Missstände bei Tierexporten per Schiff

Rinder beim Verladen im Hafen. Copyright: Animals International / Deutscher Tierschutzbund e.V.Rinder beim Verladen im Hafen. Copyright: Animals International / Deutscher Tierschutzbund e.V.Pressemitteilung unseres Dachverbands

Angesichts eines aktuellen Berichts der EU-Kommission zur Durchführung von Tiertransporten via Schiff fordert der Deutsche Tierschutzbund – gemeinsam mit der europäischen Dachorganisation Eurogroup for Animals – erneut ein Ende der Lebendtiertransporte in Länder außerhalb Europas. Der Bericht der Generaldirektion Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (DG Sante) der EU-Kommission dokumentiert diverse Missstände bei den Transporten: von der Verladung in LKW und im Hafen bis zur Verschiffung sowie der Ankunft im Zielland.

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Erdbeer-Leckereien ohne Tierleid

Frisch und lecker - ein Traum aus Erdbeeren und cremigem Vanillepudding.Frisch und lecker - ein Traum aus Erdbeeren und cremigem Vanillepudding.Das Frühlingswetter ist gerade sehr wechselhaft, da holen wir uns einfach die Sonne auf den Tisch: mit selbstgemachten veganen Erdbeer-Leckereien. Passend zur Saison haben wir drei köstliche Rezepte für Sie zusammengestellt – selbst ausprobiert und für gut befunden.

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Muttertag: Das Leid der Kuhmütter

Kühe möchten ihre Kinder großziehen, stattdessen werden sie ihnen entrissen. Design: Maxie Perlberg/www.perlberg-design.comKühe möchten ihre Kinder großziehen, stattdessen werden sie ihnen entrissen. Design: Maxie Perlberg/www.perlberg-design.comZum heutigen Muttertag erinnern wir an das Leid der Kuhmütter, die nach ihren Kälbchen schreien, wenn sie ihnen, wie in der Milchindustrie üblich, unmittelbar nach der Geburt entrissen werden. Beim ersten Mal blöken die Mütter teils tagelang. Irgendwann sind sie gebrochen, wenn ihnen auch das zweite, dritte und vierte Kind weggenommen wurde. Die sogenannten Milchkühe erfahren diesen Trennungsschmerz regelmäßig in ihrem viel zu kurzen Leben, denn eine Kuh gibt nur Milch wenn sie ein Kind geboren hat.

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Fred hat sein Zuhause gefunden!

Knautschbacke Fred fühlt sich sichtlich wohl bei seinen Menschen.*Knautschbacke Fred fühlt sich sichtlich wohl bei seinen Menschen.*Wir haben tolle Neuigkeiten! Der tapfere American-Staffordshire-Terrier-Mischling Fred, den wir dank unseres couragierten Einsatzes und in erfolgreicher Zusammenarbeit mit dem dänischen Verein Foreningen Fair Dog vor dem Tode bewahren konnten, hat nun sein Glück gefunden: eine eigene Familie.

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Schulungsplattform für Alternativmethoden soll Tierversuche reduzieren

Auch an Affen wird ein Corona-Impfstoff getestet.Auch an Affen wird ein Corona-Impfstoff getestet.Mit Hochdruck wird weltweit nach Lösungen gesucht, das Coronavirus einzudämmen und die Covid-19-Erkrankung zu heilen. Doch obwohl eine schnelle und zuverlässige Entwicklung von Medikamenten und Impfstoffen mit Tierversuchen nachweislich nicht möglich ist, wird jetzt wieder versucht, die Wirksamkeit an Tieren zu prüfen. Zum Beispiel wird in China ein Corona-Impfstoff an Rhesus-Affen getestet. Eine neue Schulungsplattform für Alternativmethoden soll Wissenschaftlern dabei helfen, die Anzahl der Tierversuche zu verringern.

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Exotenkauf per Mausklick? Nein zur Tierqual!

Ein aktueller Fall unserer Tierschutzberatung macht das grausame Ausmaß des Exotenhandels deutlich.Ein aktueller Fall unserer Tierschutzberatung macht das grausame Ausmaß des Exotenhandels deutlich.Der Handel mit Exoten floriert weiter und ist einfacher denn je: Per Mausklick kann jede*r online ein Lebewesen erwerben, unabhängig von der Eignung und Fachkompetenz. Leidtragende sind dabei immer die Tiere, die oft bereits unter tierschutzwidrigen Bedingungen für diesen Markt gezüchtet werden. Bitte verzichten Sie auf einen Online-Kauf!

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Unsägliches Leid: Tiertransporte in Corona-Zeiten

Qualvolles Ausharren im Stau. Foto: Jo-Anne McArthur / We Animals with Eyes on AnimalsQualvolles Ausharren im Stau. Foto: Jo-Anne McArthur / We Animals with Eyes on AnimalsEs wird viel darüber berichtet, was die Corona-Krise für Menschen bedeutet – doch auch für viele Tiere führt sie zu großem Leid! Über die Hamburger Stadttauben, denen wegen der Schließung von Restaurants und Cafés ihre Nahrungsgrundlage wegfällt und die ohne Eingreifen der Stadt Hamburg jämmerlich zu verhungern drohen, haben wir schon berichtet. Bundesweit spielen sich auch bei Tiertransporten dramatische Szenen ab. Die Tiere leiden jetzt noch mehr als ohnehin schon: Aufgrund verschärfter Grenzkontrollen stehen sie unversorgt stunden- bis tagelang in Staus an den Ländergrenzen. Statt die Transporte jetzt auszusetzen, wie unser Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund, fordert, wurde die Durchführung von Lebendtiertransporten bis zum 1. Juni 2020 sogar noch vereinfacht.

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